DrachenChronik

Mittwoch 09. März 2022

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Rainer Style

Rainer

Die Wahrheit

Die Wahrheit Datum: 09. März 2022  11:29:27 - 13:48:31
Kanal: YouTube Stream

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08,03, & 09,03,22: Der dicke Mann und das Meer

altschauerberganzeiger.com - 10. Mär 2022 07:28:33

“Ich bin jetzt noch mal kurz ums Audo rumgelaufen und hab geschaut, ob jemand ‘n Sender angebracht hat. Des war nämlich grad 'n bisschen verdächtich …”


Eigentlich sollte man meinen, unser meisterhafter Manipulator sollte inzwischen begriffen haben, dass ihm seine offensichtlichen Lügen niemand abkauft und alle Versuche, die Hater hinters Licht zu führen, jedes Mal gnadenlos scheitern.

Eigentlich.

Nachdem Rainerle uns am Montag noch das Märchen von seinem heißen Wochenendausflug zum Hamburger Meer aufgetischt hatte und am Nachmittag stundenlang seine Fahrt aus dem blauen Elend streamen musste, blieb sein aktueller Aufenthaltsort natürlich nicht lange unbekannt:

Bereits am Dienstagmorgen wurde der Wolf unter den Hunden nämlich vor einem Hotel in Bookholzberg gesichtet.


Das konnte der Diener der Drachen natürlich nicht auf sich sitzenlassen und läutete direkt eine neue Runde des lustigen Lügenfeuerwerks ein, indem er im Communitybereich auf YouTube zwei Posts absetzte, mit denen er uns weismachen wollte, seine Reise nun leider Ford Blu fortsetzen zu müssen:

  • Leb wohl mein Schatz ich liebe dich aber du bist leider zu auffällig. Vermisse dich jetzt schon ??? [Darunter befindet sich ein Bild des Rangers mit abmontiertem Nummernschild]

  • Bin echt angefressen mein schöner Ranger???????

Die inflationäre Benutzung weinender Smileys unterstreicht die Glaubhaftigkeit natürlich ungemein!


Dass der Lord selbstverständlich immer noch Ford fährt, sollte auch der letzte gutgläubige Drachi spätestens am Mittag begriffen haben, als das unzertrennliche Gespann zufällig auf Webcamaufnahmen bei der Vorbeifahrt an einem Hotel in Wilhelmshaven entdeckt wurde …

… und Rainerle am späten Nachmittag bei schönstem Sonnenschein den Zoo von Bremerhaven erkundete.


Doch auch am Mittwoch versuchte die Lordschaft seine Zuschauer mit einem morgendlichen Communitypost (einem alten Bild, das ihn vor dem blauen Elend zeigt) weiter für dumm zu verkaufen:

  • Ich vermisse dich so????

Das ist doch wirklich das reinste Schmierentheater …


Nachdem Rainerle am Vormittag schon wieder in heimischen Gefilden (Neustadt an der Aisch) unterwegs war, meldete er sich unter dem Titel “Die Wahrheit” mit einem Livestream aus dem blauen Elend zu Wort, in dem er seinem angestauten Ärger gehörig Luft machte:

