DrachenChronik

Carmen vernascht mich (Klaas)

14. Juni 2022
Diese Geschichte ist mit tatsächlich vor vielen Jahren passiert. Ich habe natürlich die Namen verändert. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen.

Es war der heißeste Tag im Jahr und ich hatte nichts Besseres zu tun als bei einer Frau den kompletten Garten umzugraben. Warum das alles? Naja ich wurde dafür bezahlt und das Geld konnte ich dringend gebrauchen. Irgendwann war ich so erschöpft und mir war so heiß, dass ich mein T-Shirt auszog. Eigentlich machte ich sowas nicht. Ich hatte und habe zwar einen echt geil trainierten Körper aber halbnackt im Garten einer Fremden Frau war irgendwie komisch. Naja ganz fremd war mir Carmen nicht. Sie ist eine Freundin meiner Mutter. Carmen war zu diesem Zeitpunkt 54 Jahre alt. Sie war für ihr Alter noch sehr attraktiv. Die hatte lange schwarze Haare, die fast bis zum Po gehen und war mit 160cm und 50 kg echt super schlank. Ihre Brüste waren trotz der enormen Größe noch sehr Straff. Ich schweife ab und schwärme schon wieder von ihr. Carmen gab sich echt Mühe um mich gut zu versorgen. Sie kam immer wieder raus um mich mit kalten Getränken zu versorgen. Sie lenkte mich damit aber echt total ab, weil sie Nur Hotpants und ein Bikinioberteil anhatte. Als wäre es noch nicht heiß genug.

Endlich war ich fertig. Ich war total verschwitzt und voller Erde. Ich setzte mich zu Carmen auf die Terrasse. Wir tranken ein wenig Weißwein und unterhielten uns. Nach einiger Zeit wollte ich eigentlich nach Hause. Carmen fragte mich ob ich nicht hier Duschen möchte. Ich stimmte zu und wir gingen rein. Ich wusste zwar das Carmen sehr offen ist aber mit dem was dann passierte hatte ich nicht gerechnet. Im Badezimmer angekommen fragte sie mich: „Soll ich deine Klamotten gleich in die Waschmaschine werfen? Meine Klamotten will ich eh waschen. Ich zögerte, zog mich aber dann bis auf die Boxershorts aus und gab ihr meine Wäsche. Ich stand also nur noch in Boxershorts vor ihr. „Willst du deine Boxershorts nicht gewaschen haben?“ fragte sie und sagte weiter: „Keine Angst, ich drehe mich um und wenn du in der Dusche bist wasche ich auch noch meine eigene Wäsche.“ Sie drehte sich um , ich zog mich schnell aus, sprang in die Dusche und schloss den Vorhang.

Ich konnte einfach nicht anders. Ich musste einfach den Duschvorhang zur Seite ziehen um Carmen zu beobachten. Sie zog sich langsam aus und stand dann wirklich komplett nackt da. Nur der Duschvorhang trennte uns. Carmen war bis auf einen kleinen Strich über der Vagina komplett rasiert und ja, sie war unfassbar sexy. Natürlich bekam ich sofort eine Erektion. Man muss natürlich dazu sagen, dass ich super Jung und nicht so erfahren wie heute war. Heutzutage würde ich wahrscheinlich nicht direkt beim Anblick einer nackten Frau einen Ständer kriegen. Carmen muss etwas bemerkt haben, denn sie lachte und sagte: „Wenn du noch länger zuschaust, nehme ich Eintrittsgeld. Das war mir so peinlich, aber ich war auch total erregt. „Weißt du Klaas, jetzt wo du mich eh schon nackt gesehen hast, kann ich doch auch eigentlich mit reinkommen oder?“ fragte sie. Ich wollte eigentlich verneinen aber zu spät. Die zog den Duschvorhang zur Seite und stand vor mir. Ihr Blick wanderte zu meinem Schwanz. Sie kichere und sagte: „Uii, scheinbar gefällt dir der Anblick!“

