DrachenChronik

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Rainer Style

14,09,21:  "Ein herzliches Lord beim Quietscher!"

altschauerberganzeiger.com - 15. Sep 2021 08:28:47

Irgendwann in den nächsten … in den letzten drei Monaten … beziehungsweise Dezember, Januar, Februar, März irgendwann in die Richtung oder auch November, Dezember, Januar, Februar … irgendwann in diesem Zeitraum werd’ ich mich verpissen.”


In den Dienstag startete unser schwerreicher Schwindler mit einem nachmittäglichen Stream, in dem er erneut ein Lügenfeuerwerk über seinen geplanten Umzug losließ und reichlich unrealistische Zukunftsmusik spielte: 

  • Rainerle hockt auf seinem Gamingstuhl und ist stolz wie Bolle, weil er mit seinem neuen Mischpult verschiedene dämliche “Soundboard-Effekte” einspielen kann: “Sau witzig.” (Nein, eigentlich so gar nicht.)
  • Jeder Sound passt zu irgendeinem Szenario im Zusammenhang mit Hatern.
  • Er erhebt sich, um aus dem Fenster zu brüllen: “WENN DU SCHON SO ARBEITSLOS UND HOBBYLOS BIST, DASS DU UNDER ‘M TACH NICHTS ANDERES ZU TUN HAST, ALS EINEM AUF ‘N SACK ZU GEHEN, DANN SOLLTESTE DICH VIELLEICHT LIEBER VERPISSEN, BEVOR DIE BULLEN DICH ERWISCHEN! SUCH DIR LIEBER MAL AN TSCHOBB, ANSTATT ANDEREN LEUTEN AUF 'N SACK ZU GEHEN […] VIELLEICHT SOLLTESTE MAL DEIN HIRN Z'AMMNEHMEN, DU  ASSI!”
  • Bud Spencer war auch ein fetter, aber fitter Mensch.
  • Sein Tag war bisher “eigentlich recht neutral”.
  • Der Grund für seinen Umzug sind nicht ausschließlich die Hater - “früher oder später” wollte er den schaurigen Berg ohnehin verlassen: “Ich war ja damals sogar in der Sidduation, dass ich 'ne Wohnung hatte … äh … ich hädde noch zwei Monade waddn müssen, dann wär’ ich sowieso ausgezogen von Zuhause, des war damals mit 20, 21 […], nur … als mein Vadder dan gestorben is’, dacht’ ich, ich bleib’ hier, kümmer’ mich um meine Oma, meine Mudder ‘s Pferd … äh … mein’ Hund und die Schwester.” Aber da seine Mutter und seine Schwester dann “abgehauen” sind, kam die Oma ins Heim, “um das Pferd hat sich dann auch jemand anders gekümmert” und Rainerle ist geblieben.
  • “Die Hater werden mich überall wiederfinden.”
  • “Die Hater sind nur 'n kleiner Bonus, dass mal 'ne Zeit lang im Dunkeln tappen werden. Wobei … die Hater im Moment noch überhaupt nichts wissen.” (Da gibt es ja auch nichts zu wissen.)
  • Bisher hat er noch keinen festen Termin für den Umzug, er weiß es nur “ungefähr”.
  • “Ihr labert euch manchmal um Kopf und Kragen.” (Dito.)
  • “Was genau haben die Hater gewonnen, wenn ich hier wegzieh’? […] Ich hab mehr als genug Kohle, wenn ich hier weggeh’. […] Ich verkauf’ mein Haus, ich zahl’ meine Schulden und ich hab mehr als genug Kohle auf 'n Kondo und VERDIENE mehr als genug, um mir irgendwann widder 'n Haus zu kaufen.” (Vielleicht solltest du lieber direkt auf einen Schrottplatz ziehen, lel.)
  • Rainerle hat “nicht vor”, sich eine Wohnung zu suchen. (Was dann? Eine gemütliche Brücke? Oder willst du auf den Vanlife-Zug aufspringen?)
  • “Das nächste Jahr wird für die Hater 'ne Katastrophe. Zumindest in Sachen 'Höhöhö, Besuche sind richtich und wichtich!’ Da heißt es dann nämlich: Besuche sind unmöglich.” Die Besuche werden nicht mehr im großen Stil möglich sein, weil niemand wissen wird, wo er wohnt. (Da wäre ich mir an deiner Stelle aber lieber nicht so sicher.)
