DrachenChronik

Montag 14. Februar 2022

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Rainer Style

Telefonverteiler zerstört

Unbekannte zerstören einen Telefonverteiler in Neuschauerberg in der Hoffnung, Rainer damit das Internet abzuklemmen.

Tags: Glasfaser  

13,02, & 14,02,22: “sonbtags exkurs”

altschauerberganzeiger.com - 15. Feb 2022 07:43:14
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“Des Geilste in der Verhandlung […] war ja die Aussage […] von der Staatsanwältin, dass die sich mit meinem Thema überhaupt ned beschäfticht ham. Die hat sich weder meine Videos angeschaut noch hat sie überhaupt eine Ahnung, was mit mei’m Kanal los is’, die Staatsanwältin.” 

Leider setzte unser prolliger Provokateur seine Wochenendpause nicht fort und überraschte uns stattdessen am Sonntagnachmittag mit einem aus dem blauen Elend gesendeten “On Tour Mit Drache”-Livestream:

  • Wir sehen Rainerle in unterirdischer Bild- und Tonqualität hinter dem Steuer seines blauen Elends sitzen, kurz darauf erhaschen wir einen Blick auf den Himmel und ein paar Bäume, weil er sein Handy erst noch befestigen muss.
  • Und los geht die wilde Fahrt: "So Leute, hab’ gedacht, wir machen heut’ mal ‘n Livestream unterwegs!” (Tooooll …)
  • Ein “bestimmtes Ziel” hat unser streamender Fordfahrer nicht, von seiner Tour wird es aber auch noch einen Vlog geben. (Ich kann es kaum erwarten.)
  • Mittlerweile ist die Verbindung sehr schlecht und wir bekommen nur noch bruchstückhaft mit, dass Rainerle laut Musik hört und über “Vollpfosten” schimpft.
  • Er hält an, um den Stream zu beenden - in einer Stunde wird es dann mit einem Gamingstream aus der Wohnarbeitsspielküche weitergehen.
  • Zuhause wird er noch den “Stream durchgehen” und “alle Hater bannen”, die “Scheiße bauen”.
  • Tüdelü nach acht unspektakulären Minuten.


Der angekündigte und zudem extrem langweilige Daddelstream fand mit reichlich Verspätung erst am Abend statt:

  • Rainerle hatte das Wochenende über "Besuch" - dieser ist jedoch “früher als erwartet” wieder abgereist, weswegen er entgegen seiner Planung jetzt doch schon wieder streamen kann. (Schade, das der DrachenBarde so zeitig wieder aufbrechen musste.)
  • Wenn er “ausgezogen” ist, wird es “im kommenden Jahr” weitere Streams von unterwegs geben. (Dein “kommendes Jahr” läuft übrigens schon seit etwa anderthalb Monaten.)
  • Rainerle macht Pause, um Öl für seinen Ofen zu holen. 
  • Nach 10 Minuten ist er zurück und hat sich bei der Gelegenheit auch gleich ein paar Markenstapelchips mitgebracht.
  • Bei ihm gibt es zum Abendessen “Hähnchenschlegel” mit “Pommes oder so”.
  • Tüdelü nach zwei Stunden und 13 Minuten.


Weiter ging es erst mit einem späten “Montag abend”-Stream, in dem Rainerle sich über die Ereignisse der vergangenen Nacht auslassen und ein paar Drohungen aussprechen musste:

