DrachenChronik

Montag 28. Februar 2022

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Rainer Style

Aus der Schanze ausgezogen

Im Laufe des Tages wurden Polizisten auf Rainers Grundstück gesichtet. Daraufhin wurde spekuliert ob Rainer ausgezogen ist - in seinem Vlog "Bin dann mal weg" bestätigt er dies. Die Schlösser an der Schanze wurden bereits ausgetauscht. Im Jahr zuvor, am 5.10.2021 , hat Rainer die Schanze an die Gemeinde verkauft, um bei seinem Gerichtsprozess am 21.10.2021 besser dazustehen. Da er aber keine Wohnung gefunden hat, plant er nun eine Tour quer durch Deutschland, wobei er jeweils in Hotels übernachtet. Von dieser Tour möchte er auch regelmäßig Vlogs veröffentlichen.

Tags: schanze  

Rainer im "Frankfurt Airport Motel One"-Hotel

Rainers erste Übernachtung nach dem Auszug aus der Schanze plante er im "Frankfurt Airport Motel One" ab. Da er (bzw. FordBlu) bereits nach wenigen Stunden von Haidern entdeckt wurde, verließ er das Hotel aber bereits am selben Abend.

Darüber berichtete Rainer in einem Stream direkt am Folgetag.

Bizarrerweise hielt diese Erfahrung Rainer nicht davon ab, ein Video, das er im Hotelzimmer aufgenommen hatte, am 03.03.2022 als Vlog zu veröffentlichen...

"Ich bin gerade im Motel One in Frankfurt. Die Haider spekulieren wieder rum wo ich bin, kleine Witzfiguren... oh Mann. [...] Die Schnitzeljagd der Haider läuft nicht besonders erfolgreich!"


Hinweis: Die Drachenchronik distanziert sich ausdrücklich von Fake-Bewertungen (egal wie "lustig") von Hotels oder sonstigen Einträgen auf Google-Maps, Pizza-Bestellungen und ähnlichem Unsinn. Im besten Fall ist das Zeitverschwendung, im schlimmsten Fall strafbar!

Tags: hotel  

28,02,22:  “Drachenschnitzeljagd”

altschauerberganzeiger.com - 01. Mär 2022 07:31:37

“Am Ende bin ich wahrscheinlich einfach nur ein Idiot, der am Ende unter der Brücke schlafen wird.”

Zuerst:  

Ja, es ist wahr - die Schanze wurde geräumt, unser lauffauler Lieblingsobdachloser hat die Wohnarbeitsspielküche für immer verlassen.


Aber fangen wir von vorne an:

Bereits am Mittag begann die Gerüchteküche aufgrund einiger Aufnahmen, die Polizeibeamte und einen mit einem Besen bewaffneten Herrn in oranger Warnweste auf dem Gemeindegrundstück zeigten, mächtig zu brodeln.

Wenig später wurde das blaue Elend auch schon in freier Wildbahn gesichtet und am frühen Abend bestätigte Rainerle seinen Auszug schließlich höchstpersönlich in zwei Videos.


Los ging es mit “Bin dann mal weg”:  

