DrachenChronik

Samstag 17. Juli 2021

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Rainer Style

Einige Anzeigen (angeblich) kassiert

Rainer erzählt in einem Stream, dass gegen ihn (während der Woche) 5 Anzeigen erstattet wurden.

Tags: polizei  

17,07,21: Humanität und Asozialität

altschauerberganzeiger.com - 18. Jul 2021 09:40:55

“Ich hab […] einen Fehler gemacht, aber ich hab hunderttausende Sachen richtig gemacht.” 


Den Samstag über blieb es ruhig um unseren ignoranten Internetbettler, bis wir am Abend mit einem fast vierstündigen Stream verwöhnt wurden, in dem er sich mal wieder über Besucher aufregt, seine Hater mit Hitler vergleicht und erklärt, warum seine Mutter für ihn “gestorben” ist:

  • Rainerle zeigt uns auf der Überwachungskamera die sechste, siebte oder achte Besuchergruppe, die es wagt, sich trotz “Betretungsverbot” auf der Straße vor seinem Haus aufzuhalten.
  • Dramatische Bilder: Die Besucher bewegen sich auf Rainerles angebliches Grundstück und tun … rein gar nichts. Danach verschwinden sie friedlich.
  • Bei der Polizei hat er “vor über 50 Minuten” angerufen.
  • Ob es nicht verboten wäre, dass die Straße live im Stream zeigt? Schon, aber schließlich gilt ja auch das “Betretungsverbot” und es gibt “Gesetze gegen Mobbing” und daran hält sich auch keiner. (Du bist echt unglaublich.)
  • Das, was er macht, ist nur Berichterstattung … bla bla bla …
  • “Meine Grundrechte werden komplett seit Jahren ignoriert! […] Seit fast ‘nem Jahrzehnt mittlerweile!” (Du weißt doch nicht mal, was Grundrechte sind.)
  • Heute Nacht waren fünf bis sieben Besucher da, die sein Haus mit Klopapier eingewickelt haben. Zwei davon wurden zwar erwischt, doch die Polizei hat sich aufgrund der “schlechten Qualität” seiner Überwachungskamera “geweigert”, eine Anzeige aufzunehmen oder die Leute dazu zu bringen, das Klopapier zu entfernen. Außerdem wird seine Hose nun wohl “dauerhafte” Ketchup-Flecken haben! (Die Fallen zwischen den ganzen anderen Flecken auch nicht mehr auf.)
  • Er zeigt uns auf der Überwachungskamera zwei Reifen auf seinem Grundstück: “Ich hab das Kennzeichen von den beiden Reifen an die Polizei weitergeleitet!” 
  • Er regt sich mal wieder über seine Lieblingsschicht der Polizei auf …
  • Wusstet ihr eigentlich schon, dass Rainerle mal von einem Polizisten wegen “Verleumdung” angezeigt wurde?
  • In seiner Teenagerzeit hat man nach einer Prügelei zusammen ein Bier getrunken, heutzutage rennt man deswegen zu Polizei und Staatsanwaltschaft. (Erinnerst du dich zufällig noch daran, dass du damals die Polizei gerufen hast, als dir ein paar Besucher angeboten haben, mit dir zu grillen?)
  • NSBM-Forum … “Kommt her, und kriegt auf’s Maul!” … bla bla bla …
  • “Jetzt ist die Polizei da.” Selbstverständlich sind die Besucher schon weg: “Dieses Verhalten ist definitiv unter aller Sau. Alleine die Tatsache, dass alles immer zu meinem Nachteil ausgelegt wird, finde ich ‘ne riesen Schweinerei!” (Das ist keine Auslegungssache, Rainerle …)
  • Das Remake von “Skywards Swords” könnte er sich eigentlich auf seine Wunschliste setzen … 
  • “Es gibt 'nen Unterschied zwischen Humanität und Asozialität.”
  • Der heutige Vlog ist schon fertig und kommt um 20 Uhr, “Overlord” wird er nicht streamen: “Das Wochenende lass’ ich aus!” (Der Vlog ist übrigens mal wieder ein absolut belangloser Bericht aus der winglschen Garage, der eigentlich keiner Erwähnung bedarf.)
  • Der Beamer auf seiner Wunschliste ist für das Wohnzimmer bestimmt.