  • Rainerle ist unterwegs, möchte aber gleich aussteigen, weil er “tierisch pissen” muss.
  • Heute wird er “kein Blatt vor 'n Mund nehmen”. (Das kann ja heiter werden …)
  • Das Gefährt wird für die Pipipause am nächsten Rastplatz verlassen.
  • Er kehrt zurück, fährt los und teilt uns mit, dass er sich nun auf den Weg zum Bodensee machen wird, weil er “die Schnauze voll von diesem Kindergartenspielchen” hat. (Die blöden Spielchen gingen ja wohl von dir aus.)
  • In Wilhelmshaven will er nie gewesen sein, aber: “Ja, ich war gestern in Bremen. Beziehungsweise ich war in Bremerhaven gestern. Da war ich gestern im Zoo.”
  • Jetzt wird er auf der B8 “Richtung Süden fahren”.
  • “Ich hab so 'n Hals!”
  • Die Hater sind “jämmerlich”, “hirnlose Gestalten”, “asozialer Abfagg”, “Psychoterror” … bla bla bla …
  • Gerade wurde er in Neustadt von ein paar “Hackfressen” abgelichtet.
  • Wusstet ihr eigentlich schon, dass die Holocaust-Aussage “absouter Sarkasmus” war?
  • Die Haut ist kein Organ …
  • “Die Hater wollen mich in den Selbstmord treiben.” (Nein, die Hater wollen, dass du endlich aus dem Internet verschwindest. Nicht mehr und nicht weniger.)
  • Die Polizei und die Gerichte unternehmen nichts gegen die Hater und Rainerle wird veruteilt, obwohl er sich immer nur verteidigt hat … bla bla bla …
  • Überall gehen ihm die Leute “auf 'n Sack”.
  • Die letzte Nacht hat er wieder im Auto verbracht. (Anstatt, dass du wenigsten noch ein paar Tage im Norden verbringst und eine Art Rundreise machst, bretterst du im Eiltempo wieder zurück in die Heimat. Das ist doch wirklich irre.)
  • Er redet sich immer weiter in Rage und rattert die üblichen Sprüche herunter. (Ich kann es wirklich nicht mehr hören.)
  • Rainerle provoziert mit seinen Beschimpfungen übrigens nicht - er zählt nur “Fakten” auf. (Achso, ja dann!)
  • “Ich will auch ned mehr als andere. Ich möcht’ einfach nur ganz normal … 'n paar Mädels flachlegen, ja? Vielleicht irgendwann eine finden, mit der ich Kinder zeug’ … äh … und zusammen bin. Ich möchte einfach nur mein Leben führ'n!”
  • Er wird nur gehatet, weil er “andere Ansicht[en]” hat.
  • “Ich hab vorhin wieder geheult, weil ich keine Ahnung hab, was ich machen soll.” (Wie wäre es damit, einfach den Kanal zu löschen? Wieso begreifst du das denn nicht?)
  • Rainerle hat “alles geopfert” und “alles getan” und trotzdem lassen ihn die Leute “ned in Ruhe”. (Du hast dein gesamtes Leben für ein paar lausige Klicks auf YouTube verkauft und provozierst tagtäglich munter vor dich hin. Dafür, dass sich das ändert, tust du rein gar nichts.)
  • Die Augen beginnen zu schwitzen …
  • “Mitleid” möchte er keines. (Ein paar Mitleidsbarren nimmst du aber gerne.)
  • Aufhören wird er mit YouTube nicht, weil er “zu stolz und zu stur” ist, “kleinbeizugeben”. (Und genau das ist dein Problem.)
  • Wegen der Hater hat er alles verloren … bla bla bla …
  • Eigentlich wollte er in einem Motel One in Nürnberg übernachten, doch leider hat er sich dabei im zu engen Parkhaus eine Macke in den Lack vom Ränscher gefahren: “Ich hab auf jeden Fall jetzt an Lackschaden im Audo. Und das bei am nagelneuen Audo, ich könnt’ so abkotzen.”