  • Rainerle hockt schlecht ausgeleuchtet vor seinem “DrachenStream”-Hintergrund und bereitet uns darauf vor, dass er “ein paar Sachen loswerden möchte”. (Lass mich raten: Hater sind böse und du bist nicht derjeniche.)
  • Er hat noch Videos “auf der Pladde, die kommen auch noch”. (Bitte nicht.)
  • “Hater mögen mich ja ned, ne?” (Ach, wirklich?)
  • Es gibt zwar Hater mit gewissen “Wertvorstellungen”, aber es gibt auch solche wie die, die in der Nacht den “öffentlichen Verteilerkasten von der Telekom umgeschmissen und demoliert und beschädigt” und damit “komplett Internet und Telefon lahmgelegt” haben. (Diese Aktion war wirklich mehr als nur dumm, da muss ich dir ausnahmsweise zustimmen.)
  • Wir hören einen Vortrag darüber, was für ein “asozialer Haufen von verfiggden, hässlichen, dreckichen, kleinen und noch dazu widerlichen SPASTIS” die Hater sind. (Wieso musst du eigentlich immer zu solchen Beleidigungen greifen, wo du dich doch für so viel besser als die Hater hältst?)
  • “Heute war die Telekom den ganzen Tag dabei … äh … diese Sachen wiederherzustellen.”
  • Erst seit “kurz vor 22 Uhr” geht das Internet wieder.
  • Aufforderung an die Zuschauer, Informationen über die Täter “an die Polizei weiterzureichen”.
  • Das Schlimmste am Ausfall des Internets war natürlich der “finanzielle Schaden”, der Rainerle dadurch entstanden ist, weil er nicht streamen konnte. Außerdem mussten Polizei und Telekom anrücken und viele Nachbarskinder konnten “den ganzen Tach” ebenfalls nicht “gamen”. (Am härtesten hat es sicher die Anwohner getroffen, die ihre Arbeit im Home Office ohne Internet nicht verrichten konnten. Aber an sowas denkst du natürlich nicht.)
  • Die Polizei konnte man nur noch via Handy anrufen, weil auch das Telefon ausgefallen war.
  • Auf das Thema Home Office wird er erst durch seine Drachis im Chat aufmerksam gemacht …
  • Viele Menschen benutzen das Internet heutzutage “zum Fernsehen”: “Also konnte man ned amal fernsehen. Ähm … Kurzum: Man hat im Prinzip 'n komplett geschissenen Tag gehabt, wenn man da nichts hadde.”
  • Rainerle hat die Internetlosigkeit nicht besonders viel ausgemacht, denn er konnte zum Glück trotzdem weiter seine “Games zocken und so weider”. (Na dann ist ja alles gut!)
  • Vielleicht hat er die Hater mit seinem letzten Video zwar “herausgefordert”, doch was sie da angestellt haben, ist trotzdem eine “sehr teure Straftat”. (Darüber, dass die Kaschper weit übers Ziel hinausgeschossen sind, müssen wir nicht diskutieren, aber findest du nicht, dass es so langsam an der Zeit wäre, den Mund nicht immer so voll zu nehmen und endlich aufzuhören, täglich weiter zu provozieren? Du siehst doch, wohin das führt.)
  • “Den Hatern fehlt jegliche Art von Realitätssinn.” (Da kenne ich noch jemanden …)
  • Anzahl der Hausfriedensbrüche am Wochenende: Fünf, drei davon wurden zur Anzeige gebracht.
  • Zeit für eine kleine Ansage: “Achja! An die Leude, die mit den Eiern auf mein Audo geworfen ham: Wenn ich euch erwisch’, ich reiß’ euch eure Eier AB, die ihr nicht habt. Und beschmeiß’ euch damit! […] Ganz im Ernst - wenn ich euch erwisch’, ich mach’ euch KALT, ja? Ich reiß’ euch die Hände und die Eingeweide ab. Und raus.” (Vor Gericht kommt das Androhen solcher Gewalttaten sicher sehr gut an. Auch hier im Video zu sehen.)
  • “Und der kleine Münchner übrigens: Ich hab dich angezeigt, weil du hier mit dei’m Audo durchgefahr'n bist. Dich und deine FOTZE.” (Oha, wenn das mal keine lebenslängliche Haftstrafe mit anschließender Sicherheitsverwahrung für diese beiden Schwerverbrecher nach sich zieht! Deine Haterjagd, bei der du letzten Endes auf der Wiese stecken geblieben bist, war sicher auch nicht 100% legal.)
  • Glücklicherweise blieb das blaue Elend trotz des Eierangriffs unversehrt, doch Rainerle ist trotzdem “fuchsteufelswild gewesen”.
  • Er hat darüber nachgedacht, ein Video aufzunehmen, in dem er sich mit der Frage beschäftigt, was für Menschen die Hater eigentlich sind. (Oh, das gab es ja noch nie.)
  • “Hater sind letzten Endes der Abschaum der Menschheit.”
  • Die Hater haten ihn nur, weil sie “Aufmerksam” brauchen … bla bla bla … (Ohne deinen Krieg mit den Hatern würdest du übrigens auch absolut keine Aufmerksamkeit bekommen …)
  • Man soll nicht auf die Hater reagieren, denn: “Sobald ihr darauf reagiert, habt ihr verloren.” (Hast du dich etwa gerade höchstpersönlich zum Verlierer erklärt?)
  • Wenn Rainerle auf den Hate reagiert, ist das etwas anderes, denn er “leidet” als Einzelperson schließlich täglich darunter und kann nichts dagegen unternehmen. (Und warum ist das so? Denk mal drüber nach! Unternehmen könntest du übrigens sehr wohl etwas - und zwar, indem du dich endlich aus diesem verdammten Internet fernhalten würdest.)
  • Sein Kanal dient dem Ziel, “gegen Hater” und “gegen Mobbing” vorzugehen … bla bla bla …
  • Es wird mal wieder über die Richterin und die Staatsanwältin geschimpft: “Des Geilste in der Verhandlung - des Allergeilste war ja die Aussage von der Richterin, beziehungsweise von der Staatsanwältin, dass die sich mit meinem Thema überhaupt ned beschäfticht ham. Die hat sich weder meine Videos angeschaut noch hat sie überhaupt eine Ahnung, was mit mei’m Kanal los is’, die Staatsanwältin. Und dann denk’ ich mir halt so: 'Des KANN nicht dein Ernst sein!’ Wie kann es sein, dass man sich mit diesem Thema nicht auseinandersetzt, wenn es um dieses Thema geht?!” (Ich finde ja, die Staatsanwältin hat die Lage schon sehr gut durchschaut. Stichwort: "Tatort Internet”. Um das zu erkennen, muss man sich keine 1510 “Lustlord”-Folgen angeschaut haben.)
  • Es mag sein, dass ich viele Leute von seinen Äußerungen angegriffen fühlen, aber auf seinem Kanal kann er machen, was er möchte.
  • Im “realen Leben” hat er keine andere “Wahl”, als sich “mit Gewalt” zu wehren - und das, obwohl Gewalt eigentlich “verabscheu[t]”. (Das sieht man.)
  • Das Thema Mobbing wird “zu wenich thematisiert” … bla bla bla …
  • Wir hören die Alarmanlage schrillen, dann muss er uns kurz verlassen.
  • Anzahl der Besucher bis 19 Uhr: 50.
  • Zwischendurch muss er noch seinen Vlog von Sonntag hochladen.
  • Spielerei mit dem Stimmverzerrer.
  • Anruf bei der Polizei.
  • Tschötschö nach einer knappen Stunde.