  • Rainerle macht Rauchringe - er hat übrigens drei Jahre ge(b)raucht, um zu lernen, wie das geht.
  • Er hat wieder zwei Wassertabletten genommen.
  • “Ich hab […] einen Fehler gemacht, aber ich hab hunderttausende Sachen richtig gemacht.” (Du lebst echt in einer Traumwelt.)
  • Palaver über seine dümmsten Aussagen, die ihm ein Moderator zusammenträgt (z.B. die Holocaust-Aussage, “Die Haut ist kein Organ”, “Es gibt nicht zu jung”, “Hater sind wie Terroristen”, faule Studenten, “Früher waren’s die Juden”, das höchste Wesen, dumme Bauarbeiter, Sex mit großen Wassertieren und so weiter) und sieht in der Regel keine Fehler bei sich selbst. (Wen wundert es?)
  • Bei der Zeitarbeit hat er einige faule und unerfahrene Studenten erlebt, die sich “aufgespielt” haben. (Es soll ja sogar faule und unerfahrene Sonderschüler geben, die sich aufspielen … Verrückt, oder?)
  • Rainerle kann kochen und backen, hat sogar ein “eigenes Muffinrezept” und kann seinen Sahnebacardi zubereiten. (Der Michelin-Stern ist dir quasi sicher.)
  • “Meiner Erfahrung nach sind die Mehrheit von Studenten nicht ganz so gut dafür geeignet für bestimmte Sachen wie andere.” (Und du bist für genau gar nichts geeignet.)
  • Rainerle hat eine “höhere soziale Intelligenz” als Leute, die auf dem Gymnasium waren. Er hat nämlich mehr Zeit mit seinen Gumbls verbracht, weil er nicht so lang in der Schule war. (Das meinst du hoffentlich nicht ernst …)
  • “Die Hater […] sind so gesehen Hitler.” (Und mit dieser Aussage beweist du mal wieder deutlich, dass du nichts aus deinen Fehlern gelernt hast.)
  • “Ich hab in der letzten Woche fünf Anzeigen bekommen.” Die werden aber wahrscheinlich nicht mal vor Gericht landen.
  • Es wurde eine “Hexenjagd” gegen ihn angezettelt, weil er den Ölwechsel seines Autos in der Garage vollzogen hat: “Da kommt kein Öl ins Erdreich!”
  • Rainerle hat sein Leben lang gearbeitet …
  • Er versucht mal wieder, sich aus der Sache mit den großen Wassertieren herauszureden: Er hat damals schließlich nur eine Frage beantwortet!
  • Die Kriminalpolizei hat ihm erzählt, dass Dorian in “Untersuchungshaft” saß. (Und da sitzt er auch heute noch und spielt Dota mit RBS.)
  • Apropos: Dass RBS und Rainerle gemeinsame Sache gemacht hätten, war ein “Lüge”, mit der er unter den Hatern “Unruhe” stiften wollte. (Diese Geschichte hat niemand auch nur eine Millisekunde geglaubt, Rainerle.)
  • Er schimpft wieder über Organisationen gegen Mobbing, die Spenden verlanden. Seiner Meinung nach könnte man das Geld besser für den Kampf gegen Krebs oder an Obdachlose spenden. (Oder an dich, da du dich ja mit Leib und Seele dem Kampf gegen Mobbing verschrieben hast und so viel bewegst!)
  • Bei Spenden an Obdachlose sollte man aufpassen, dass es sich dabei nicht um Leute handelt, die “eigentlich nur aus Faulheit da sind”. (Es soll ja sogar Leute geben, die so faul sind, dass sie sich zum Betteln nicht mal in die Fußgängerzone begeben, sondern einfach auf dem heimischen Gamingstuhl sitzenbleiben ….)
  • “Ich hab mit Mobbingorganisationen keine guten Erfahrungen … beziehungsweise gar keine Erfahrungen.”
  • Rainerle erklärt uns wortreich, wieso er seine Mutter in der Vergangenheit als Hure bezeichnet hat: “Natürlich ist meine Mudder keine solche Frau, die mit Geld das macht … aber der Grund, warum ich meine Mudder beleidicht habe und auch beleidige, ist aufgrund dessen, was sie mir angetan hat, was sie meinem Vater angetan hat … beziehungsweise, was passiert ist, als mein Vater starb … beziehungsweise speziell auf die Nacht bezogen, in der mein Vater starb.”