  • “Stellt euch mein Leben wirklich vor wie 'ne zerbrochene Vase: Ich schaffe es immer widder, kleine Stückchen einzukleben, […] aber die Vase wird nie heile sein, die wird nie ganz sein und jedes Mal, wenn ich ein Stück einklebe, fallen zwei weitere Stücke ab.”
  • Seine “Einnahmen und finanzielle Sicherheit” hat er “endlich im Griff”, doch “jetzt verlangen unter anderem … äh … Richter und Geschworene und alles”, dass er seinen “Kanal” schließt. (Recht haben sie.)
  • Letzten Monat hat er “einen Teil” seiner Einnahmen an “Freunde” verschenkt, von denen er wusste, “sie brauchen’s”. (DrachenGamesLP und TheJoker1510 haben sich sicher sehr über deine großzügige Spende gefreut.)
  • Geld ist ihm egal … bla bla bla … (So egal, dass du permanent damit prahlen musst, genau.)
  • Hater, Hater, bla bla BLA …
  • In den nächsten zwei Tagen wird er wahrscheinlich keine Videos hochladen, dafür aber “stundenlang” streamen.
  • Seine “Zukunft is’ ziemlich ungewiss”, aber: “Ich persönlich bin immer noch der Meinung, ich müsste freigesprochen werden.” (Mit der Meinung stehst du zum Glück alleine da.)
  • “Es is’ alles für 'n Arsch.” (Ich sage es gerne immer wieder: Im Knast hast du wenigstens endlich deine Ruhe und den Hauch einer Chance auf ein normales Leben.)
  • Sein Spritverbrauch liegt aktuell bei “11,2”, weil er “gestern auf der Audobahn so geheizt [ist] wie 'n Irrer”. (Und das bei den explodierenden Preisen.)
  • “Ich hab grad irgend 'ne Markierung überschritten, ich weiß nur nicht, welche.” (Vielleicht solltest du dich wirklich lieber auf die Straße konzentrieren …)
  • Heute ist er um 7 Uhr “aufgewacht” und um 8 Uhr losgefahren. Weil er im Auto “gepennt” hat, hat er “ned viel geschlafen”.
  • Rainerle meint, eine Tankstelle gefunden zu haben, an der der Liter Diesel für 1,31€  zu haben ist, muss dann allerdings feststellen, dass “die Anzeige kaputt” ist.
  • Gestern hat er für 2,45€ getankt.
  • Er hält an und steigt aus, um sich kurz die Beine zu vertreten und eine Zigarette zu rauchen.
  • Schwenk auf eine Infotafel (“Fränkisches Seen.Land Markt Absberg”): “So, hier bin ich grade.”
  • “Schloss Neuschwanstein bin ich auch ned in der Nähe. Der Bodensee is’ ja sogar noch hinter München, glaub’ ich.”
  • Blick zur Seite: “Bin gespannt, wie lange es dauert, bis mich die ersten Hater hier belästigen.” (Du forderst es ja wieder geradezu heraus.)
  • “Ein nettes Mädel, die in der Lage is’ … äh … auch 'n bisschen finanziell sich beizutragen, wenn’s ums Hotel und so geht, kann man gerne … ääääh … kann man gerne machen, dass ich sie mal 'ne Woche mitnehm’.” (Aber du bist doch so reich, dass du einfach Geld verschenken kannst, schon vergessen?)
  • Fressi verschwindet im Drachenschlund: “Wenn ihr Magengrummeln habt, also, wenn ihr wirklich Bauchschmerzen habt, weil ihr Hunger habt … ähm … Es is’ manchmal von Vorteil, wenn man den Magen mit kleinen Sachen … äh … zum Arbeiten bringt, wie zum Beispiel mit mal 'n paar Dingern Chips oder so. Es muss auch gar ned viel sein, es reicht, wenn’s a kleiner Stapel von vielleicht sieben Chips is’ oder so. Und ja, es sind mehr als sieben, wo ich ess’.”
  • Er passiert die Ortschaft “Fiegenstall” und liest natürlich zuerst “Fickenstall”.
  • “Da sind a scho’ widder zwei so Vollfposten.”
  • Zeit, das Thema Hater wieder aufzurollen …