Sie stieg in die Dusche und kam mir ganz Nah. Ihre Brustwarzen waren hart und berührten meinen Oberkörper. Sie guckte mir tief in die Augen und wir begannen uns zu Küssen. Das war mein bisher längster und intensivster Kuss. Wir seiften uns gegenseitig ein. Sie seifte besonders lange meinen Schwanz ein. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus uns sagte: „Carmen, hör bitte auf, ich komme gleich. Sie küsste mich erneut und sagte: Genau das will ich ja mein süßer“ Es dauerte noch 10 Sekunden und ich spritze ab. Es war ein unglaublich intensiver Orgasmus. Normalerweise stöhne ich immer total leise aber in diesem Fall war ich richtig laut. Sie küsste mich und fragte ob es mir gefallen hat, was ich natürlich bejahte. Wir trockneten uns gegenseitig ab. „Eigentlich brauchen wir uns nicht anziehen oder?“ sagte ich. Denn es war ja echt warm und ich wollte den Anblick ihres Körpers genießen.

Wir setzten uns nackt ins Wohnzimmer und tranken noch einen Kaffee. Wir kamen aber nicht sehr weit, da ich wieder direkt einen Ständer bekam. Sie grinste: „Naa, hast du immer noch nicht genug? Tja diesmal fangen wir aber anders an“ Sie kam auf mich zu und drückte meinen Kopf in Richtung ihrer Pussy. „Zeig mir was du kannst, Süßer“ Ich fing sofort an. Ich küsste erst den ganzen Bereich um ihre Pussy herum und versenkte dann meine Zunge in ihrer Spalte. Sie stöhnte so sinnlich und sexy. Ich umkreiste mit meiner Zunge ihre Klitoris und fing an mit 2 Fingern in sie einzudringen. Sie stöhnte immer lauter und ich wusste, dass es nicht mehr lange dauern wird. Sie krallte mit ihrer Hand meinen Hinterkopf und kniff richtig zu. Ihr ganzer Körper krampfte impulsartig und auch meine Finger spürten, das sich ihre Pussy zusammenzog. Sie fing förmlich an zu schreien und stöhnte voller Lust. Ihr Orgasmus ging Locker 2 Minuten. Danach fiel sie erschöpft aufs Sofa. Sie war völlig aus der Puste und atmete sehr schnell.

„Wow, so gut wurde ich noch nie geleckt. Da kann so manch ein älterer Mann noch was lernen“ sagte sie und schaute total befriedigt. Mein Schwanz war mittlerweile steinhart. Ich sah ihre komplett nasse Pussy und rückte langsam an sie ran. Ich küsste sie nochmal intensiv und steckte meinen Schwanz rein. Ich musste echt aufpassen, dass ich nicht direkt komme, so geil war ich in dem Moment. Ich würde jetzt gerne sagen, dass ich sie wie ein wahnsinniger Hengst durchgefickt habe, so war es aber nicht. Es wurde total ruhiger, romantischer aber sehr intensiver Kuschelsex. Wir fragten uns immer wieder gegenseitig: „gefällt es dir?“ Sie fing auch noch an mich zu reiten und kam noch ein zweites Mal zum Höhepunkt. Es war einfach wunderschön. Nach einiger Zeit, Kniete sie sich vor mich hin. Ich lag auf dem Rücken und sie sagte: „So mein süßer, jetzt bist du dran“ Sie fing an mir einen zu blasen. Irgendwann hob sie meine Beine und winkelte sie an. Sie nahm einen Finger und steckte ihn behutsam in meinen Po. Sie fing an mich von Innen zu massieren und ich stöhnte voller Lust. Auch diesmal hielt ich es nicht lange aus und kam zum Orgasmus. Diesmal spritze ich aber direkt in ihren Mund. Sie schluckte alles runter und legte sich glücklich neben mich. Wir kuschelten noch den ganzen Abend und schliefen dann glücklich ein.

Ich treffe mich heute noch regelmäßig mit ihr und es wird von mal zu mal schöner. Die Moral der Geschichte ist vielleicht, dass man nicht immer wilden und harten „Fetischsex“ haben muss. Wenn die Romantik stimmt, ist Kuschelsex das beste was es gibt.