DrachenChronik

Freitag 22. Oktober 2021

Allgemeinverfügung

Social Media

TikTok:
Fans: 109.900
Likes: 634.500
Steam:
Games: 322
Level: 94
YouTube:
Abos: 161.000
Views: 14.724.782

Wetter in Emskirchen

Temperatur (min):
7 °C
Temperatur (max):
11 °C
Wolken:
83%

Rainer Style

22,10,21: “Bewährungsversager”

altschauerberganzeiger.com - 23. Oktober 2021 08:38:15

“Wer sacht denn, dass ich in den Knast muss? Nur, weil ich verurteilt bin, muss ich noch lange nicht in den Knast!”


Bereits am Freitagmorgen meldete sich unser polizeibekannter Provokateur mit dem Video “Verhandlung und meine Meinung” zurück, mit dem er einen schönen Beweis dafür ablieferte, dass er selbst nach der Verurteilung immer noch rein gar nichts verstanden hat und gedenkt, einfach so weiterzumachen wie bisher:

  • Rainerle hockt vor seinem Greenscreen und begrüßt uns zum Video.
  • Es ist 08:26 und er ist um 7 Uhr aufgestanden.
  • Als er gestern wieder zuhause war, musste er sich erst mal hinlegen, weil er “den ganzen Tag nicht geschlafen” hat: “Ich bin um 11 Uhr aufgestanden … also vorgestern … und bin dann wachgeblieben bis gestern Abend … äh … Wann bin ich ins Bett? Um Neune.”
  • Momentan werden wieder “sehr viele Gerüchte” über ihn verbreitet. (Meinst du damit die zahlreichen Medienberichte über die Verhandlung?)
  • Besonders viel wird er über das “Urteil” nicht sagen: “Ich will nur dazu sagen, das Urteil hat mich nicht wirklich überrascht, wenn ich ehrlich bin. Es is’ ungerecht meiner Meinung nach, weil ich mich verteidige - nichts anderes.” (Du bist wirklich UNFASSBAR!)
  • “Es is’ auch ned so, dass ich eine selbstgefälliche Gerechtfertichung oder sowas mache … so, wie diese beiden Herrschaften, die dann da Medizin studier'n, des war'n ja die größten Witzfiguren an dem Ganzen.”
  • Wie über das “Verfahren” berichtet wurde, weiß er nicht, da er “kei’ Zeitung” liest und nicht fernsieht: “Ich hab mir das Verfahren an sich nicht angeschaut, ich war ja dabei.” (Wer auch gerne dabei gewesen wäre, kann sich diesen sehr lesenswerten Bericht aus dem Gericht durchlesen. Falls euch der Artikel hier nicht schon lang genug ist, lel.)
  • “Ich finde das Urteil ungerechtfertigt. Immerhin bin ICH es, der unter psychischem Druck steht, der permanent verbal und psychisch angegriffen wird.” (Jaaa, du bist und bleibst für immer nicht Derjeniche, wir wissen es.)
  • Er versteht zwar, “dass das Gericht irgendwelche Verurteilungen machen muss”, aber das Urteil findet er trotzdem einfach “ungerecht”: “Was mich am meisten abgefaggt hat, war die Aussage, dass ich ein … wobei ich dazu sagen muss, die Wortwahl des Gerichtes und auch die Wortwahl der Staatsanwaltschaft, muss ich ganz ehrlich sagen, fand ich beleidigend. Es hat geheißen, ich sei ein … äh … Bewährungsversager, dabei is’ des überhaupt nicht wahr!” (Doch, Rainerle, es IST wahr! Du hast trotz deiner Bewährung weiter auf den Putz gehauen und alle Auflagen missachtet, da kann man dich durchaus ruhigen Gewissens als “Bewährungsversager” bezeichnen.)
  • Die ihm auferlegte “gemeinnützige Arbeit” konnte er nicht verrichten, weil ihn wegen der Hater niemand dafür “eingestellt” hat: “Also kann ich in dem Punkt nicht versagt haben, weil ICH bin ja nicht dafür verantwortlich gewesen.” (Du bist grundsätzlich nie für irgendwas verantwortlich.)
  • Außerdem hieß es, sein “Bewährungshelfer” hätte “verschiedene Sachen angeregt”, die Rainerle am Ende jedoch nicht umgesetzt hat - auch das entspricht seiner Ansicht nach natürlich nicht der Wahrheit: “Die Sache mit dem Hausverkauf wurde unter anderem auch durch meinen Bewährungshelfer angeregt, wobei ich des scho’ vorher vorhadde, aber da wurde in die Richtung auch was verändert und ich hab des auch verändert.” (Schön, aber deine Pläne für die Zeit danach sind ja wohl auch mehr als lächerlich.)
  • “Im Prinzip isses so, dass ich aufgrund des Ganzen jetzt - und auch auf der Grund der Bewährung und was weiß ich alles - mein gesamtes Leben auf den Kopf stelle und komplett umkrempel’ und ‘n komplett neues Leben führen werde.” (Ja, und zwar im Knast! Deine Aktivitäten auf YouTube würdest du sonst nämlich offensichtlich ganz unbeeindruckt weiterführen.)
  • “Ich hab jetzt zwei Jahre bekommen, nicht auf Bewährung, sondern zwei Jahre … äh … Gefängnis.” (Ich bin mal gespannt, wann du realisieren wirst, dass es dir jetzt wirklich mal an den Kragen geht und du dich aus dieser Misere nicht mehr herauswinden kannst.)