  • Rainerle hockt vor dem Greenscreen und begrüßt uns zum Video: “Es könnte sein, dass während ich des Video hier hochlade … also wenn des Video hier hochgeladen wird, dass ich schon unterwegs bin.”
  • “Wir ham heute den 21.2.22”, veröffentlichen wird er dieses Video aber wohl erst “um den 5. bis 8. März rum”: “Vielleicht werd’ ich auch, wenn ich abgehauen bin bereits, des Video veröffentlichen.” (So ist es dann ja nun gekommen.)
  • “Wenn ihr des Video hier seht, bin ich bereits nicht mehr hier oder wohne nicht mehr hier, weil ich bereits ausgezogen bin.”
  • “Ja, ich hab euch angelogen. Ich hadde natürlich gesagt, dass ich jetzt Ende des … äh … Märzes abhauen würde, nach der Verhandlung. Tatsache is’, dass ich vor der Verhandlung abhau’, allerdings nicht wegen der Verhandlung, sondern … weil … äh … ich jetzt hier länger bin, als ich eigentlich sein wollte.” (Spätestens, als du deinen PC eingelagert hast, war doch eigentlich klar, dass du nicht mehr so lange in der Schanze bleiben würdest …)
  • Er wiederholt erneute die Geschichte vom gescheiterten Plan des Auszugs zum 5. Januar.
  • Rainerle hatte “noch bis Ende Februar Zeit, [s]eine Sachen zu packen” und “auszuziehen”: “Wenn nicht so viel Druck von Seiten der Hater und auch von Seiten der Gemeinde auf … äh … bestimmte Personen innerhalb des Gemeinderats und so weider eingewirkt werden würde oder worden wäre, dann wär’ ich vielleicht wirklich noch bis zur Verhandlung hiergeblieben.” (Ja, Rainerle, so ist das aber nun mal - wenn man sein Haus verkauft, dann muss man auch irgendwann ausziehen! Eigentlich nicht besonders überraschend. Aber genauso wenig überraschend ist es natürlich, dass mal wieder alle anderen schuld an deiner Misere sind.)
  • “Wenn ich wirklich freigesprochen werden sollte oder auf Bewährung, dann hab ich andere Möglichkeiten als jetzt.” (Das wird aber nicht passieren.)
  • Zur Verhandlung wird er selbstverständlich trotzdem “anwesend” und “vorhanden” sein: “Ich hab mich meinen Verantwortungen immer gestellt. Ich hab Mist gebaut … beziehungsweise … Was heißt ‘Mist’? Ich hab mich verteidicht … aber … ja … also ich hab 'ne Straftat in dem Sinne begangen und deswegen stell’ ich mich auch der ganzen Verantwortung, die ich halt habe.” (Einsicht ist das, was dir endlich mal gut täte!)
  • “Ich hab mir ein Lager gemietet, da war ich jetzt heute schon […], am 21.02.” (Dir ist aber hoffentlich klar, dass man die Miete auch fortlaufend bezahlen muss, wenn man das Lager nutzen möchte, oder? Dass deine Zahlungsmoral nicht unbedingt vorbildlich ist, konnten wir in der Vergangenheit ja schon oft genug beobachten …)
  • “Mehr als drei Ladungen” wird er nicht zu seinem Lagerraum transportieren müssen. (Wie lange es wohl dauert, bis dein Lager ausfindig gemacht wird?)
  • “Eine der Parzellen”, die er sich angeschaut hat, hätte die Nummer “1510” gehabt, das fand er “sau witzich”, doch leider war sie einfach “zu groß” für seine überschaubaren Besitztümer.