  • “In der Nacht, in der mein Vater starb, war meine Mutter nicht zuhause, sondern bei einem anderen Mann.” 
  • “Meine Mudder und mei’ Vadder waren relativ … also mei’ Mudder war relativ jung, als mei’ Vadder und mei’ Mudder zusammengekommen sind. Sachen, die heute gar nicht mehr passieren dürften.”
  • Als seine Eltern geheiratet haben, war klein Rainerle schon “unterwegs”, als sie 20 Jahre verheiratet waren, war er 18 Jahre alt. (Merkste selber, oder?)
  • Wir hören nun einen Vortrag über die morgendlichen Toilettenzeiten seines Vaters, von denen Rainerle regelmäßig geweckt wurde, weswegen er gar keinen Wecker mehr brauchte.
  • Er erzählt mal wieder die Fantasiegeschichte über seinen “mobilen DVD-Player”, mit dem er in der 8. Klasse angegeben hat.
  • “Mein Vadder hat alles für uns getan.”
  • Währende Rainerle uns gerade Details über die Anschaffung von Fert Blu erzählen will, bemerkt er, dass ihn sein Schnauzer stört und macht eine kurze Pause, um ihn zu stutzen.
  • Er hat ein graues Haar in seinem Bart entdeckt - das findet er “übel”, “lustig” und “voll krass”.
  • “Ich freu’ mich drauf, grau zu werden.” Bei seinem Vater wurden nämlich erst die Seiten weiß.
  • Seine Mutter hat früher zwar auch Geld verdient, doch ihren Lohn hat sie dann nur für “Scheiß” ausgegeben. (Dann wissen wir ja, von wem du das hast …)
  • Im Gegensatz zu ihm bewegt sich seine Mutter nicht gerne: “Ich bin da ja anders, ich hab kein Problem, aufzustehen und mich zu bewegen. Auch wenn ich’s ned mache.”
  • “Mei’ Mudder war die Made im Speck.” 
  • Seine Mutter hat ihre Fehler “nie eingesehen” und kümmert sich auch nicht um das Grab seines Vaters. Sie hat lediglich das Holzkreuz durch einen Grabstein ersetzt - das Holzkreuz hat Rainerle “übrigens noch da”. (Und wann wirst du das gute Stück signieren und verlosen?)
  • Eigentlich wollte er heute Abend “chillen” und “Musik hören”. (Und wer hält dich davon ab?!)
  • Er singt seine eigenen Songs. (Gut, dann kannst du wenigstens keinen anderen Unsinn verbreiten.)
  • Vor seinem Haus scheinen mal wieder Besucher zu lauern, weswegen er eilig den Stream verlässt: “So blöd kann man gar ned sein, Alder!”
  • Wir hören ihn brüllen: “Hässlicher Bastard!” … “Verpisst euch oder ich ruf die Bullen! … und so weiter und so fort.
  • Zur Abwechslung wird mal wieder die Überwachungskamera eingeblendet:  Wir zwei Herren auf der Straße herumhampeln.
  • Die Besucher benehmen sich “wie die Affen im Zoo”. (Ich wusste gar nicht, dass Affen Fortnite-Tänze können.)
  • Rainerle möchte nun ein “Songraterätsel” veranstalten, bei dem die Zuschauer erraten müssen, welchen Song er singt.
  • Sein Songquiz ist überraschenderweile völlig witzlos: Er jault die üblichen Lieder von Unheilig, Adel Tawil und Tokio Hotel vor sich hin, “Call of the Mountain” von Eluveitie ist aber wohl eher etwas für “Meddler”, das “kaum jemand kennt”.
  • “Ich muss noch mal raus, die Polizei ist gerade da.”
  • Rainerle ist zurück und hat ganz plötzlich so schlimme “Bauchschmerzen” bekommen, dass er sich “fast übergeben” hätte. Wahrscheinlich liegt das daran, dass er noch nichts gegessen hat. (Ob es seitens der Beamten mal wieder eine unangenehme Ansage gegeben hat?)
  • Ihm ist “echt brutal schlecht”, weswegen er den Stream beenden wird. (Zum Glück.)
  • Die Schmerzen fühlen sich ähnlich an wie damals, als er Probleme mit der Gallenblase hatte.
  • Tschötschö nach knapp vier Stunden.