  • Er hat “lange überlegt”, wie er gegen die “Schnitzeljagd” vorgehen könnte und ist zu dem Schluss gekommen, sich nun nicht mehr zu verstecken. (Du hättest auch einfach bis zur Verhandlung die Füße stillhalten und dich aus dem Internet fernhalten können.)
  • “Ich hab gestern 'nen Sub gegessen.” Seitdem hat er “Bauchschmerzen” und muss “sofort aufs Klo”, wenn er “'n bisschen was” isst: “Ich hab jetzt eigentlich gedacht, die Chips würden dagegen 'n bisschen helfen, aber … es schaut wohl nicht danach aus.”
  • Rainerle begibt sich mal wieder auf sehr dünnes Eis: “Vermutlich werd’ ich dafür widder 'nen ARSCHTRITT kassier'n von irgendwelchen Hatern, aber ich wollt’ mal 'ne Sache ansprechen, und zwar … Folgendes: Ich hab nichts gegen Menschen aus anderen Ländern, ne? Für mich exisiter'n sowieso diese Ländergrenzen eigentlich gar ned, weil jeder Mensch is’ 'n Mensch. Wo es allerdings schwierich wird, sind bei Sprachen. Und ich möcht’ an der Stelle hier mal was ansprechen, und zwar was, was mir tierisch auf die Nüsse geht. […] Wie kann man eine Person, die kein Deutsch spricht, in einem Medium beschäftigen, die … äh … es nötich macht, dass man Deutsch spricht? Also … versteht mich nicht falsch, ja? Äh … Beispiel is’ in der Gastronomie oder im Hotel. In der Küche is’ des völlich egal, da kann die Person ja kein Deutsch sprechen müssen […], aber was ich nicht verstehe, is’, warum man solche Leude in den Service setzt. Da kommt 'ne Kellnerin zu mir und spricht mich an, was ich möchte. […] Schwierich wurde es, als ich dann angefangen hab, Sonderwünsche zu setzen, zum Beispiel, dass ich auf meine Pizza extra Käse will. Da musst’ ich dann auf Englisch zurückgreifen - 'extra Tschieß’ […], weil die einfach kein Deutsch gesprochen hat oder nicht genug Deutsch, dass sie mich versteht. […] Ich hab auch kein Problem damit, wenn die hier leben, wenn se unbedingt meinen, aber ich hab 'n Problem damit, wenn sie kein Deutsch sprechen UND keine Gelegenheit dazu haben, dass sie in diesem Service dann auch noch verstehen, was man sagt.” (Ohne Worte, Rainerle. Ohne Worte.)
  • Das Problem mit der Sprachbarriere hat er auch bereits bei Amazon-Paketboten beobachten können: “Sowas kannste im Service nicht bringen, das GEHT nicht!” (Sagst ausgerechnet DU.)
  • Kurzer Halt, weil Rainerle schnell etwas in einem “Laden” einkaufen möchte.
  • “Ich bin jetzt noch mal kurz ums Audo rumgelaufen und hab geschaut, ob jemand 'n Sender angebracht hat. Des war nämlich grad 'n bisschen verdächtich …” (Kaum paranoid.)
  • Kleine “Warnung” an die Hater: “Ich würde euch empfehlen, sowas nicht zu machen. Wenn ihr sowas macht - erstens isses strafbar und zweitens, wenn ihr sowas macht, dann pack’ ich des Teil nur und häng’ des an irgend'nen Tschieh-Pieh-Ess-Laster oder sowas […], wo ihr 'nem Laster nachrasen könnt.”
  • Verdächtige Fahrzeuge hat der Diener der Drachen stets im Blick.
  • “Ich bin nie sonderlich lange von mei’m Audo weg.” (Außer, wenn du es über Nacht gut sichtbar vor irgendeinem Hotel abstellst, lel.)
  • Hater, Hater, bla bla bla …
  • Nach wenigen Minuten steuert er die nächste Raststätte an, weil er telefonieren muss.
  • “Danke, dass ihr euch mein Gemecker angehört habt” und tschötschö nach zwei Stunden und 19 Minuten.