  • “Von November” ist sein Umzug, der “Ende diesen Jahres, Anfang nächsten Jahres” stattfinden soll, “weit entfernt” - es wird nämlich wohl “Dezember, Januar, Februar” werden. (Oder März, April, Mai, Juni, Juli, August, September oder Oktober.)
  • Die Sachen, die er mit in die neue Bleibe nehmen möchte, wird er “im Lauf des nächsten halben Jahres” bereits wegschaffen, den Rest wird er in der Schanze zurücklassen. (Merkst du wirklich nicht, was für einen Schwachsinn du gerade wieder verzapfst?)
  • Irgendwann wird er sich in sein Auto, das er bis dahin selbstverständlich haben wird, setzen, den Motor anlassen und sich “verpissen”. (Und dann wirst du bei deiner richtig echten Freundin einziehen und ihr werdet fernab des Hates bis an euer Lebensende glücklich sein und eine Familie gründen. Ganz bestimmt.)
  • Mit dem “Käufer” seines Hauses ist es “so ausgemacht”, dass er innerhalb eines “bestimmten Zeitraums” ausziehen muss.
  • “Und dann könnt ihr so lange rumheulen, wie ihr wollt - ihr werdet mich nicht finden.”
  • “Irgendwann in den nächsten … in den letzten drei Monaten … beziehungsweise Dezember, Januar, Februar, März irgendwann in die Richtung oder auch November, Dezember, Januar, Februar … irgendwann in diesem Zeitraum werd’ ich mich verpissen.”
  • Natürlich werden einige Leute wissen, wo er sich aufhält, denn es gibt (Stichwort anstehende “Gerichtsverhandlung”) “gewisse Auflagen”, an die er sich halten muss.
  • Rainerle geht davon aus, dass im Nächsten Jahr die Zahl seiner Abonnenten und der Aufrufe “steigen werden”.
  • Er fühlt sich so “eingesperrt” und kann nicht arbeiten gehen … bla bla bla …
  • Die Videos von seinen zukünftigen Reisen wird er zeitversetzt hochladen, damit niemand herausfinden kann, wo er gerade ist. (Spätestens, wenn du dich irgendwo in der Öffentlichkeit bewegst, wird man deinen Aufenthaltsort kennen.)
  • “Ich mach’ definitiv 'n Unterschied zwischen Hatern und Kritikern, wobei ich 'n Kritiker nicht unbedingt besser behandel’ als 'n Hater.” Aber: “Der Ton macht die Musik.” (Ja, da sagst du was!)
  • “Meine Nachbern sind größtenteils Arschlöcher. Das kann man anders nicht bezeichnen. […] Um mich loszuwerden, lügen se die Polizei an.” (Das würdest du zum Glück niemals tun!)
  • Seine Freundin ist heute um 08:30 Uhr wieder weggefahren.
  • Gemotze über Restreamer.
  • “Irgendwann hab ich genuch Kohle, dann verklag’ ich alle … äh … auf Lebenszeit, die mein Mörtschendeis kopiert haben oder Mörtsch über mich verkauft haben, ohne Rechte daran zu haben, Leude, die gerestreamt haben und so weider. Dann wird alles, was möglich is’, in die Wege geleitet, um die Leute zu erwischen und anzuzeigen und anzuklagen.” (Genau so wird es passieren.)
  • Weil “das ganze Wochenende über Polizei da war”, war besuchertechnisch “fast gar nix los”.
  • Wechsel zur Überwachungskamera - die Aufnahmen werden dank des Mischpults mit alberner Musik und Sounds unterlegt.
  • Anruf bei der Polizei.
  • “Wartet mal, bis ich mir den Monat dann Ende des Monats, Anfang nächsten Monats dann des neue Mikro kauf’. Dann wird’s richtich lustich.”
  • Tschötschö nach einer Stunde.

