DrachenChronik

Tom, meine Freundin und ich (Eroticart)

12. Juni 2022

Tom, meine Freundin und ich


Meine damalige Freundin und ich sprachen oft nach dem Sex, manchmal auch während dem Sex, über Fantasien die wir so hatten. Meistens um uns zusätzlich scharf zu machen. Irgendwann erzählte sie mir von einer Fantasie, die sie schon einmal im Internet sah: Eine Frau wurde von Ihrem Mann auf einen Parkplatz gefahren, auf dem schon mehrere Männer auf sie gewartet haben. Die Frau entscheidet selbst, wie weit sie dabei gehen will und was sie zulassen will. Doch der Hauptantrieb besteht darin, auf diese Weise sehr spontan Intimitäten mit Fremden auszutauschen.
Da das die Fantasie war, die sie favorisierte immer nach dem Sex zu erzählen, sprach ich sie darauf an, es vielleicht einmal real auszuprobieren.
Sie schaute mich mit großen Augen und einem leichten Grinsen an und sagte: „ehrlich? sicher?“ Ich bejahte es und meinte zu ihr, dass wenn sie so oft davon redet, dann muss es etwas sein, was sie eigentlich wirklich will und vielleicht nur nicht traute zu sagen.
Nach einigen kleineren Gesprächen darüber, wie man das Ganze am besten anstellen könnte, informierten wir uns über Plätze in unserer Umgebung, wo solche Aktivitäten stattfanden. Es gab ca. 9 km weit weg von uns ein Waldgebiet, bei dem solche Treffen regelmäßig stattfanden. Da es ihr aber etwas unheimlich war, nachts einfach dort hin zu fahren, kam sie selbst auf die Idee, wir könnten auf einer Plattform einen weiteren Mann kennen lernen und mit ihm gemeinsam dort hin fahren. So wirkte es dann, als ob die Frau von mindestens 2 Männern beschützt worden wäre - was im Endeffekt auch so war.
Da es sehr viele Männer gibt, auf Plattformen für schnelle und lockere Treffen, hatte sie schnell einen gefunden. Das Kennenlernen und Verabreden ging ebenfalls sehr schnell.

Es war Samstagabend, wir waren leicht angetrunken und nervös, als es an der Tür klingelte. Der Mann - nennen wir ihn Tom - für ein besonderes Abenteuer, stand vor uns. Nach ein bisschen small talk gingen wir gemeinsam zum Auto und fuhren in Richtung des Waldes. Meine Freundin und er setzten sich beide hinten hin. Sie trug Strapse, hochhackige Stiefel, einen Mantel und darunter nicht viel mehr als ihre Unterwäsche. Warum viel tragen, wenn es eh um nur die eine Sache geht? Ungefähr nach der Hälfte der Strecke, bemerkte ich, wie sie sich beide anfingen langsam zu berühren. In diesem Moment schossen sämtliche Fantasien durch meinen Kopf, was wohl nun alles passieren würde.
Das Gefummel der beiden erregte mich extrem. Immer wieder ein abwechselnder Blick von Straße zu Rückspiegel. Sie küssten sich; sie war mit ihren Händen an seinem Schritt und er mit seinen an ihren Brüsten. Als ich bemerkte, wie sie ihm die Hose aufmachte und seinen Schwanz rausnahm, konnte ich mich vor Geilheit kaum noch halten - doch ich musste cool bleiben und uns heil dort hinbringen. Ich kann mich noch daran erinnern, wie wir vor lauter Aufregung vollkommen vergessen hatten, dass an diesem Samstag gar kein Treffen stattfand an dem Wald, weil es eine besondere Community-Party gab in einem Scene-Club. Als wir ankamen war sie noch dabei ihm einen zu blasen. Ich sagte ganz aufgeregt: „so, wir sind da“. Sie erhob ihren Kopf, wichste weiter seinen Schwanz, schaute sich um und fragte nur verwundert, ob wir tatsächlich am richtigen Ort währen. „Ja, sind wir. Aber es ist ganz schön dunkel und ich kann auch niemanden sehen“, erwiderte ich. Wir schauten uns kurz fragend an, was wir nun tun sollten, und beschlossen dann aus dem Auto auszusteigen. Wir schauten uns um, doch niemand war zu sehen. In dem Moment, als wir nach anderen Männer ausschau hielten, musste ich darüber nachdenken, wie schnell sie sich auf Tom eingelassen hatte. Es wirkte schon fast zu schnell und mir gingen Fragen durch den Kopf, die mich etwas eifersüchtig machten. Doch ich wollte es ebenfalls, also dachte ich nicht weiter darüber nach und ging nach meiner erfolglosen Suche, nach anderen Männern, zu den beiden. Wieder schauten wir uns an und fragten uns, was wir nun tun würden. Tom meinte, wenn wir schon dort wären, dann könnten wir doch einfach hier noch etwas Spaß haben - vielleicht käme ja noch jemand dazu. Sie war sofort dafür und packte Tom in den Schritt. „Dann holen wir ihn mal wieder raus“, sagte sie. Kaum schaute ich zu ihnen, hatte sie seinen Schwanz schon wieder in der Hand und er seine Hände an ihren Brüsten. Wir standen vor dem Auto, welches aus war, doch die Frontscheinwerfer waren noch an. Sie beugte sich runter und lutschte wieder an seinem Schwanz. Da ich es nicht mehr aushalten konnte, holte ich meinen ebenfalls raus und fing an ihn langsam beim zuschauen zu wichsen. Meine Freundin drehte, nach ein paar Minuten blasen, ihren Kopf zu mir und meinte, ich solle näher kommen. Nun blies sie uns beiden einen und es war einfach nur geil. Zu sehen mit welcher Lust sie es tat, als hätte sie ewig darauf gewartet, war absolut erregend für mich. Nach einer Weile des Blasens, fragte sie, wer sie zuerst ficken will. Da mich die Situation sehr erregte und ich das Gefühl hatte, es kaum noch auszuhalten, meinte ich, dass Tom gerne den Anfang machen darf. Sie ging zum Auto und beugte sich über die Motorhaube. Tom lief hinter her, hob ihren Mantel hoch, ihren Tanga runter und drang direkt in sie ein. Er ging es schnell und direkt an - er fickte sie schnell und hart. Dass es ihr sehr gefiehl, sah ich daran, dass sie ihre Faust ballte oder mit ihren Fingernägeln über die Motorhaube kratzte. Ich schaute zu und spielte nur ganz leicht an mir selber rum, um etwas Druck rauszubekommen. Ich ging irgendwann näher zu ihnen und sie hob ihren rechten Arm so, dass ich wusste, ich sollte ihr meinen Schwanz in die Hand geben. Denn sie schaute nicht hin, da sie in Extase zu sein schien und ihre Augen geschlossen waren.