  • Wie er sich im Falle einer Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe verhalten wird, hat er uns ja bereits mitgeteilt: “Das wird jetzt alles seinen Gang gehen, wir werden sehen … äh … ob die Strafe im Nachhinein höher is’ oder weniger hoch. […] Ich werde auf jeden Fall alles dafür tun, ich seh’ nämlich nicht ein, mich einsperren zu lassen, weil ich mich verteidige.” (Genau genommen siehst du überhaupt nichts ein. Und mit solchen Videos wirst du garantiert keine mildere Strafe erwirken können.)
  • Eigentlich wollte Rainerle gleich streamen, jetzt möchte er aber doch zuerst seinen Anime weiterschauen. (Genieße es, solange du es noch kannst.)
  • Ihm wird immer vorgeworfen, “falsch” zu reagieren … bla bla bla …
  • Thema Polizei: “Was mich vor allem gestört hat, war, dass gesagt wurde, dass der Herr [Rainerle lässt mal wieder Namen fallen] und so weider … Ich weiß, dass der Herr [Nachname] seinen Tschopp vielleicht richtich macht, ja - ‘vielleicht’ sag’ ich deswegen, weil ich’s nicht wissen kann … äh … ich geh’ davon aus, dass er seinen Tschopp richtich macht, wenn’s um andere Punkte geht, aber NICHT, wenn’s um die Punkte bei mir zuhause geht.”
  • Dieses Jahr wurde Rainerle “mit Pfefferspray angegriffen” und auch in diesem Fall hat die Polizei ihn warten lassen.
  • “Es ist sehr frustrierend, wenn man nicht weiß, wie man sich verteidigen soll.” Er darf sich nämlich “nicht mal aufregen, wenn die Menschen, die für Straftaten zuständig sind, nichts unternehmen”.
  • “Ich hab im Leben nicht behauptet, dass die meine Privat-Security sind!” (Aber du hast dich so verhalten und darauf kommt es an.)
  • “Was passiert ist, ist scheiße. Klar.”
  • Seit er das Haus verkauft hat, geht er die ganze Sache “entspannter” an, weil es ihn jetzt “nichts mehr” angeht, wenn die Besucher Sachen auf sein Grundstück schmeißen oder am Tor rütteln. (Nach dir die Sintflut.)
  • “Was ich jetzt vor Gericht gar keine Chance hatte, was mich geärgert hat, ist, mal vorzuzeigen, wie oft ich bei der Polizei anrufe. […] Ich hab mir alles extra ausgedruckt gehabt. […] Ich hatte diese ganze Liste dabei vor Gericht, aber ich hatte gar keine Chance, die vorzutragen … mein Anwalt hatte gemeint, dass es eigentlich gar keinen Sinn macht im Moment, aber ich find’ halt eigentlich, dass es sich hätte angeschaut werden müssen, weil darin […] wäre zu lesen gewesen, was da eigentlich letzten Endes los ist, also wie viele Menschen da letzten Endes … äh … bei mir vor der Tür stehen.” (Sei froh, dass dein Anwalt dich davon abgehalten hat, sonst hättest du dich nur noch mehr zum Deppen gemacht.)
  • Die “Aussage von der Staatsanwaltschaft”, dass sie keine Videos von ihm gesehen hätte, hat ihn “extrem [ge]triggert”: “Das ist ja alles schön und gut, sie muss sich diese Sachen ja nicht anschauen, aber ich muss dazu auch sagen, zu behaupten, dass meine ganzen Videos, mein ganzer Kanal provokant is’, des is’ einfach falsch. Des is’ einfach falsch, weil ich mach’ sehr viel Gaming […], wir machen sehr viele Laberstreams und all diese Sachen sind nicht provokant. Die einzigen Sachen, die dann provokant sind, sind die Sachen, die wieder provokant getriggert werden, sprich: Wenn ich Videos mache, wo sich dann die Hater hinstellen, aufregen und rumschreien und ich weiß gar ned, was noch alles.” (Rainerle, ich bitte dich - du provozierst so ziemlich mit jedem Satz, der deinen Mund verlässt!)
  • “Ich bin mit dem Urteil nicht einverstanden, definitiv nicht.”
  • Die Gerüchte, dass Rainerle gestern Abend einen Nervenzusammenbruch erlitten haben soll, stimmen nicht: “Zum Zeitpunkt des Urteils hatte ich […] ungefähr 31 Stunden nicht geschlafen.” (Es ist auch ganz schön blöd, vor so einem Termin die ganze Nacht zu verdaddeln.)
  • Daran, dass er in der Nacht zum Donnerstag nicht in den Schlaf gefunden hat, sind selbstverständlich auch die Hater schuld.
  • “Wie gesagt: Kein Nervenzusammenbruch. Ich wüsste auch gar ned, warum, weil ich hab genau mit dem Urteil gerechnet oder mit am ähnlichen Urteil.” (Das klang im Stream am Mittwochabend aber noch ganz anders …)
  • “Hört euch irgendwelche Lügen an, wenn ihr nicht mir glauben wollt … Weil wir wissen ja alle: Das, was ich sage, is’ ne Lüge. Und ja, diese Aussage ist vermutlich wieder als provokant einzustufen, aber wie gesagt, mein ganzer Kanal is’ überhaupt ned provokant.”
  • “Letzten Endes isses eine Tatsache, dass ich auch nur versuche, mein Leben zu leben - egal, wie viele Steine mir in den Weg gelegt werden.” (Die Steine legst du dir in Form solcher Videos höchstpersönlich in den Weg.)
  • Tschötschö.