Noch während des Streams erschien (auf Vlog und Hauptkanal) das bereits am Sonntag im Stream angekündigte Video “On Tour mit Drache Mein alter Schulweg”, in dem Rainerle uns drei Minuten lang von seiner Spritztour berichtet:

  • Der Diener der Drachen sitzt im Ford Blu in seiner “eigenen Einfahrt” und wird gleich zur Tankstelle fahren, um dort einen “Enerdschie” zu “ballern”. (Das ist nicht deine Einfahrt, sondern die Einfahrt der Gemeinde, Rainerle!)
  • “Krähen sind auch schon da. Haben wahrscheinlich den Leichenberg von Hatern in meinem Garten gesehen.” (Wohl eher die ganzen verendeten Hamster. Und Würste. Und Fische …)
  • Wir sehen uns auf seine ehemaligen “Schulweg" wieder - genauer gesagt "einen halben Kilometer vor Mailheim”, von wo man die “Burg Hoheneck” sehen kann.
  • Eigentlich möchte er gerne mehr Videos machen, in denen er durch die Gegend fährt, aber bisher hat er noch keine Möglichkeit, die Kamera im Auto zu befestigen.
  • “Nebenbei bemerkt - heute ist Sonntag. Also, so sollte man seinen Sonntag nutzen und nicht, indem man bei Leuten vor der Haustür steht und Scheiße baut”.

Zum Abschluss gibt es noch eine schöne Einblendung:

letztlich hatte ich mich
dann dafür entschieden
einen stream on tour zu
machen und hab dann nicht
mehr groß aufgenommen.
Also das war alles von meinem
sonbtags exkurs

Was für eine wahnsinnig tolle Sonntagsbeschäftigung!


