DrachenChronik

Mittwoch 02. Juni 2021


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Rainer Style

01,06, &  02,6,21: “Fetten Bienenstich mit Sahne”

altschauerberganzeiger.com - 03. Jun 2021 08:17:40

“Manche Leude lernen einfach nicht, wo ihr Platz is’.


In den Dienstag startete unser unflätiger Untätiger am frühen Abend mit dem bisher kürzesten Vlog aller Zeiten:

  • Rainerle begrüßt uns zum Video und stellt fest, dass es heute "noch wenicher als sonst” zu sagen gibt: “Ich bin aufgestanden, hab mir was zu essen gemacht - heut’ gab’s bei mir Kartoffeln mit Tzatziki … äh … hab ‘n bisschen was am Rechner gemacht, bisschen Film geschaut, bisschen was gezockt, 'n bisschen was im Hof gemacht, […] ansonsten war 'n paar Vollpfosten da und das war eigentlich soweit mein Tach.”

Das muss diese harte Arbeit sein, von der du immer redest!


Weiter ging es kurz darauf mit einem (wie immer) unfassbar langweiligen Daddelstream inklusive der üblichen Unterbrechungen durch Besucher:

  • Es wird weiter “Vampires Dawn” gedaddelt.
  • Nach 11 Minuten wird Rainerle bereits von den ersten Besuchern gestört: “Manchmal, ne, da fragt man sich echt, wo die Intelligenz von Menschen geblieben is’.” (Das frage ich mich nicht nur manchmal, sondern sogar jeden Tag, wenn ich mir dein Gesabbel anhören muss.)
  • “ALTER! Sach mal … Sind die jetzt mal langsam feddich da draußen?! … Ich ruf’ mal die Polizei an. Es hat ja leider keinen Sinn, es anders zu machen.”
  • Pausenbildschirm.
  • Er ist zurück: “Eine Sekunde noch, ich muss hier grad noch mal so 'n Hurensohn blocken.”
  • “Oh Mann, ey … Scho’ widder zwei. Dass man so viel Freizeit haben kann, anderen Leuten permanent auf den Zeiger zu gehen.”
  • Zum Abendessen (gegen 22 Uhr) wird es die restlichen Kartoffeln mit Spinat geben.
  • Pausenbildschirm.
  • Rainerle brüllt aus dem Fenster: “Du Spasti, wenn du noch mal erwischt wirst, biste ziemlich gefiggd! Du hast a zweiwöchiches Verbot, des is’ noch ned vorbei! Wenn die dich erwischen, figgn die dich, du Hurensohn! Schau zu, dass de Land gewinnst oder ich komm’ raus und dreh’ dir deinen Hals eigenhändich um!” Und so weiter und so fort …
  • Tschötschö nach einer Stunde und 34 Minuten.


Der Mittwoch begann genauso langweilig wie der Dienstag endete - nämlich mit einem Gamingstream, in dem Rainerle sich die meiste Zeit über Besucher aufregte und sich auf einen Blohnungskuchen freute:

  • Rainerle hat heute noch einen “Termin”, bei dem er “über Skype und so angerufen” wird, außerdem lungern mal wieder “Idioten” vor seine Haustür herum.
  • “Innerhalb der letzten Stunde waren ungefähr 20 Leude hier.” Wahrscheinlich wird es also “viele, viele Unterbrechungen” geben. (Meinetwegen kann es die gerne geben.)
  • “Manche Leude lernen einfach nicht, wo ihr Platz is’. Bin sofort widder da …” (Deiner wäre eigentlich hinter schwedischen Gardinen …)
  • Pausenbildschirm.  
  • Die Besucher “saufen sich um die Uhrzeit schon die Hucke voll”, mittlerweile waren 30 Leute bei ihm.
  • “Ich krieg’ gleich 'n Anfall.”
  • “Warum ich rausgeh’, ist, weil ich […] möchte, dass die nicht mein Tor kaputtmachen, mein’ Zaun kaputtmachen oder meine Existenz zerstören.”
  • Es wird permanent weiter über Besucher geschimpft …
  • “Es wär’ auch mal angebracht, dass die Polizei mal langsam aber sicher hier auftaucht, das kann auch echt nicht wahr sein, dass die scho’ widder nicht da sind.”
  • Rainerle überlegt, ob er die Überwachungskamera im Stream einblenden sollte, entscheidet sich jedoch dagegen, weil er dann wahrscheinlich “rechtliche Probleme” bekommen wird.
  • “Oh, da fällt mir ein, mein Termin heude … Wann is'n der? … Ok, der is’ erst noch.” Und zwar um 14 Uhr.
  • “Jetzt hol'n se schon 'n Megafon raus.”
  • Erneut muss Rainerle uns verlassen, um nach dem Rechten zu sehen.
  • “So, da bin ich widder. […] Polizei war jetzt zwischendurch da, kurz 'n Telefonat geführt. […] So, das war der eine Termin …”
  • Die Polizei hat die “Herrschaften” erwischt und “filzt” sie gerade: “Is’ grade sehr praktisch.”
  • “Heude Nachmiddach, nach mei’m Termin, gibt’s noch 'n fetten Kuchen, Alder. Geil, geil, geil! Fetten Bienenstich mit Sahne und Kaffee. Oooooah, wird des GEIL!” (Dieser Termin scheint dich ja ziemlich zu belasten, wenn du dir hinterher so eine kalorienreiche Belohnung gönnen musst.)
  • “Wir haben 22,0 Grad draußen aktuell.”
  • Die Hater schätzt er aufgrund seiner “Erfahrung” immer komplett richtig ein - wenn er sie ignorieren würde, würde er sie nämlich “unterschätzen” und nicht als die “Bedrohung” sehen, die sie nun mal sind.
  • Tschötschö nach einer Stunde und 35 Minuten.


Am Abend gab es dann schließlich noch den obligatorischen Vlog, in dem Rainerle uns (wie jeden Tag) davon berichtet, dass er eigentlich nichts gemacht hat:

  • Rainerle sitzt im Hof und beschäftigt sich mit seinen Haaren, die er momentan “katastrophal” findet. (Da sind wir ausnahmsweise mal einer Meinung.)
  • Er liest gerade “den ersten Teil” der “Vampires Dawn”-Bücher, dabei dürfen “Kippen”, “Bier” und seine (offensichtlich bestellte) “Pizza von gestern” natürlich nicht fehlen.
  • Gerade genießt er das schöne Wetter und trägt dabei keine Schuhe.
  • Den Hof muss er “jeden Tach drei Mal” kehren.
  • “Man kann nichts trinken außer Tee, was warm is’. Ich weiß bis heude nicht, warum.” (Äh …)
  • Beide Termine des Tages sind erledigt, beim zweiten sind “vier-, fünfmal Hater in diesen Termin reingeplatzt”, die jedoch von der Polizei “geschnappt” wurden: “Es is’ halt immer so typisch mei Leif.”
  • Es ist 19:03 Uhr und der “Hermes-Bode” kommt hupend angefahren.
  • Rainerle möchte uns nun die neuesten Opfergaben präsentieren, doch leider wurden bloß wieder “Witz[e] von den Hatern” geliefert. (So ein Pech.)
  • Morgen wird er wahrscheinlich nicht streamen, vielleicht macht er aber auch einen “Grillstream”. (Eine tolle Idee am Feiertag. Man könnte meinen, du wolltest es mal wieder darauf anlegen, dass es eskaliert …)
  • Es folgt der aktuelle “Wetterbericht” für die nächsten Tage. (Dann kann Kachelmann jetzt wohl einpacken.)
  • Und schon ist der nächste Besucher im Anmarsch.
  • “Es is’ einfach momentan so, dass nicht viel passiert.” (Wie schön, dass du das täglich wiederholst, es wäre mir sonst gar nicht aufgefallen.)
  • Heute hat er an seinem Zaun gearbeitet und “den Gaddn gegossen”.
  • “Da is’ scho’ widder der nächste Hater …”
  • “Und jetzt schau’ ich mal, ob ich dem Gaffer da vorne aufs Maul hauen kann, bis dahin euer Drache und tschötschö.”