Es ist doch wirklich nicht zu glauben …


… aber Rainerle wäre nicht unser Rainerle, wenn er sich nicht schon kurz darauf wieder vor die Webcam geschwungen hätte, um in aller Seelenruhe die “Monster Hunter rise Demo” und sein Wimmelbild-Spiel zu daddeln:

  • Er ist schon wach, weil er sich nach der Verhandlung gestern Abend direkt schlafen gelegt hat.
  • Enerdschie geht rein.
  • “Ich lass’ mich von niemandem runterzieh’n, ich geh’ und mach’ mein Ding.”
  • Seine “zweite Chance” hat Rainerle “schon bekommen laut Gericht”. 
  • Nach etwa einer Stunde beschließt er, gleich einen neuen Stream zu starten, um mit seinen Wimmelbildern weiterzumachen.
  • Er beschäftigt sich mit seinem Handy: “So, entschuldicht, ich musste kurz ‘n paar Sachen kurz klären.”
  • Bereits nach kurzer Zeit ist Rainerle am Ende des Spiels angekommen: “Mal schauen, vielleicht … äh … is’ heut’ Nachmittach mein Geld auf ’m Konto, denn kann ich mir heude des noch kaufen … ääääh … denn hol’ ich mir heude noch den zweiten und den dritten Teil, dann zocken wer noch den zweiten und den dritten Teil übers Wochenende oder so.” (Ach, du warst schon wieder blank, obwohl du doch angeblich inzwischen den großen Reibach machst?)
  • Weiter geht’s mit einem Bonuslevel.
  • Es wird mal wieder ungeniert gebettelt: “Also … ihr könntet mir ja den Nachfolger von dem Spiel hier … also den zweiten Teil und auch den dritten Teil … auf Steam … äh … schenken, dann spiel'n wer heude Abend des Spiel weiter.” (Ist der Ruf erst ruiniert …)
  • “Besiegt bin ich erst, wenn ich sterbe. […] Selbst, wenn ich ins Gefängnis muss, werde ich letzten Endes erst dann besiegt sein, wenn ihr mich getötet habt.”
  • “Bildet euch ein, was ihr euch einbilden wollt, aber es wir euch am Ende trotzdem nichts helfen.” (Dito.)
  • Rainerle erzählt mal wieder das Märchen von seinem Job in der “Gastronomie”.
  • Er muss uns verlassen, weil die Post kommt.
  • Schnaufend kommt er zurück: “Ich bin a alter Mann. Mein Kreuz tut mir weh. Unglaublich.”
  • Es ist soweit - die Realitätsverweigerung erreicht ein neues Level: “Wer sacht denn, dass ich in den Knast muss? Nur, weil ich verurteilt bin, muss ich noch lange nicht in den Knast!” (Dann hätte die Richterin sich ihr Urteil ja auch einfach sparen können, wenn es sowieso nichts zu bedeuten hat.)
  • Rainerle hat “nie behauptet”, unschuldig zu sein: “Aber die Frage is’ halt letzten Endes … äh … ob es gerechtferticht is’, wie ich mich gegen Hater verteidige, oder nicht. Und … äh … des Gericht is’ offensichtlich einer Meinung, dass ich NICHT … dass es nicht gerechtferticht is’ … oder zumindest nicht SO gerechtferticht, dass ich da .. äh … anderweitich davonkommen kann mit.”
  • “Ich kann jetzt halt nur Widerspruch einlegen und schauen, was passiert.” (Pass nur auf, dass sich deine Haftstrafe dadurch nicht noch um einige Monate verlängert! Nicht, dass es mich stören würde …)
  • Rainerle ist fest davon überzeugt, das “in der nächsten Zeit” erst mal “nichts passieren” wird.
  • Nach anderthalb Stunden ist das Spiel komplett durchgespielt und Rainerle würde gerne einen neuen Stream starten, um mit Teil 2 weiterzumachen.
  • Jemand spricht ihn auf seine Vanlife-Pläne an: “Ist noch nicht bekanntgegeben worden, was ich nächstes Jahr vorhab? Weil ich hab des nämlich in mei’m … äääääh … in mei’m Abschlusswort gesagt gehabt, was ich vorhab fürs nächste Jahr, obwohl ich des eigentlich noch geheimhalten wollte, deswegen ärgert mich des eigentlich umso mehr.” (Ach, komm. Du hast den Quatsch doch sowieso schon längst so angeteasert, dass es sich jeder denken konnte.)
  • Da er sich nicht sicher ist, ob seine Pläne nun an die Öffentlichkeit gedrungen sind oder nicht, wird er sie lieber erst mal für sich behalten: “Außerdem is’ der ganze endgültiche Plan ja auch noch nicht durch.” (Der Plan ist, dass du eingebuchtet wirst. So und nicht anders.)
  • Natürlich wird er auch heute von Besuchern gestört: “Was soll denn des da grade werden, was da scho’ widder vor mei’m Haus abgeht?” (Ich dachte, seit die Hütte veräußert wurde, siehst du alles viel entspannter …)
  • “Was will denn der jetzt in meiner Einfahrt die ganze Zeit?!” Dann erhebt er sich, um die Lage zu überprüfen.
  • Er ist zurück und stellt fest: “So, die ham anscheinend 'nen neuen Lieferdienst für … äh … Sachen … von Amazon und alles.”
  • “Schon widder irgendwelche Idioten, die ihren Scheiß auf mein Grundstück schmeißen … Ich könnte so KOTZEN, Alter!”
  • Unglaublich, aber wahr: Selbst jetzt ist Rainerle immer noch nicht müde, seine Besucherliste zu führen. (Hat man dafür noch Worte?)
  • “Ich bin gleich widder da …”
  • “OOOAH, ich hab 'n Döner zum Frühstück gefuttert! Ich war auf ’m Heimweg dann noch beim Döner gestern und hab mir noch 'n Döner gekauft. Und ich hab mir gleich zwei gekauft.”