Zu allem Überfluss erschien in der Nacht auch noch “Vlog #141”, in dem Rainerle mit dem Gerücht über Damenbesuch in der Schanze aufräumt:

  • In diesem Video soll es um das “Wochenende” und einen diesbezüglichen Post in einer Telegram-Gruppe gehen, den er uns nun stotternd vorliest und kommentiert. (Es geht um diesen tatsächlich ziemlich dämlichen Post, in dem absurde Beweise für einen angeblichen Wochenendbesuch eines weiblichen Wesens aus Fleisch und Blut aufgelistet werden.)
  • “Ich hab euch schon öfter gesacht: Kein Lülülü mit Damen.” (Natürlich, wir glauben dir die Märchen über deine ausschweifenden erotischen Abenteuer doch alle.)
  • Vortrag über Intimhygiene (“Kackduschen”) nach dem Toilettengang.
  • Bettwäsche, Feuchttücher und Abflussreiniger hat er gekauft, weil es nötig war - nicht etwa, weil er Besuch von einer Frau hatte. (Das glaube ich dir sogar ausnahmsweise mal.)
  • “Dass die Hater immer glauben, dass ich immer des gleiche Shirt anhab, is’ lediglich, weil ich immer schwarze Shirts trag’. Mit Ausnahme von dem gelben und dem orangen, was ich hab.” (Aber die Shirts haben doch alle unterschiedliche Aufdrucke …)
  • “Intelligenzquotient von 'nem Schuh” … bla bla bla …
  • Er war nicht in Nürnberg, sondern “in Neustadt am Bahnhof”. Außerdem würde er sowieso nie jemanden am HBF in Nürnberg absetzen, “wo die Wahrscheinlichkeit eine Milliarde Prozent beträgt, dass die Hater [ihn] erwischen”: “Sorry, aber so viel Intelligenz hab sogar ich.”
  • Seine “Mädels” wurden nie von den Hatern gesichtet, weil sein Haus nicht “24/7 überwacht ist”. (Achso und ich dachte schön, das hätte daran gelegen, dass deine Freundinnen aus Denken kamen.)
  • “Lange bin ich jetzt ja hier eh nimmer.” (Das kommt ganz darauf an, wie man “lange” definiert.)
  • Beim letzten Schuhkauf in einem kleinen Geschäft neben dem Kaufland hat er “Turnschuhe mit 39 gesehen, […] sie anprobiert, ham gepasst, perfekt”. (Dann bist du aber wirklich auf kleinem Fuß unterwegs.)
  • Obwohl ihm modische Kleidung schon immer egal war, hat er sich als Jugendlicher ein einziges Mal “ein Pärchen Schuhe” (“Skaterschuhe”) gewünscht: “Früher hab ich nur Adidas getragen, aber auch nur, weil ich ned wusste, dass Turnschuhe auch bei anderen Marken gibt, sondern einfach nur … Ich kannte halt nur Adidas … in meiner Jugend, weil ich halt alle Klamotten von Adidas gekricht hab, weil ich da halt Bekannte hadde, die da gearbeitet ham, hab ich Preisnachlass gekricht.” (Du musst wirklich unter einem Stein aufgewachsen sein.)
  • Kleidung und Schuhe trägt er nur, damit er “nicht nackich rumrenn[t]” und  um sich vor Kälte und Verletzungen zu schützen.
  • Tschötschö.

Ja, danke!

Reicht dann eigentlich auch schon wieder für die nächsten Tage …

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Vielleicht solltest du dich die nächsten 35 Tage lieber aus dem Internet fern halten, Rainerle - du siehst doch selber, dass es nichts bringt und sich die Situation von Tag zu Tag nur verschlimmert.

Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass das Urteil des Landgerichts milder als das Urteil des Amtsgerichts ausfallen wird, letzten Endes wirst du früher oder später in den Knast wandern. 

Deswegen nutze deine verbleibende Zeit doch einfach damit, Animes zu schauen, irgendwelche Kinderspiele zu daddeln oder dich durch die Speisekarte des Lieferdiensts zu futtern, ohne dass das Internet davon erfährt.

Schaffst du das?

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