DrachenChronik

Freitag 10. September 2021

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Rainer Style

Rainer

Freitag Abend

Freitag Abend Datum: 10. September 2021  17:06:48 - 20:17:18
Kanal: YouTube Stream

10,09,21: Ein “riesiches Monster”

altschauerberganzeiger.com - 11. Sep 2021 08:15:43
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“Scheiß auf die Nachbern! Die können mich mal kreuzweise! Ich hab die Fresse nämlich jetzt voll und ich werde auf die keine Rücksicht mehr nehmen.”


Am Freitag war unser egoistisches Ekelpaket mal wieder besonders fleißig, weswegen wir am besten gar nicht lange um den heißen Brei herumreden, sondern lieber direkt anfangen!


Los ging es am Nachmittag mit einem weiteren dämlichen “Kommends”-Video, das die meiste Zeit langweilig war, uns jedoch auch einen lustigen Moment bescherte:

  • Rainerle ist mit den Kommentaren unzufrieden: “Ihr wollt immer Content haben und bietet mir aber keinen besseren Content, also was muss ich machen? Mir irgendeinen Blödsinn ausdenken, dass ihr zumindest was zum lachen habt. Und was fällt euch ein? Nichts anderes als Haten.”
  • So. Und jetzt kommt (meiner Meinung nach) das Lustigste, was dieser sogenannte Drachenlord in letzter Zeit zu bieten hatte! Er liest einen Kommentar vor: “‘Was braucht auch Nahrung, um zu wachsen? Richtig, Wasser.’ … … … Was braucht auch Nahrung, um zu wachsen … Wasser … Wasser? Ihr dürft mich gerne dumm nennen, aber hat unser Planet nicht immer genau gleich viel Wasser? […] Weil jede Art von Lebewesen beinhaltet auch Flüssigkeit.” (Ihr könnt mich nicht sehen, aber ich lache gerade herzlich! Die alten Hasen erinnern sich vielleicht noch: Rainerle ist gerade über ein Zitat von sich selbst aus dem legendären Politikvideo gestolpert, hat es aber natürlich nicht bemerkt.)
  • Rant über das fehlenden Niveau der Hater: “Ich weiß jetzt, warum die Hater kein höheres Niveau in meinen Videos bekommen. Oder warum sie selber dafür sorgen, dass des Niveau absinkt - weil sie sonst die Videos ned verstehen!” (An deiner Blödheit kann es ja auf keinen Fall liegen.)
  • Rainerle fordert besseres Verhalten von seinen Besuchern ein: “Ich greif’ euch nur an, wenn ich muss!”
  • “Jeder, der vor meiner Haustür steht, ist automatisch dümmer als ich.” (Kein Wunder, dass die Polizei bei solchen Aussagen nicht mehr kommen will, lel.)
  • Meinungsvideos macht er nur über Dinge, die man in die Hand nehmen kann.
  • Wenn wir irgendwann seine Freundin sehen, werden wir uns “ins Knie figgen”. (Vielleicht solltest du sie lieber zuerst mal im echten Leben sehen …)
  • Tüdelü!


Weiter ging es am Abend mit einem absolut nichtssagenden Vlog, in dem Rainerle uns auf den aktuellen Stand der Besucherzahlen bringt:

  • Rainerle begrüßt uns zum Video und verkündet, dass er gerade drei neue Meinungsvideos aufgenommen hat. (Wie schön …)
  • Es ist 11:14 Uhr und er ist “seit ‘ner Stunde wach”.
  • Heute oder morgen” soll eine neue Folge “Lustlord” erscheinen.
  • “Momentan hab ich viel zu tun. Bin momentan viel mit meiner Freundin am Machen, am … Das hört sich falsch an.” Außerdem versucht er, “hier und da” sein “Leben auf die Reihe zu kriegen”. (Da dein Kanal immer noch nicht gelöscht ist, sehe ich für dieses Vorhaben keine Erfolgschancen.)
  • “Ich bin damit beschäftigt, dass ständich Idioten vor meiner Haustür sind, bin ständich damit beschäfticht, denen aufs Maul zu hauen, [hält seine Hand in die Kamera] weswegen ich mich selber verletze. Und ja, ich hab mich selbst verletzt, das war nicht der Hater. Und zwar hab ich was in der Hand gehabt und der is’ auf mich losgegangen und ich hab zugeschlagen und hab mich in […] meinem eigenen Schloss eingezwickt, was sehr dumm war.”
  • Sein Zaun ist “permanent kaputt”.
  • “Wir hatten jetzt die Woche wirklich übel Zeuch Leude hier.”
  • Verlesung der Besucherzahlen der vergangenen Tage: Am Montag waren 30 Leute da, am Dienstag 26, Mittwoch 32 und am Donnerstag waren es 42.
  • Rainerle hat eine neue Taschenlampe, die “brutal hell” ist.
  • Seine Vlogs schneidet er nicht, denn “das is’ das Leben”.
  • Tschötschö inklusive “AUA!” wegen der verletzten Hand.