  • “Massenmörder und Kinderschänder kommen raus und ich werd’ eingesperrt.” (Falls du es vergessen hast: Du hattest bereits deine Chance, dich zu bewähren und bist kläglich gescheitert. Du zeigst doch selbst jetzt keine Einsicht.)
  • “Scho’ widder so Idioten vor mei’m Haus.”
  • Wechsel zur Überwachungskamera, dazu wird irgendein Gebäckstück (Fladenbrot oder Kuchen, man weiß es nicht genau) verdrückt.
  • Zum Thema Berufung: “Schlechter kann es für mich UND für die Staatsanwaltschaft werden. Es kommt drauf an … äh … wie der Richter entscheidet letzten Endes. Die Sache ist jetzt die: Ich arbeite momentan ja an meiner Zeit. Ein paar Sachen, die gesagt wurden, fallen mit ned leicht … äh … und find’ ich ned gut. Ähm … beleidicht bin ich ehrlich gesacht auch von der Staatsanwaltschaft und von […] der Richterin, weil die mich beleidicht ham … ham mich beide als ‘Versager’ beleidicht … Des .. find’ ich nicht besonders gut, des hädde man worttechnisch anders ausdrücken können, aber gut.” (Das sagt ausgerechnet derjenige, der täglich mit den wüstesten Beschimpfungen um sich wirft. Ich komme aus dem Staunen über so viel Dummheit einfach nicht mehr raus.)
  • “Vor nächstem Jahr passiert so oder so gar nichts.” (Ein Glück, dass wir den Oktober schon bald hinter uns haben.)
  • Die Hater “haben nicht gewonnen”. (Aber du oder was?)
  • Ihm ist “bewusst”, dass er “bestraft werden muss”, weil er einfach “zu weit gegangen” ist, als er den Besuchern “aufs Maul g'haut” hat, aber die haben schließlich einen “Stein” auf ihn geworfen, den er “zurückgeworfen” hat.
  • “Ich hädde vielleicht auch noch zwei, drei Videos mitnehmen sollen, wo mal zwanzig, dreißig Leude vor mei’m Tor standen und da so randaliert ham, das wurde vor Gericht gar nicht genutzt.”
  • Die Argumentation einiger Zeugen (“Medizinstudenten”), fanden “alle” Anwesenden im Saal “ekelhaft”.
  • “Was ich esse? Keine Ahnung, irgendwas vom Döner.”
  • Und noch einmal: “Die Hater besiegen mich erst, wenn ich sterbe. Wobei der Zusammenhang ja is’: Wenn einer von den Hatern mich umlegt, dann hab ich erst recht gewonnen, weil dann bin ich 'n Märtyrer.” (Mein Gott, Wingel!)
  • Rainerle erzählt dämliche Witze und lacht sich darüber kaputt.
  • Nach weiteren anderthalb Stunden wird der vierte Stream des Tages (dieses Mal ein “Laberstream”) gestartet. (Du scheinst ja nach diesem einen internetfreien Tag richtige Entzugserscheinungen zu haben.)
  • "Sollen se doch des Tor kaputt machen, des is’ nicht mehr mein Tor, es geht mich nix mehr an.” (Und wieso regst du dich dann trotzdem schon wieder so auf?)
  • Für ihn gibt es “viele Gründe, wegzuziehen”: Unter anderem “die Auflage des Gerichts vom Anfang des Jahres”, außerdem möchte er auch “selber widder mehr rausgehen”, ohne Angst haben zu müssen, dass seine “Hütte zerlegt” wird.
  • In der Nacht ist ihm noch ein tolles Argument eingefallen, das er vor Gericht hätte vorbringen sollen: “Ich hätte erwähnen sollen, dass ich im Prinzip ja die letzten drei Jahre schon eingesperrt bin.” (Wie ABSURD das einfach alles ist!)
  • Die beiden Medizinstudenten wurden zu Geldstrafen verurteilt “und des war’s”. (Wahrscheinlich hatten die beiden Typen einfach noch nicht so viel auf dem Kerbholz wie du.)
  • Während seiner gestrigen Abwesenheit stand die Polizei “24/7” vor der Schanze.
  • Chat: “Findest du es nicht etwas gefährlich, jetzt ein Video über die Richterin und Staatsanwältin zu machen? Nordbayern hat direkt darüber berichtet, dass du uneinsichtig bist.” Rainerle: “Uneinsichtig? Ich hab lediglich gesacht, dass ich des Urteil für nicht … äh … Was Nordbayern sacht, interessiert absolut GAR KEINEN! […] Uneinsichtig bin ich ja ned. Ich sag’, dass des Urteil ned passt. Und darüber reden wir hier auch grade überhaupt ned. Darum geht’s doch gar ned.” (Ich weiß, ich wiederhole mich: Aber du hast NICHTS verstanden. GAR NICHTS.)
  • “Mein Geduldslevel ist göttlich.”
  • Wusstet ihr eigentlich schon, dass Rainerle sich immer nur verteidigt hat?
  • “Die Sache is’ aber die: Wenn die nicht aufgetaucht wären, würde es auch keine gefährliche Körperverletzung geben.”
  • Rainerle ruft seine Zuschauer dazu auf, für ihn bei der Polizei anzurufen: “Jeder von euch kann bei der Polizei anrufen, dass sie hier so 'ne Scheiße verzapfen. Aber ich ruf’ nicht mehr an. Außer, wenn die jetzt wirklich des Tor einreißen.”
  • Zwei Spaziergänger gehen schnurstracks an der Schanze vorbei, doch weil einer von ihnen es wagt, sich noch einmal nach der Besuchergruppe umzuschauen, wird er sofort zum Hater degradiert und in die Liste eingetragen - Rainerle hat schließlich inzwischen “im Gefühl”, wer ein Hater ist und wer nicht.
  • “Leude, es steht überhaupt noch ned fest, dass ich in den Knast geh’!”
  • Rainerle wundert sich über das Auftauchen der Polizei und bricht augenblicklich die Übertragung der Überwachungskamera ab.