Und schließlich erschien am frühen Donnerstagmorgen auch noch ein Video mit dem kryptischen Titel “03,06,2021 hater angriff Masaki”, in dem Rainerle mal wieder über einen nächtlichen Angriff auf Tor und Leben berichtet:

  • Rainerle steht auf dem Hof und er sieht in etwa so aus wie damals, als er mitten in der Nacht vom "Rock am Härtsfeldsee” abgehauen ist, weil er von Ariella abserviert wurde. 
  • “Hier ist heute Nacht wieder übelste Randale gewesen.”
  • Jemand hat etwas in das Vorhängeschloss an seinem Hoftor gesteckt.
  • Als eine brüllende Gruppe Besucher auftauchte, hat er “Eier bewiesen” und sich ans Tor gestellt: “Rausgegangen bin ich nicht, aber selbst wenn ich es gewollt hätte, hätte ich das nicht gekonnt und zwar einfach deswegen, weil die vorsichtshalber schon mal, obwohl’s 30 Leute waren, 15, 20, 30 Leute waren … ich weiß nicht genau, wie viel’s waren … war dunkel … äh … war’s a so … dass die Leude … na ja … randaliert ham und Scheiße gebaut ham.”
  • “Die haben mein komplettes Tor kaputt gemacht, die haben … äh … die Metallplatte vom Tor auf mich geschmissen.” Dabei haben sie fast seine Pulsader erwischt: “War knapp! N’ paar Millimeder weiter, 'n bisschen tiefer und es wär’ vorbei gewesen.” (Dabei zeigt uns Rainerle einen Kratzer an seinem Handgelenk.)
  • “Normalerweise” ist er “dagegen”, so etwas veröffentlichen, aber er wird uns jetzt die Aufnahmen von der Nacht zeigen. 
  • “Hätten die mich frontal am Hals getroffen, wär’ ich wahrscheinlich enthauptet worden!” (Ja, sicher …)
  • Die Polizei ist zwar “zeitnah” aufgetaucht, doch da waren die Besucher aber schon weg.
  • “Früher hätte ich die mit Pfefferspray abgewehrt und das war auch in einer ähnlichen Situation der Fall und da bin ich dann verurteilt worden wegen gefährlicher Körperverletzung.” (Und trotz allem läufst du immer noch frei herum.)
  • “Einem von den Hatern hab’ ich auf’s Maul gehauen. Aber was will er machen? Anzeigen kann er mich wohl schlecht.”

Im Anschluss sehen wir etwa 10 Minuten lang Aufnahmen der Überwachungskamera im Nachtsichtmodus, in denen wir eine Gruppe junger Männer (ich habe 11 Personen gezählt, aber man kann es ziemlich schlecht erkennen) dabei beobachten können, wie sie wiederholt und extrem aggressiv an Rainerles Tor rütteln und die eben erwähnte Metallplatte über das Tor werfen.

Der Hausherr selbst steht dabei im Hof und liefert sich das übliche Schreigefecht mit seinen Besuchern, das nach Abziehen der Störenfriede in Brüllheulen endet: 

“IHR SEID EIN SCHEISS, ALDER! ICH STEH’ HIER ALLEINE, IHR MACHT MEIN ZEUCH KAPUTT, IHR RANDALIERT WIE DIE ASOZIALEN! […] ICH WERD’ JEDEN VON EUCH EINZELN ABMURKSEN!”

Und so weiter und so fort …

An der Stelle könnte man fast so etwas wie Mitleid mit Rainerle bekommen, weil die Besucher aus reiner Zerstörungswut handeln … doch dieser klitzekleine Moment verpufft genauso schnell wieder, wie er kam, denn zum Schluss meldet sich Rainerles Stimme noch einmal aus dem Off:

“Vielleicht darf ich an dieser Stelle kurz was anmerken: Es wäre schön von euch, wenn die Möglichkeit für das Schweißgerät bestehen würde, für das Metall, das auf der Amazon-Wunschliste ist und … äh … für die Schlösser. Diese Sachen bräuchte ich dringend, weil ich müsste 'n neues Tor machen und müsste schauen, dass ich das mal herrichte und herstelle.”

Da fehlen einem doch echt die Worte.

Sympathisch wie eh und je!

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Das wird sicher ein total entspanntes und ganz besonders langes Wochenende für dich, Rainerle …

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