Zu allem Überfluss erschien in der Nacht dann auch noch ein knapp einstündiger (eigentlich längst überholter) Vog, in dem Rainerle mal wieder den altbekannten Unsinn absondert:

  • Die Lüge, dass er über das Wochenende (“Freitag, Samstag, Sonntag”) am Meer war, wird weiter durchgezogen.
  • Jetzt geht es zurück in den Süden und er ist schon “an Würzburg vorbei”.
  • Aktuell geben sich wieder Hater als paarungswillige Damen aus, um ihn anzulocken: “Für wie blöd haltet ihr mich?” (Für extrem blöd, tatsächlich sogar.)
  • In den letzten Jahren hatte er “keine Gelegenheit”, mal ein bisschen rauszukommen, woran natürlich auch die Hater schuld waren. (Damit, dass du die meiste Zeit weder ein fahrtüchtiges Kraftfahrzeug noch das nötige Kleingeld hattest, hatte das natürlich überhaupt nichts zu tun!)
  • Es ist strafbar, ihm nachzustellen, aber wie genau das “geahndet” wird, weiß er nicht.
  • Rainerle provoziert nicht: “Ich sage lediglich meine Meinung zu etwas und meine Meinung provoziert andere.” (Schuld sind immer nur die anderen, wir wissen es.)
  • Wusstet ihr eigentlich schon, dass Rainerle bloß seine Ruhe haben will?
  • “Jemand, der das Ganze hier als Drachengame bezeichnet, ist in meinen Augen krank.”
  • Dafür dass er “ein Sonderschüler” mit “schlechter Schulbildung” ist, hat er “das bestmögliche aus [s]einer Situation, [s]einem Leben rausgeholt”. (Nein. Einfach nein.)
  • Wusstet ihr eigentlich schon, dass er aufgrund der Hater keine Sponsorings bekommt?
  • “Fährt der mir jetzt nach oder was?”
  • Rainerle hätte gerne mehr als ein Kind, damit es nicht alleine ist.
  • Er und seine Schwester haben sich “nie verstanden”.
  • “Kinder in die Welt setzen, ist, wenn man keine Kohle hat, echt scheiße.”
  • Über seine Pläne, in die Ukraine zu fahren, um den Leuten dort zu helfen, wird natürlich auch schon wieder schwadroniert. Wie er das überhaupt bewerkstelligen könnte, weiß er noch nicht, weil er sich mit “Bürokratenscheiß” nicht auskennt. (Besser ist es.)
  • Natürlich ist eigentlich das Gericht schuld daran, dass er nicht in die Ukraine fahrn kann:“Wenn ich da rüber gehen würde, […] dann besteht für das Gericht und die Staatsanwaltschaft vielleicht die Sorge, […] dass ich dann letzten Endes Flucht begehen würde.”
  • “Auflagen” hat er aktuell keine: “Bewährung ist an sich ja eigentlich abgeschlossen gewesen.” (Sprach der sogenannte “Bewährungsversager”.)
  • Rainerle war “am Rande von Hamburg” in einem kleinen Hotel. Von dort aus hat er sich den “Hamburger Hafen” angeschaut (und war erstaunt darüber, dass ihn niemand gesehen hat) und ist dann zum Meer gefahren: “Das Meer hab ich auch noch gesehen. Das war das erste Mal. Das war schon beeindruckend.” (Ganz bestimmt.)
  • Der Krieg in der Ukraine scheint ihn nur wegen der hohen Spritpreise zu interessieren …
  • Er hält an, um zu frühstücken und seinen Kaffee zu trinken: “Im Moment brauch’ ich meine Kraft.”
  • Zur Abwechslung erwähnt er noch mal, dass die Hater ihn bereits in der ersten Nacht in Frankfurt gefunden haben.
  • “Das ist 'ne Art Gorilla-Krieg. Ich denke, eine wichtige Sache gegen die Hater wär 'n Informationskrieg.” (Vielleicht solltest du eine Zweitkarriere als Militärstratege starten.)
  • Rainerle würde sein Auto gerne an verschiedenen Orten fotografieren und dann Bilder posten, um die Hater zu verwirren: “Das würde dann letzten Endes dazu führen, dass die Hater einander nicht mehr glauben können.” (Stattdessen ist dir dann ja offensichtlich der grandiose Einfall gekommen, direkt so zu tun, als hättest du Ford Blu nicht mehr. Einfach genial!)
  • “Ich will auf jeden Fall jetzt hoch in den Norden … ne … nicht hoch in den Norden, runter in den Süden. Im Norden war ich ja.” (Kann ein Mensch eigentlich noch offensichtlicher lügen?)
  • Tschötschö.

Junge, Junge …

Da hatte aber jemand eine Menge Redebedarf!

Reicht dann auch eigentlich schon wieder für die nächsten paar Tage, finde ich.

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Und falls ihr euch fragt, wie es der verlassenen Schanze geht:

Sie genießt ihre letzten Stunden im Sonnenschein, während die Abrissarbeiten langsam anzurollen scheinen.

Mal sehen, wie lange das schreiende Haus vom schaurigen Berg noch steht.

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