  • Eine Frage an die Zuschauer: “Wenn ich wirklich ins Gefängnis muss - was glaubt ihr, was ich mache? Ich geb’ euch zwei Optionen. Entweder, ich geh’ ins Gefängnis oder ich hau’ ab … oder ich versuch’ es zumindest. Was glaubt ihr, was ich mache?” (Du versteckst dich in der Schanze.)
  • Rainerle ist “kein Drückeberger”. (Du bist nur jemand, der im Stream Heiserkeit vortäuscht, um nicht bei der Arbeit erscheinen zu müssen und der seine Sozialstunden nicht ableistet, weil es ihm zu teuer ist, dafür nach Nürnberg zu fahren.)
  • “Auf Sachen, auf die’s ankommt, hat man sich bei mir immer auf mich verlassen können.” Seine Streams und Videos zählen allerdings nicht dazu.
  • “Ich bin niemand, der flüchtet.”
  • Zu seinen Fehlern steht er - “so was es schon immer”. (Nur die Strafe für deine Fehler willst du wohl nicht so recht akzeptieren.)
  • “Ich weiß auch noch ned, wie’s weitergeht, also generell … muss ich da jetzt mal gugg'n.”
  • Als Rainerle einen rührseligen Kommentar vorliest, in dem ein Drachi gesteht, aus seinem Qualitätscontent neuen Lebensmut gezogen zu haben, kommen ihm tatsächlich die Tränen. (Dass du auf solche offensichtlichen Trollereien wirklich immer noch hereinfällst …)
  • Wieso er vor Gericht “so ruhig geblieben” ist? “Des is’ a ganz einfache Sache. Ich bin deswegen vor Gericht ruhig geblieben - auch, als die Leude ausgerastet sind - weil ich eine unglaubliche Selbstbeherrschung hab.” (Wohl eher, weil du mächtig die Hosen voll hattest.)
  • “Kleinlaut” war er vor Gericht nicht.
  • Rainerle präsentiert uns nun die Festivalbändchen, die er gestern getragen hat. (Danke für diese Verschnaufpause.)
  • “Sind scho’ widder welche vor mei’m Haus.”
  • Was seine Freundin vom Urteil hält? “Die is’ genervt, tatsächlich. Die is’ genervt und angepisst und … äh … ja. Was alles andere als begeistert, aber sie sagt, sie steht hinter mir.”
  • “Niemand is’ stärker als ich, glaub’s mir. Und ich rede nicht mal von körperlicher, sondern von [zeigt auf seinen Kopf], ne?”
  • Rainerle hört über seine Kopfhörer Musik, wackelt dazu ausgelassen mit der Rübe und jault entsetzlich vor sich hin.
  • “Da fällt mir ein, ich muss ja Halloween jetzt auch vorbereiten, ne?” (Man muss eben Prioritäten setzen.)
  • Der Kompass und der Wasserkessel auf der Wunschliste sind “fürs kommende Jahr” gedacht, die Bandagen braucht er “für [s]eine Beine aktuell” und was er mit dem Schwamm anfangen wollte, weiß er gar nicht mehr.
  • Seine Freundin kennt er schon “seit anderthalb Jahren”.
  • Die Nachbarn sind “voll die Heuchler”: “Die eine Nachberin hat an dem Tag, an dem ich … äh … des Haus verkauft hab und an dem des bekannt wurde, dass ich’s verkauft hab, hat die des ganze Dorf angerufen: 'Yaaay, er hat das Haus verkauft! Leude, wir können feiern, er hat des Haus verkauft!’ Hab ich von verschiedenen Nachbern gehört […].” (Man kann es ihr nicht verdenken …)
  • Seiner Freundin schenkt er “verschiedene Sachen” wie “Schmuck”, “was Leckeres zum Naschen” oder CDs und DVDs.
  • Der Hater, der ihm den Zahn ausgeschlagen hat, “wurde nie erwischt”.
  • “Leude, einfach mal alle meinen Kanal abonnieren, einfach mal Mitglied werden, einfach mal meine Streams und meine Videos zuschauen, vielleicht schaffen wer ja die 160.000 noch.” (Du hast auch sonst keine Sorgen, oder?)
  • “Wer sagt, dass ich Zukunft kein Internet mehr hab?” (Der gesunde Menschenverstand? Und die Mobilfunkabdeckung in Deutschland, lel.)
  • Bettelei um Likes. (Rainerle ist gerade mal wieder im Jahrmarktschreiermodus …)
  • “156.000, 157.000 [Abonnenten] hatt’ ich. Zumindest, als ich gestern zu Gericht bin.” (Hast du vor der Abfahrt wirklich noch schnell deine Abos gecheckt?!)
  • Rainerle muss “noch mal jemanden anrufen”. (Grüß deinen Pflichtverteidiger von mir, es tut mir aufrichtig leid für ihn, dass er sich mit deinem Unsinn herumschlagen muss.)
  • Bevor er die Schanze verlässt, wird er noch eine Roomtour drehen.
  • Aus irgendeinem Grund schiebt Rainerle sich das Mikrofon tief in den Mund und amüsiert sich göttlich darüber: “Ich glaub’ ich hab heude auch an Clown zu viel gefressen, was?” 
  • Wechsel zur Überwachungskamera.
  • Chat: “Was hältst du eigentlich vom Klimawandel?” Rainerle: “Ab und zu bissle wärmer is’ ned verkehrt.”
  • “Ich hab die Woche ja mehr gemacht, als nur die Gerichtsverhandlung. Ich hab ja Vorbereitungen getroffen für mei'n Auszug und alles drum und dran. Alles 'n bisschen triggy grade.” (Vor allem hast du die meiste Zeit gedaddelt und/oder gestreamt.)
  • Wegen der Gerichtsverhandlung und des Hausverkaufs hatte er diesen Monat leider keine Zeit, sich auf Halloween vorzubereiten.
  • Dämliche Diskussion mit den Drachis über das sonntägliche “Trash Game” für den Mitgliederstream - die Stimmung wird immer neutraler.
  • “Prison Break” hat er noch nicht geschaut.
  • “Ich bin mein ganzes Leben lang alleine gewesen, ich werd’s auch im Gefängnis überleben.”