Weiter ging es zur Abwechslung mal wieder mit einem Meinungsvideo über “Energie Drinks”:

  • “Meddl Leude, servus und ein herzliches … AUA! … Au! … Egal … Ein herzliches Willkommen beim Drachen … Kann den Finger nimmer ganz aufmachen …”
  • Rainerle bedankt sich für die positiven Rückmeldungen zu seinen Meinungsvideos. (Das willst du bitte wo bekommen haben? In den den Kommentaren wohl kaum.)
  • Er muss überlegen, ob er schon mal über dieses Thema gesprochen hat. (In der ersten Folge ging es um Monster Assault …)
  • Heute möchte er nicht speziell über “Monster Enerdschie”, sondern “über Enerdschiedrinks als solches” sprechen.
  • Es gibt “Enerdschiedrinks, die gar keine Enerdschiedrinks sind” - “zum Beispiel Cola” und “Kaffee”.
  • Was Energydrinks ausmacht? Ganz klar: Das Taurin.
  • Energydrinks darf man erst ab 16 Jahren konsumieren, das hat ihn “umgehauen”.
  • Mit 12 oder 15 Jahren hat ihn niemand mehr nach dem Ausweis gefragt, weil er damals schon “so 'n riesiches Monster war” und bereits “Bartwuchs” hatte.
  • Breaking News: Rainerle mag kein Red Bull! Genauso wenig mag er übrigens das “amerikanische Gesöff” Dr Pepper.
  • Mountain Dew (“geiles Zeug”) liebt er.
  • Aufzählung der Sorten Monster und Rockstar, die er mag.
  • Zeit für eine Sprachnachricht: “Ich nehm’ grad 'n Video auf, Schmusemaus. Ich schau’s mir später an.” Diese Sequenz schneidet er nicht raus, weil er kein “hochprofessioneller YouTuber” ist, “der immer auf jedes kleine Detail achtet”: “Das macht den Charme eigentlich bei mir aus.” (Du bist einfach ein fauler Nichtsnutz, der verlangt, dass die Leute dir ihr Geld in den Rachen stopfen, weil du es schaffst, eigenständig zu atmen.)
  • “Ich trink’ eigentlich ziemlich viele Enerdschies.”
  • Subtile Bettelei: “Ansonsten sieht man anhand der Enerdschies immer … die, die ich auf meiner Wunschliste hab … was ich besonders gerne mag.” (Das ist mir sowas von egal.)
  • Beim nächsten Mal wird es um “Smusies” gehen. 
  • Tschötschö.


Zum Schluss wurden wir auch noch mit einem “Freitag Abend”-Stream verwöhnt, in dem Rainerle ein kleines Mundharmonika-Konzert gab, sich über Hater aufregte, schon wieder große Veränderungen (inklusive Umzug) für das nächste Jahr ankündigte, über seine Nachbarn herzog und einen Vortrag über seine furchtbar harte Arbeit hielt:

  • Wir sehen den leeren Gamingstuhl vor einem hässlichen Flammenhintergrund mit Drachenlord-Logo, dem Smiley mit dem nackten Pöter und dem “Arbeitspulli”-Motiv.
  • Rainerle lässt sich auf seinem Platz nieder und beginnt damit, ein Glas Kirschjoghurt auszulöffeln. (Wieso kannst du nicht einfach vor oder nach dem Stream essen? Wieso?!)
  • “Schlechten Menschen geht es immer gut.” Bla bla bla …
  • Es wird sich über die Besucher aus dem gestrigen Stream aufgeregt.
  • “Warum soll ich mich dafür schämen, dass ich mit Unterhaltung meinen Lebensunterhalt bestreite? Ich mein’, wenn man’s mal realistisch betrachtet: Was genau macht ein Schauspieler? Ein Musiker? Ein Fußballspieler? Die gehen Größtenteils ihren Hobbies nach und verdienen damit ihr Geld.” (Junge, Rainerle! Diese Leute arbeiten auch hart und müssen eine gewisse Leistung bringen, um erfolgreich zu sein. Oder glaubst du wirklich, dass Schauspieler, Musiker und Sportler den ganzen Tag faul zuhause hocken, Videospiele spielen und ab und zu mal ein lieblos dahingerotztes Ergebnis abliefern? Du bist doch echt nicht von dieser Welt!)
  • Nur, weil man “nicht so viel schwere Arbeit in [seine] Arbeit steckt”, heißt das “noch lange nicht”, dass man dann “keiner Arbeit nachgeh[t]”. (Wundere dich bitte nicht, wenn sich nach diesem Stream wieder jede Menge Hater dazu berufen fühlen, vor der Schanze aufzutauchen. Du provozierst es einfach jeden Tag aufs Neue.)
  • Vortrag über die viele Arbeit, die er heute bereits verrichtet hat: Er hat drei Meinungsvideos und einen Vlog aufgenommen und jetzt streamt er gerade auch noch! (Dagegen ist jeder andere Job ja wirklich ein Spaziergang. Hut ab!)
  • Schneiden, rendern, hochladen … bla bla bla …
  • Seine Videos sind zwar “nicht so aufwendig” wie die eines iBlalis, dafür bringt er aber auch “fünf, sechs” oder “drei, vier” Videos täglich! (Du hast wohl noch nie etwas von “Qualität vor Quantität” gehört …)
  • Referat über den Vorgang des Renderns.
  • Demnächst muss er seinen Rechner formatieren, doch das geht erst, wenn er die “mobile Festpladde” von seiner Wunschliste bekommen hat.
  • Wechsel zur Überwachungskamera, weil schon wieder “sechs Vollpfosten” vor seinem Haus stehen.
  • Rainerle muss sich von seinem Stuhl erheben, weil ihm “der Rücken wehtut.
  • Anruf bei der Polizei: "Ja, hier is’ mal widder Wingler …”
  • Vorspiel auf der Mundharmonika.
  • Pausenbildschirm: “Ich bin gleich widder da …”
  • Er kehrt zurück: “Man kann nicht mal fünf Minuten kacken gehen, ohne dass irgendwelche Idioten vor meiner Haustür rumstehen.”
  • “Wenn ich auf ’m Klo war, dann dusch’ ich mich. Allerdings, ich dusch’ mich nicht komplett, sondern ich dusch’ nur quasi mein’ Intimbereich … beziehungsweise mein’ Hintern dusch’ ich ab, mach ihn sauber und so weider, weil des hygienischer is’.” So sollte es jeder machen, der viel sitzen muss.
  • Da Rainerle sein Haus verkaufen und wegziehen wird, steht der Einbau einer Sauna nicht zur Debatte.
  • Nach dem Verkauf wird das Haus wahrscheinlich “abgerissen”: “Ich vermute mal, dass des ganze Grundstück plattgemacht wird, schon allein wegen den ganzen Hatern.” (Na klar, weswegen auch sonst?)
  • “Die Sache mit dem Hausverkauf wird still und heimlich passieren.” (Deswegen redest du jetzt auch permanent darüber.)
  • Präsentation der verletzten Hand: “Mein Finger is’ blau, weil ich 'n Hater gefotzt hab. Des Coole is’, hier […] die is’ richtich heftich gewesen, da is’ sogar 'n Stück Fleisch rausgehangen und weil ich keine andere Löung hab, hab ich einfach [hält seine Zage hoch] zack, zack des Stück Fleisch abgeschnitten und des wächst jetzt widder zusammen, hoff’ ich.”
  • Weil er sauer war, als die Polizei nicht kam, als Hater über seinen Zaun geklettert sind, hat er schon mal vor Wut gegen einen Spiegel geschlagen und sich dabei eine große Scherbe in den Finger gerammt.
  • Letzte Woche Freitag oder Samstag hat er seine Freundin das letzte Mal gesehen.
  • “Meine Freundin, Alder, die is’ voll des Model, Alder!”
  • “Mal abgesehen von mei’m Übergewicht, seh’ ich echt gut aus.” (In welchem Paralleluniversum ist das so?)
  • “Im kommenden Jahr wird sich bei mir, wenn’s hinhaut, viel verändern.” Dabei wird er “wahrscheinlich sowieso von ganz allein viel abnehmen”, weil die Ereignisse dafür sorgen werden, dass er “sehr viel Bewegung” bekommt. (Glaubst du, man wird dich im Knast zu einem Sportprogramm verdonnern?)
  • Da der Verkauf des Hauses ansteht, macht er bereits Klarschiff und verpackt Mangas in Kisten. (Und hinterher heißt es dann wieder, die Hater hätten sie geklaut!)