  • “Es is’ für mich auch so, dass ich heute oder morgen mir noch einen PC, einen Laptop kaufen werde. Sobald ich den Laptop dann habe, werd’ ich den Laptop komplett einrichten und ab diesem Zeitpunkt werd’ ich hier den kompletten PC und alles abräumen, was ich noch mitnehme … und werde des sofort wegbringen.” (Wie gesagt - spätestens seit dem Abbau des Bezehgombjuders musste man eigentlich stutzig werden …)
  • “In den letzten Monaden” hatte er “hauptsächlich Angst” um seinen PC “und andere Gegenstände”. (Achso, und ich dachte, du hättest permanent Angst um dein Leben haben müssen. So hast du es jedenfalls immer gerne dargestellt, um das Wählen des Notrufs zu rechtfertigen …)
  • Wenn er die Schanze verlassen hat, hat er dort “kein Wohnrecht mehr”. (Zum Glück, dann hat das Dorf hoffentlich bald endlich wieder seine Ruhe.)
  • “Anfang Oktober” wurde der “Kaufvertrag unterschrieben”, sein Geld hat er allerdings erst “Mitte Dezember” erhalten.
  • Eigentlich hatte er “[s]ein Wort darauf gegeben”, “allerspätestens” bis zum 5. Januar ausgezogen zu sein. (Das hat ja wunderbar geklappt, lel.)
  • Ein “Hausbesetzer” war er nicht, denn: “Ich wäre längst weg gewesen, wenn ich eine Wohnung gehabt hädde.” (Ja, DANN!)
  • Nun verlässt er die Schanze, obwohl er keine neue Bleibe gefunden hat, weil “es jetzt wirklich keine andere Wahl gab”: “Eigentlich bin ich jetzt so gesehen obdachlos.”
  • Danke an die Drachis, dass er durch sie “so viel” verdient und “jetzt halbwegs was ha[t] an Geld”, was es ihm ermöglicht, in “Hotels” zu nächtigen und umherzureisen. (Dann wird von dem Geld dank explodierender Dieselpreise und Hotelkosten ja bald nicht mehr viel übrig sein.)
  • “Ich bin inzwischen geimpft. […] Ich musste mich ja auch impfen. Des war auch einer der Gründe, warum sich’s 'n bisschen hingezogen hat.” (Na, wenn das mal nicht wieder eine deiner berühmten Verzögerungstaktiken war …)
  • Es wird noch eine Roomtour geben, aber er muss uns vorwarnen: “Hier schaut’s teilweise 'n bisschen aus, weil ich in den letzten Monaten 'n bisschen schlampig war.” (Nicht erst seit ein paar Monaten …)
  • Falls ihr es noch nicht wusstet: Daran, dass das Grundstück zugemüllt ist, sind die Hater schuld.
  • Rainerle ist “erleichtert” und “froh”, dass sich sein Leben “jetzt in 'ne neue Richtung entwickelt”, und er dem “Alltag” mit den Hatern entfliehen kann.
  • “Ich weiß nicht, wo mich das Leben hinführt. Ich weiß nicht, was mich im Leben weiterhin erwartet. Freundinnen, Haus, Frau, Kinder. Oder vielleicht … was komplett anderes.” (Ja, und zwar der Knast.)
  • Vom aktuellen Stand der Corona-Lage hat er “keine Ahnung”.
  • Wie es nun um seine Zukunft auf YouTube bestellt ist, weiß er ebenfalls nicht: “Es kann sein, dass ich mich natürlich komplett in die Nesseln setze und dass sich hinterher herausstellt, […] ich hab 'ne A-Kadde und deswegen … ja, verdien’ ich nicht mehr und bin dann endgüldich obdachlos und sogar noch gehaltlos, was dafür sorgen würde, dass ich dann letzten Endes der letzte Schlucker bin und … äh … Audo noch verkaufen muss, um dann noch 'n paar Euro zu haben. […] Ja, dann bin ich obdachlos und kann unter 'ner Brücke pennen. Oder mich gleich erschießen, das kommt halt drauf an, wie’s läuft.” (Der “letzte Schlucker” bist du jetzt schon. Und zwar auch nicht erst seit gestern.)
  • Tschötschö.