  • Rainerle war schon immer “eine Frohnatur”. (Jetzt hätte ich mich fast an meinem Kaffee verschluckt.)
  • “Ich ruf’ die Polizei nicht mehr, das seh’ ich nimmer ein. Ich krich jedes Mal Anschiss und hab jedes Mal Probleme und wenn ich mich mit denna unterhalte, werd’ ich […] oft dumm angemacht und alles und dann heißt’s hinterher vor Gericht von der Staatsanwaltschaft, dass ich Schwachsinn erzähl’ und dass ich mich als Lügner hinstellen lassen derf und des seh’ ich im beim besten Willen nimmer ein. Dafür hab ich beim besten Willen nicht meine Zeit, die ich mich hinstell’ da und den ganzen Mist mach’.”
  • “Ich dachte immer, dass es eine realistische Reaktion is’ und eine normale, wenn ich rausgeh’ und den Leuten aufs Maul hau’, wenn se mir auf 'n Sack gehen … beziehungsweise mich verteidige gegen die. Aber ganz offensichtlich hab ich mich damit getäuscht. Des scheint nämlich keine normale Reaktion zu sein, zumindest wär’ ich dann vor Gericht ja ned so verurteilt worden … dafür, dass ich mich nur verteidige.” (Junge, Rainerle, deine Gewaltausbrüche SIND keine normale Reaktion.)
  • Rainerle freut sich diebisch über eingehende Spenden. (Ich habe in einer Doku über die JVA Nürnberg gesehen, dass Einkäufe im Knastsupermarkt recht kostspielig sein sollen.)
  • Die Drachis reden ihm ein, dass er mit einem besseren Verteidiger “locker Notwehr raushauen” hätte können: “Ich hab keine Ahnung, ob ich des hädde rausholen können. Meiner Meinung nach war’s ja Notwehr.” (Dann verzichte demnächst einfach wieder auf einen Rechtsbeistand, das wäre doch eine tolle Sache.)
  • Rainerle hat Lust auf Nudelsalat.
  • “Ich lass’ mir nemmer sagen, dass ich zu unnödich die Bullen ruf’. […] Für mich gibt’s jetzt nur noch zwei Möglichkeiten, die Cops zu rufen […] eigentlich drei … oder so a paar wenige halt. Entweder, sie schmeißen mit Böllern, des is’ nämlich illegal, des is’ verboten […], sie klettern über meinen Zaun, sie beschädigen des Eigentum … und des war’s. Kurzm: Ich ruf’ die Polizei nur noch, wenn da irgendwas Härteres passiert.” (Zu der Erkenntnis hättest du schon viel früher kommen können.)
  • Rainerle weiß “besser als jeder andere, dass es Notwehr war”: “Die Staatsanwaltschaft und auch die Richterin müsste des eigentlich wissen, wenn se sich mal mit dem Thema beschäfticht hätten […], ham se aber anscheinend ja nicht gemacht.” (Ein extrem kluger Schachzug, jetzt auch noch der Richterin und der Staatsanwältin vorzuwerfen, sie würden ihren Tschopp ned ordentlich machen!)
  • Ein Drachi möchte für Rainerle bei der Polizei anrufen. Rainerles Reaktion darauf: “Dann ruf’ einfach bei 110 an und sach, um welche Adresse es geht. Die 110 kümmert sich dann schon drum.”
  • Zum Zeitpunkt der Urteilsverkündung war er schon “extrem müde” und, aber Rainerle meint, dass “auch was in die Richtung auch gesacht” wurde, dass die Leute hinterher nicht sagen sollen, er hätte eine "Extrawurst bekommen”. (Die Extrawürste wurden dir seit Jahren auf dem Silbertablett serviert, irgendwann musste ja mal Schluss damit sein.)
  • Er verlässt seinen Stuhl, um sich etwas zu essen zu holen.
  • Fressi wird in den Drachenschlund gestopft: “Boah, so 'n geiler Salat. Richtich schöner, geiler Tortellinisalat, so geil, ich liebe es.”
  • “Eigentlich muss ich heude noch des kommende Jahr vorbereiten. Und den Dragon Monday muss ich auch noch vorbereiten.” (Mir fehlen langsam echt die Worte.)
  • Einen toten Hater würde er als “Sondermüll” bezeichnen.
  • Wegen der Besucher musste er sich sogar angewöhnen, nicht immer nackt zuhause rumzulaufen. 
  • Die Dollarzeichen in den Drachenäuglein leuchten mal wieder …
  • “Ich hab keine Angst vorm Knast, weil noch nicht sicher ist, dass ich im Knast bin.” (Reiner, Ruuuheeee!)
  • “Ich freu’ mich, wenn ihr mir so viel raushaut, aber mir is’ des unangenehm.”
  • Warum er vor Gericht mit einem löchrigen Shirt erschienen ist? “Weil des ich bin. Ich bin kein feiner, rausgeputzter, schnieker Mensch, der irgendwie besonders gut aussieht.” (Ein ordentliches Auftreten hat aber auch etwas mit Respekt zu tun, Rainerle.)
  • Er hat sich schon “von Anfang an gedacht”, dass seine Verurteilung auch “andere Folgen haben” könnte. (Folgen in Form von Mitleidsbarren …)
  • Motivationstrainerle ist am Start. (Ich hasse diese selbstgefällige Lifecoach-Laberei.)
  • Er fragt sich, wie man es nennt, wenn man “psychisch traurig” ist - daran kann man auf jeden Fall “arbeiten” und seinen “Verstand trainieren”. (Er meint übrigens Depressionen.)
  • “Hungerhaken” und übergewichtige Frauen findet “unerotisch”: “Aber das is’ halt auch eine meiner Psychosen.”
  • Rainerle erzählt wieder die Geschichte davon, dass man für die Flucht aus dem Gefängnis nicht bestraft werden kann: Wenn er im Knast sitzt und seine “Alde gern mal widder rannehmen” möchte, könnte er ja einfach ausbrechen und sie eine Woche lang “vögeln”.
  • Bettelei um Likes.