Tom setzte irgendwann ab und meinte zu mir, dass ich jetzt kann. Also wechselten wir die Positionen und ich fickte sie mit der gleichen Intensität, wie Tom es tat. Sie beugte sich etwas seitlich über die Motorhaube, damit sie Tom blasen konnte während ich sie fickte. Nach ungefähr 3 weiteren Minuten in dieser Stellung konnte ich nicht mehr und musste abspritzen. Also sagte ich ihr, sie solle sich vor mir knien und den Mund aufmachen. Kaum, dass sie kniete, schoss ich ihr 7 dicke Ladungen ins Gesicht und auch einiges davon direkt in den Mund. Sie meinte nur zu mir, dass ich schon länger nicht mehr mit dieser Intensität abgespritzt hätte und es ihr sehr gefällt. Ohne ihr Zeit zu geben sich etwas sauber zu machen, wollte Tom nochmal ran und schubste sie mit dem Rücken wieder auf die Motorhaube. Er nahm ihre Beine in die Arme, beugte sich leicht runter zu ihr und fickte sie wieder richtig hart. Während der das tat, benutzte sie einen Zeigefinger um das Sperma im Gesicht aufzufangen und es ihr in den Mund zu schieben. „Ja, schluck schön alles du geile Fotze“, sagte Tom stöhnend zu ihr.
Irgendwann kahm auch er. Ebenfalls kniete sie wieder und wie eine brave Schlampe, hielt sie ihm Gesicht und einen offenen Mund empfangsbereit für seine Ladung entgegen. Ich weiß nicht mehr genau wie viele Ladungen er rausschoss, da er seinen Schwanz näher an ihrem Mund hielt, damit alles direkt reinspritzte, aber ihr Mund war ein gutes Stück voll davon. Mit einem kleinen Räuspern war auch seine Ladung geschluckt. In der Zeit, wo er sie zuende fickte, wurde ich nochmal etwas geil bzw. war es irgendwie die ganze Zeit über, als hätte ich immer noch Reserve gehabt, die ebenfalls raus wollte. Also wichste ich schnell nachdem sie gerade mit schlucken fertig war und meinte: „hier kommt nochmal was!“. Es war nicht viel, aber es reichte um auch das letzte Druckgefühl wegzubekommen.

Tatsächlich passierte danach nicht mehr viel. Wir stiegen wieder ins Auto und quatschten während der Fahrt noch darüber, es gerne irgendwann zu wiederholen. Zu Hause angekommen, verabschiedeten wir uns von Tom. Sie gab ihm ein Abschiedsküsschen und fasste ihm dabei an den Schritt, was mich wieder etwas geil machte.

Ich ging mit ihr gemeinsam duschen, wo wir wieder Zeit hatten uns etwas um Liebe zu kümmern. Wir hatten keinen Sex, aber küssten uns. Sie sagte mir auch, dass sie sich jetzt nun fragen würde, wie es gewesen wäre, wenn noch mehr Männer dort gewesen wären. Und auf die Frage, ob sie das denn auch noch erleben wollen würde, meinte sie: „ja, definitiv und hoffentlich bald“.


Ich hoffe, es hat euch ein wenig Vergnügen bereitet dieses Erlebnis aus meinem Leben zu lesen.
Lasst gerne eure Gedanken dazu in den Kommentaren.
Wir lesen uns :-)