Kurz darauf nahm der Diener der Drachen uns mit auf eine “Roomtour die letzte” durch die heiligen Hallen des schaurigen Berges:

  • Wir sehen, wie Rainerle die Kamera Kamera durch die leergeräumte Wohnarbeitsspielküche schwenkt, die immer noch von drei Bildschirmen erhellt ist: “Das war jetzt über 30 Jahre […] mein Zuhause.” (Umso trauriger, dass du des so dermaßen verkommen lassen hast.)
  • “Es tut mir ein bisschen leid […] für die Leute, die das hinterher saubermachen, beziehungsweise ausräumen.”
  • Dass das Haus abgerissen wird, ist ihm “ziemlich egal”. (Ja, das hört man an deinem Tonfall, wie egal dir das ist. Ein bisschen kennen wir dich inzwischen ja doch.)
  • “Ich nehm’ das Video in meiner letzte Nacht hier im Haus auf.”
  • Es ist 23:04 Uhr am Sonntag.
  • Im Schlafzimmer sind fast alle Poster verschwunden - bis auf die, die er (genau wie seinen Schrank), einfach zurücklässt.
  • “Entweder die Hater reißen die Hütte ab, indem sie sie abfackeln oder etwas ähnlich Verheerendes wird passieren.” (Die Gemeinde wird das Ding schnellstmöglich abreißen lassen, das wird passieren.)
  • Er zeigt uns “unverschönt” das Innere der Schanze, damit es kein einbrechender Hater tun muss. (Wie zuvorkommend.)
  • Eigentlich wollte er ja bereits im Jahr 2016 ausziehen …
  • Beim Gang durchs Schlafzimmer merkt er an, dass er seinen Badezimmerspiegel “mit der Faust zertrümmert” hat und davon immer noch eine Narbe an der Hand trägt.
  • Die letzten Jahre über hat er etwas “geschludert” und angesichts des bevorstehenden Auszugs hat er auch “nicht mehr wirklich viel im Haus gemacht”. (Und das, obwohl du ständig behauptet hast, im Haus herumzuwuseln und zu -werkeln.)
  • Das ehemalige Hamsterzimmer hat der scheidende Hausherr als “Ankleidezimmer” genutzt.
  • Beim Blick in sein “Kinderzimmer” können wir einen letzten Blick auf das Drachenwandbild aus dem Video “Konzepte neu und alte in 53,00 minuten” erhaschen. (Hach, das waren noch Zeiten!)
  • Die damals eigens für erwarteten Damenbesuch beschrifteten Fliesen im Badezimmer sind noch vorhanden, seine Überwachungskamera wird er mitnehmen.
  • “Schimmel gibt’s hier keinen, das ist alles Wand!”
  • Das Einzige was er vermissen wird, ist “der Ausblick”.
  • Rainerle zeigt sich nachdenklich: “Ich hab mich immer irgendwie unwohl gefühlt hier. Ich bin immer irgendwie von Leuten hier nicht akzeptiert worden … auch von meiner Verwandschaft teilweise nicht.”
  • Eigentlich wollte er so viel Geld verdienen, dass er das Grundstück seiner Eltern “halten kann”, aber “es gab viel zu viele Menschen, die dagegen waren”. (Ganz besonders dieser sogenannte Drachenlord hat dir Steine in den Weg gelegt.)
  • “Am Ende bin ich wahrscheinlich einfach nur ein Idiot, der am Ende unter der Brücke schlafen wird.”
  • Am Ende seines Lebens wird er sagen können, dass er ein “recht gutes Leben” hatte, denn schließlich hatte er - abgesehen von seinem Übergewicht - einen “gesunden Körper” und “Eltern die [ihn] liebten”. (Die Liebe deiner Eltern mag ich dir nicht absprechen, aber einen gesunden Körper hast du ganz sicher nicht.)
  • “Ich find’s schade, dass die Respektlosigkeit und die egomanischen Ansichten von einigen wenigen Leuten mir im Prinzip mein ganzes Leben zerstört haben.” (Das hast du dir das alles selber zuzuschreiben, Rainerle. Du hättest deinen Kanal nämlich schon vor Jahren einfach löschen können.)
  • Er regt sich darüber auf, dass seine Schwester ihn “gemieden” und er von ihrer Schwangerschaft nur “zwangsweise” erfahren hat. Dabei hatte er  sein “Traut euch, komm zu mir”-Video doch nur aufgenommen, um seine sie und die restliche Familie zu schützen. 
  • Er stellt fest, dass er “auf ganzer Strecke abgelosed” hat. (Da hast du allerdings recht.)
  • Zur Abwechslung redet er mal wieder über die Hater …
  • Anruf bei der Polizei. (Bis zum letzten Moment musst du die Beamten belästigen, das ist doch wirklich unfassbar.)
  • Die Hater klauen seine Videos, verstehen ihn mit Absicht falsch, provozieren ihn, er verteidigt sich nur, bla bla BLA. (Du ist so besiegt wie nie zuvor und dein blödes Gelaber geht einfach unverändert weiter. Rainerle, es ist auch irgendwann mal gut. Wirklich! Mach den Kopf zu.)
  • Thema Reinkarnation.
  • Vor dem Haus stehen übrigens gerade einige Besucher: “Ich schau’ jetzt mal, ob ich denen mal 'n paar Manieren beibringen kann oder vielleicht kommt die Polizei doch langsam mal.”
  • “Haut rein, euer Drache.”


Doch damit nicht genug!

Kurz vor 21 Uhr überraschte Rainerle uns dann nämlich schon mit dem ersten Reisevideo (“Vlog #128 die Tour geht los”) direkt aus dem blauen Plastikbomber:

  • Die Lordschaft klemmt hinter dem Lenkrad und begrüßt uns mit den Worten: “Eine Ära is’ zu ende, eine neue wird beginnen!”
  • Gerade ist er “auf dem Weg nach Geiselwind und von da aus geht’s auf die Audobahn”. (Musst du dich bei Subway noch schnell mit ein bisschen Proviant eindecken?)
  • Er weiß schon, wohin er fahren möchte und was er in den nächsten Tagen vorhat.
  • “Ich bin jetzt raus aus ’m Haus.” (Wurde jauch Zeit!)
  • “Ja, ab dem […] 28.2. bin ich offiziell obdachlos, wenn man des so möchte.”
  • “Der erste Monat wird jetzt wahrscheinlich am kniffligsten, weil ich jetzt diesen Monat viel ausgeben musste aufgrund von Laptop, aufgrund von … äh … Taschen … beziehungsweise Koffern und so weider … musst’ ich ja viel ausgeben, weil ich das ja alles gebraucht hab. Und .. jetzt is’ natürlich des Problem, dass ich dementsprechend natürlich wenich Geld habe grade.” (Das wird in nächster Zeit auch garantiert nicht besser werden.)
  • Natürlich verdient er trotzdem immer noch noch “recht gut”, aber “Hotels und Motels sind nicht grade billich”.
  • “Die Hater woll'n mir natürlich jetzt quer durch Deutschland folgen, sie nennen es […] 'Die Drachenschnitzeljagd’ oder so ähnlich.” (Umso intelligenter, das Netz direkt mit solchen Videos zu fluten, damit auch der letzte Mensch mitbekommt, dass du ab sofort Deutschlands Straßen unsicher machst.)
  • Vorhin hat er sich noch von einigen Leuten “verabschiedet”.
  • Dieses Video wird er bearbeiten und hochladen, “sobald [er] im Hotel” ist.
  • Heute möchte er “recht zeitig” ins Bett gehen: “Im Prinzip hab ich 'n gesunden Schlafrhythmus, […] mittlerweile schlaf’ ich zwischen fünf und acht Stunden. […] Ins Bett geh’ ich im Normalfall im Schnitt zwischen Dreie bis Fünfe.” (Das klingt absolut gesund, auf jeden Fall.)
  • Lobeshymne auf Ford Blu.
  • “Ich fahr’ diese Monster tatsächlich auf ungefähr 10 Liter. Man muss natürlich dazu sagen, ich fahr’ auch sehr spritsparend, ne?”
  • Natürlich gibt Rainerle unbedacht ein paar wertvolle Informationen für etwaige Drachenjäger preis: “Ich bin jetzt 395,3 Kilometer gefahr'n … ähm … seit ich des letzte Mal aktualisiert hab. Auf 100 Kilometer brauch’ ich 10,3 Liter aktuell ganz exakt. […] Ich hab ihn jetzt gestern vollgetankt für 105€ und bin auf 524 Kilometer, die ich jetzt noch komme.” (Ich bin mir sicher, dass dein Aufenthaltsort nicht lange unbekannt bleiben wird. Keine Ahnung, warum …)
  • Sollten ihm Hater “auf die Nerven” gehen, kann er jetzt einfach “200 Kilometer oder 300 Kilometer in 'ne andere Richtung” fahren.
  • Seine Videos wird er immer mit Zeitversatz veröffentlichen, damit er nicht von den Hatern aufgespürt werden kann. 
  • Vielleicht wird er später “vom Rasthof aus” noch etwas aufnehmen, tschötschö.
  • Einblendung: “das mit dem rasthof hat dann nicht mehr geklappt sorry”


Tja, was soll man sagen?

Selbstverständlich wurde Rainerle bereits nach wenigen Stunden ausfindig gemacht - und zwar in einem Hotel in Frankfurt am Main, auf dem er kurz darauf auch schon wieder flüchtete.

Das geht ja Tag 1 der Obdachlosigkeit schon echt gut los.

Spätestens jetzt müsste doch eigentlich selbst der dümmste Drache begriffen haben, dass diese Deutschland-Tour im performance blauen Gefährt nicht unbedingt die beste Idee war …

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Hoffen wir einfach mal, dass mit dem Auszug aus der Schanze der Anfang vom Ende eingeläutet wurde und das “Drachengame” tatsächlich nach all den Jahren in seinen letzten Zügen liegt.

Möge die Gerichtsverhandlung es endgültig besiegeln.

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Datum: 28. Februar 2022
Kategorie: Ogerart
Ersteller: BroschdadaBaron
Datum: 28. Februar 2022
Kategorie: Screenshots
Datum: 28. Februar 2022
Kategorie: Rainer Winkler
Tags: FordBlu  
Datum: 28. Februar 2022
Kategorie: Rainer Winkler
Tags: FordBlu  
Datum: 28. Februar 2022
Kategorie: Rainer Winkler
Tags: fordblu  
27. Feb 2022 23:54:42  Online
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