  • “Ich lebe nicht in Bayern. Ich bin ein Frange.”
  • Es ist an der Zeit, nebenbei Hatervideos zu melden.
  • “Mich würde übrigens echt mal gerne interessieren, wo ich angeblich immer provozier’.” (Deine letzte Provokation ist keine zehn Minuten her - Stichwort “psychisch traurig” - und allein diese Frage ist auch schon wieder Provokation genug.)
  • “Es ist nicht so, dass mein ganzer Content daraus besteht, dass ich provozier’. Aber so stellt es des Gericht […] hin. Des stimmt aber ned.” (DOCH!)
  • Er echauffiert sich darüber, dass sich die Leute darüber lustig machen, dass sein T-Shirt vor Gericht ein Loch hatte und sein Bauch herausgeschaut hat. Das nimmt er zum Anlass, sich die Mühe zu machen, sein Poloshirt mit dem Krokodil zu holen und in die Kamera zu halten: “Ein einwandfreies Shirt, keine Löcher, länger als des Shirt, was ich jetzt anhab, […] ein Hugo Boss-Shirt hab ich auch noch, ich hab noch 'n zweites Lacoste-Shirt in Orange […], ich wollt’ auch noch a Pullover anziehen, der a bisschen länger is’ […], den hab ich dann daheim vergessen […]. Aber warum hab ich des nicht angezogen? […] Das is’ ganz einfach: Wirklich ICH is’ des nicht. […] Ich bin bewusst so vors Gericht gegangen. Ich weiß nicht, was sich die Richterin dabei gedacht hat, ich weiß nicht, was sich mein Anwalt dabei gedacht hat, ich weiß auch nicht, was die Staatsanwaltschaft dabei gedacht hat, aber Fakt ist: Hätte ich ein Lacoste-Shirt oder des Hugo Boss-Shirt angehabt […], was genau hädde ich mir dabei gedacht? Ich weiß ganz genau, wär’ ich in so einem Shirt da aufgetaucht, hädde des vermutlich 'nen Wow-Effekt gehabt, aber das ist nicht meint Stil.” (Alle Anwesenden haben dich dank deiner Garderobe mit hoher Wahrscheinlichkeit für einen respektlosen Trottel gehalten.)
  • Eigentlich wollte er statt der heruntergetretenen Turnschuhe sogar seine Springerstiefel anziehen, doch leider konnte er sie wegen der “geschwollene[n] Beine” nicht tragen und außerdem hat er auch keine Schnürsenkel mehr dafür.
  • Die “rosa Flecken” auf seiner Jogginghose hat gestern niemand bemerkt.
  • “Wenn se mich einsperren, weil ich assi ausseh’, is’ des eher ein Punkt für mich und is’ eher etwas, was ich in der Berufung einsetzen kann.” (Am Ende wirst du noch verhaftet wegen sexy, pass bloß auf.)
  • Wenn die Hater “Blut vor Wut” erbrechen sollen, müssten die Zuschauer “fast noch mehr spenden”
  • Sollte Rainerle wirklich ins Gefängnis müssen, geht er nicht davon aus, dass sich die Situation für ihn danach geändert haben wird, weil die Hater dann erneut versuchen würden, ihn zu leaken: “Die werden warten, bis ich aus ’m Knast raus bin, dann werden se versuchen, mich erneut in den Knast zu bringen.” (Wenn du nicht ins Netz posaunst, dass du wieder auf freiem Fuß bist und deinen Kanal in Ruhe lässt, wird kein Hahn mehr nach dir krähen.)
  • “Zwei Jahre in YouTube sind über 15 oder 20 Jahre für die Real Life-Zeit. Des is’ quasi, als wär’ ich 20 Jahre lang weg gewesen, wenn ich zwei Jahre offline gehe.” (Umso besser für dich, findest du nicht?)
  • “Wenn ich nach zwei Jahren aus dem Knast komme und nach zwei Jahren dann … äh … meinen Kanal reaktivieren würde […], ja, dann ist mein Kanal nichts mehr wert, dann kann ich nichts mehr machen.” (Du SOLLST ja auch nicht mehr auf YouTube aktiv sein, Gottverdomme! Wieso begreifst du das denn nicht?)
  • Ein Gefängnisaufenthalt würde bedeuten, dass seine “Existenz der letzten 10 Jahre nutzlos war”: “Weil normal arbeiten gehen schaff’ ich ned. Da werden die wieder versuchen, mich feddichzumachen.”
  • Wenn er der Richterin erzählen würde, dass sie ihn von seiner Arbeit abhält und seine Existenz zerstört, würde sie ihn wohl “auslachen und die Staatsanwaltschaft würde vermutlich mitlachen”. Nur sein Anwalt würde ihn nicht auslachen: “Aber vermutlich auch nur aus Solidarität, weil des ja sein Tschopp is’, dasser mich verteidigt.” (So sieht’s aus.)
  • Selbst ein halbes Jahr der Stilllegung seines Kanals würde “drei bis fünf Jahre ausmachen”.
  • Er “wundert” sich darüber, dass er von “zwei oder drei Bestimmten Leuten heute noch gar keine Nachricht bekommen” hat - es “kränkt” ihn, “dass sie keine Anteilnahme zeigen”.
  • Bisher hat er “noch nicht mal die 800” an Spenden mit diesem Stream geknackt: “Ich bin auf über 700€. NUR von den Donates. […] Dazu kommen noch 69 Mitglieder.” (Das wird das Finanzamt, bei dem du ja auch noch in der Kreide stehst, sicher brennend interessieren.)
  • “Ich streame jetzt länger als die meisten von euch arbeiten gehen!” (Gut, dass du absolut gar nicht provozierst.)
  • Es wird weiter mit Drachis diskutiert, die es wagen, sich darüber zu beschweren, dass er sich nicht ausreichend für die Spenden bedankt … dann kommen ihm die Tränen: “Ganz ehrlich, da reißt ma’ sich den Arsch auf, ne?”
  • Es folgt ein wunderschöner Ragequit nach insgesamt 8,5 Stunden.
image