Ach, Rainerle!

Bisher endete doch jeder deiner Höhenflüge mit einem umso schmerzhafteren Sturz  …


Relativ spät am Abend trug Rainerle dann schließlich auch noch ein fast fünfzehnminütiges Referat über “Rasierer” vor:

  • “Ein herzliches Lord beim Quietscher!”
  • Breaking News: Seine Freundin hat keinen Damenrasierer in der Schanze deponiert (“NOCH nicht”), weswegen er uns leider nur seinen “Rasierapparat” für Männer zeigen kann.
  • Als nächstes hält er einen Dreierpack Enthaarungscreme in die Kamera, die er weder für den Bauch noch den Rücken oder Beine benutzt … aber dazu mehr in der nächsten Folge. (Na, das kann ja heiter werden.)
  • Er benutzt “fast immer” eine frische Klinge, weil er sich nur so selten rasiert.
  • Im Alter von 13 oder 14 Jahren hat er damit begonnen, sich zu rasieren und hat sich dafür einen Rasierer “im Ferrari-Stil” der Marke “Schilett” gekauft: “Ich hab einfach immer Schilett benutzt.”
  • Vorführung seiner Wandhalterung für den Rasierer, die bereits seit 10 Jahren besitzt.
  • Als er mit 17 Jahren mit seinem Vater im örtlichen Realmarkt einkaufen war, hat der ihm den “Schilett”-Rasierer auch noch in Rot gekauft, obwohl Rainerle ihn schon in Silber hatte. Die mitgelieferten Rasierklingen wurden untereinander aufgeteilt und sein Vater hat fortan Rainerles alten silbernen Rasierer benutzt.
  • Heute besitzt die Lordschaft einen grünen Rasierer: “Und der grüne is’ was Besonderes! Und zwar sieht der grüne genauso aus wie der rote, nur halt in Grün und Weiß!” (Ja, WAHNSINN.)
  • Der grüne Rasierer, den er sich vor zwei Jahren zugelegt hat, “vibriert” auf Knopfdruck, das ist “wirklich cool” und “viel angenehmer”.
  • Rainerle verlässt uns, um seinen uralten roten Rasierer zu holen.
  • “Ich bin bis heute begeistert von dem Rasierer. Hab auch nie 'nen anderen benutzt.”
  • “Rasierer sind natürlich 'ne ziemlich geile Erfindung für Menschen, die … äh … starken Haarwuchs haben.” Dazu gehört er “übrigens nicht”.
  • Sein Schnauzer soll noch in dieser Woche weichen. (Oh ja, frisch rasiert siehst du immer extra dämlich aus.)
  • “Jeder muss selbst entscheiden”, ob er sich rasieren möchte oder nicht.
  • Rainerle ist gerade dabei, uns über Damenrasierer und die Beschaffenheit der weiblichen Haut aufzuklären, als die Polizei eintrifft und mit ihm “reden” möchte. (Ein Glück!)
  • Für die Enthaarung der Beine benutzt man “normalerweise einen bestimmten Rasierer für die Beine” - wie man es mit Rücken und Bauch handhabt, weiß er leider nicht. Dafür würde er wohl Enthaarungscreme verwenden.
  • Er fischt seine hässliche Kette aus dem T-Shirt und küsst sie: “Liebe dich, Schmusemaus!”
  • Tschötschö.

♥ Wie romantisch! ♥

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Da bin ich ja mal gespannt, welches Datum die sogenannten Elite-Haider als nächstes für die anstehende Gerichtsverhandlung herbeiorakeln.

Wie wäre es denn mit dem 15.10.?

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13. Sep 2021 21:46:22  Online
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