  • Das “nächste Jahr” wird “heftich” und “körperlich anstrengend” für ihn, aber im Privatleben wird er vermutlich auch so einiges “reißen”.
  • “Die Hater werden 'ne sehr große Durststrecke durchmachen - wenn sie überhaupt überleben.” (Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie sehr ich mich über eine Funkstille von dir freuen würde!)
  • Die Hater werden jetzt wahrscheinlich “besonders viel Randale machen genau deswegen”, doch das ist ihm inzwischen “scheißegal”: “Weil nach der Aktion am Wochenende mit meinen Nachbern, wo meine Nachbern mir ein ordentliches Ding verpasst haben, denk’ ich mir einfach: Scheiß auf die Nachbern! Die können mich mal kreuzweise! Ich hab die Fresse nämlich jetzt voll und ich werde auf die keine Rücksicht mehr nehmen. Und wer glaubt, dass ich bis jetzt rücksichtslos war, der hat mich noch nicht rücksichtslos erlebt.” (Von Einsicht keine Spur. Aber mach dich ruhig weiter unbeliebt, das wird dir das Leben sicher erleichtern.)
  • “Auswandern ist vorerst nicht geplant.” (Schade, ich würde dich gerne mal in einem fremden Land erleben, das wäre sicher lustig.)
  • Bettelei um “Unterstützung”, auf die er für seine Pläne “angewiesen” ist.
  • Das leere Joghurtglas wird mit etwas H-Milch gefüllt, geschüttelt und anschließend ausgetrunken.
  • Rainerle verspeist eine Feige und eine Banane: “Ich weiß gar ned, ob Tschigidda-Bananen als vegan zählen wegen den Spritzmitteln, die da drauf sind.”
  • “Morgen Abend” wird er grillen.
  • Wusstet ihr eigentlich schon, dass er keine Schokolade mag?
  • “Die einzigen Frauen, die mich besuchen dürfen, sind die, die in meinem Bett landen.”
  • Dass die Hater seinen neuen Wohnort herausfinden werden, hält er “für unwahrscheinlich”. (Naja, die Adresse der JVA ist jetzt aber auch kein Geheimnis.)
  • Die einzige Stelle seine Hauses, die er vermissen wird, ist der “Erker”“wo des Badezimmer drinnen is’”, weil das sein “Rückzugsort” war.
  • Es werden obszöne Beschimpfungen an anrufende Hater ins Handy geblökt.
  • Enerdschie geht rein.
  • Die Enthaarungscreme auf seiner Wunschliste ist für seine “Kronjuwelen” gedacht.
  • Das Mundharmonika-Konzert geht in die nächste Runde.
  • “Alter, ohne Scheiß? Wie viele hobbylose Hurensöhne gibt’s hier auf dieser Welt?” (Ich sehe gerade auf jeden Fall schon mal einen …)
  • Es werden Sprachnachrichten von Hatern abgespielt und Anrufe angenommen.
  • Die Hölle wäre “eine Abwechslung” für ihn.
  • “Die Hater werden schwächer” und “die Masse an Hatern is’ nicht mehr vorhanden”.
  • Rainerle provoziert nicht, er “sag[t] nur, wie’s is’”.
  • Seine WhatsApp-Blockliste umfasst inzwischen 8.795 Leute.
  • Nachher hat er “noch andere Sachen vor”, unter anderem möchte er noch mit seiner “Freundin quatschen”.
  • Ob seine Freundin oft bei ihm ist? “Na logisch, jedes Wochenende.” (Komisch, dass sie dann noch nie bei dir gesehen wurde …)
  • Es taucht eine große Besuchergruppe auf und Rainerle ruft sogleich bei der Polizei an.
  • Rainerle möchte noch online bleiben, bis die Besucher weg sind, das muss er allerdings vorher mit seiner Freundin abklären.
  • Er schaltet extra den Ton der Überwachungskamera zu, bevor er sich nach draußen begibt: “Ich geh’ mal raus mit meiner Taschenlambe, um des Gröbste zu verhindern.” (So machst du es doch nur noch schlimmer.)
  • Wir dürfen dem üblichen lautstarken Gezanke mit den Zaungästen beiwohnen.
  • Nach einiger Zeit trifft die Polizei ein und Rainerle kehrt in die Wohnarbeitsspielküche zurück, um die Überwachungskamera samt Ton auszuschalten und den Stream nach knapp über drei Stunden zu beenden.

Das wurde aber auch Zeit!

In letzter Zeit setzt du ja wieder alles daran, dich überall unbeliebt zu machen …

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Kommen wir lieber zu etwas Erfreulichem, nämlich dem heutigen amüsanten Amazonkauf. 

Der ist heute das wohl sinnloseste Küchengadget, das ich je gesehen habe:

Ein Al Dente Spaghetti-Tester.

Dabei handelt es sich um einen kleinen Angler aus Silikon, dem man eine Nudel in die Angelrute stecken und ihm in Anschluss auf den Topf mit den kochenden Spaghetti setzen soll - anhand der halb eingetauchten Nudel kann man dann feststellen, ob die gewünschte Bissfestigkeit erreicht wurde.

Man könnte natürlich auch einfach eine “Probenudel” mit einer Gabel aus dem Topf nehmen, aber das wäre wahrscheinlich zu einfach … Aber manchmal geht man eben lieber den schweren Weg.

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