Rainerle, Rainerle …

Dass inzwischen beträchtliche Zweifel an deiner vor Gericht gezeigten Reue aufgekommen sind, dürfte nach deinem heutigen Auftritt wohl niemanden wundern.

Zitat: 

“Rechtskräftig ist das Urteil des Amtsgerichts noch nicht. Das Gericht hat seine gezeigte Einsicht und Reue als Pluspunkt für ihn gewertet. Doch mit seinem aktuellen Video lässt Winkler abermals Zweifel an dieser gerade erst gezeigten Reue aufkommen und schadet sich damit letztlich selbst. Denn gegen das Urteil des Amtsgerichts sieht der Instanzenzug die Möglichkeit der Berufung zum Landgericht Nürnberg-Fürth vor. Zu diesem Rechtsmittel kann Rainer Winkler selbst greifen und dafür kämpfen, dass der Vollzug der verhängten Freiheitsstrafe doch noch zur Bewährung ausgesetzt wird. Jedoch kann auch die Staatsanwaltschaft Berufung einlegen - und die Anklägerin forderte bereits im Amtsgericht zweieinhalb Jahre Freiheitsstrafe. Für Rainer Winkler könnte der Aufenthalt in der JVA also noch länger werden.”

(Quelle: nordbayern.de)

Stellt dir mal vor, dass du mit deiner tollen Berufung am Ende bloß erreichst, dass du noch länger hinter schwedischen Gardinen residieren darfst.

Es wäre einfach sowas von typisch!

Aber du gehst eben am liebsten den sogenannten schweren Weg …

Vergrößern
Datum: 22. Oktober 2021
Kategorie: Presse
21. Oktober 2021 07:24:42  Offline
09:35  Online
09:41  Online
    Im Spiel: MONSTER HUNTER RISE DEMO
10:44  Online
    Im Spiel: Enigmatis: The Ghosts of Maple Creek
11:55  Abwesend
    Im Spiel: Enigmatis: The Ghosts of Maple Creek
11:56  Online
    Im Spiel: Enigmatis: The Ghosts of Maple Creek
12:23  Online
12:25  Online
    Im Spiel: Enigmatis 2: The Mists of Ravenwood
13:55  Abwesend
    Im Spiel: Enigmatis 2: The Mists of Ravenwood
14:01  Online
    Im Spiel: Enigmatis 2: The Mists of Ravenwood
14:15  Abwesend
    Im Spiel: Enigmatis 2: The Mists of Ravenwood
14:16  Online
    Im Spiel: Enigmatis 2: The Mists of Ravenwood
14:23  Abwesend
    Im Spiel: Enigmatis 2: The Mists of Ravenwood
14:25  Online
    Im Spiel: Enigmatis 2: The Mists of Ravenwood
15:06  Abwesend
    Im Spiel: Enigmatis 2: The Mists of Ravenwood
15:13  Online
    Im Spiel: Enigmatis 2: The Mists of Ravenwood
15:33  Online
15:49  Abwesend
15:50  Online
16:31  Abwesend
16:32  Online
18:43  Abwesend
18:47  Online
19:03  Abwesend
19:08  Online
19:54  Abwesend
20:01  Online
20:08  Abwesend
20:22  Online
20:28  Abwesend
20:29  Online
21:29  Online
    Im Spiel: Raft
22:02  Abwesend
    Im Spiel: Raft
22:04  Online
    Im Spiel: Raft
22:34  Abwesend
    Im Spiel: Raft
22:35  Online
    Im Spiel: Raft

Upload
Bild hinzufügen

Video hinzufügen