Junge, Junge … 

Heute hast du es aber wirklich wieder vor …


Doch das sollte nicht alles sein!

Am frühen Sonntagmorgen schoss Rainerle nämlich mal wieder den Vogel ab, indem er mit dem Video “Bitte Helft den Leuten” (uninformiert wie immer) darum bittet, den Opfern des katastrophalen Hochwassers zu helfen … doch am Ende geht es selbstverständlich eigentlich doch nur darum, sich als den heiligen Samariter zu profilieren, die Hater zu erwähnen und mit YouTube-Einnahmen zu protzen:

  • Rainerle begrüßt uns zum Video, es ist 04:08 Uhr und er ist “höllisch müde”, dennoch möchte er jetzt ein “Thema besprechen, das momentan sehr wichtich is’, da es bei uns in Deutschland momentan zu vielen Krisen kommt” - und zwar “die Sache mit NRW”. (Bitte halt einfach den Mund!)
  • Leider hat er sich überhaupt nicht informiert, weil das Video eine “spontane Idee” war. (Es hätte dich keine fünf Minuten gekostet, ein bisschen zu googlen - die einschlägigen Nachrichtenportale sind voll mit Informationen.)
  • Morgen “im Laufe des Tages” wird er vielleicht etwas “recherchieren” …
  • Rainerle möchte seine Zuschauer dazu aufrufen, die Betroffenen mit Spenden zu unterstützen oder “tatkräftige Hilfe” anzubieten.
  • “Die Sache mit NRW is’ ziemlich heftich, wie’s da ausschaut. Wie’s da regnet, wie’s da stürmt. […] Es steigen immer noch Wasser, soweit ich weiß.”
  • Die Menschen sollen einander helfen … bla bla bla … doch ihm ist es natürlich leider nicht möglich: “Ich selbst würde gerne hinfahren, ich selbst würde auch gerne was spenden, aber ihr wisst, wie meine Sidduation is’.” (Niemand sollte einfach so ins Katastrophengebiet gurken, Rainerle! Das ist KEINE Hilfe, sondern bezweckt eher das Gegenteil.)
  • Wenn er sein Haus für “ein paar Minuten” verlässt, stehen bereits die Hater vor der Tür. 
  • Bei ihm “in Franken” gab es übrigens auch eine “extreme Überschwemmung überall”, doch das war “nichts Ernsthaftes”, da es seines Wissens nach keine Toten oder Verletzten gab.
  • “Es wär’ schon gut, wenn … äh … das Ganze mal irgendwie … äh … von Leuten unterstützt wird, dass ma’ mal schaut, ob ma’ ned irgendwas unternehmen kann.” (Was glaubst du wohl, was viele, viele Menschen bereits seit Tagen tun?! Die sitzen nicht herum und warten darauf, dass sich ein nichtsnutziger Onlinebettler dazu herablässt, zum Helfen aufzufordern.)
  • “Ich würde echt gerne hinfahren, aber wenn ich bis zum Feuerwehrhaus rundergeh’, stehen schon Leude vor meiner Haustür - bis nach NRW haut überhaupt ned hin. Mal davon abgesehen, dass ich im Moment ja auch leider nicht mobil bin.” (GUT SO.)
  • Unser Gütelord setzt eine leidende Mine auf: “Und finanziell … [stöhnt] Ihr wisst, dass es bei mir finanziell auch nicht so gut is’. Ich mein’, ja - ich verdiene auf YouTube mittlerweile 'ne Menge Kohle, aber natürlich gehen davon noch Steuern weg und Versicherungen weg und dann kommen noch meine ganzen Schulden dazu, die ich abbaue damit. Also hab ich im Monat auch grade mal 'n Tausender auf der hohen Kante, den ich auch verwenden kann. Und davon zahl’ ich dann mein Essen, mein Trinken, mein’ Strom, mei’ Wasser und welche Sachen auch immer, um keine weiteren Schulden aufzubauen.” (Ein 250€-Gamingstuhl, teures Fressi in Massen, Spiele und Kippen sind aber drin, ja? Wenn es dir so wichtig wäre, könntest auch du 5€ zum Spenden erübrigen.)
  • Dieses Video wird er “nicht monetarisieren”, weil er dafür “keine Kohle machen möchte” und selbstverständlich möchte er auch nicht, dass man ihn jetzt “abonniert oder Mitglied” auf seinem Kanal wird. (Natürlich nicht! Du hättest übrigens auch die Einnahmen dieses Videos spenden können. Nur so als Idee …)
  • Ihm geht es ausschließlich darum, “eine Botschaft zu versenden und zu hoffen, dass des auch andere YouTuber vielleicht irgendwie machen und vielleicht auch selber sogar tatkräftig mithelfen”. (Ich bin mir ziemlich sicher, dass die allermeisten deiner YouTube-Kollegen sich längst zu dem Thema geäußert und irgendwelche Spendenaufrufe geteilt haben. Das Wasser wütet nämlich nicht erst seit zwei Stunden.)
  • Rainerle wird nicht müde, zu betonen, dass er leider nicht helfen kann, weil “jeder weiß”, wo er wohnt und das nur “Probleme” für ihn verursacht.
  • “Das Video hier is’ n Aufruf an alle meine Zuschauer, an alle meine Fans … und obwohl ich es hasse … auch an meine Hater, da hinzufahren und des Ganze zu unterstützen.” (Nein. Einfach nur nein.)
  • Glücklicherweise bricht das Video nach vier Minuten und 21 Sekunden mitten im Satz ab.

Besser ist es!

Du bist einfach so durchschaubar, Rainerle. 

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Da frägt ma’ sich doch wirklich, wieso dich niemand leiden kann …

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