DrachenChronik

Freitag 15. Oktober 2021

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Rainer Style

15,10,21: “Psychische Folter”

altschauerberganzeiger.com - 16. Okt 2021 08:49:10

“Ich werde auf jeden Fall alles dafür tun, dass ich nicht im Gefängnis lande.”

Der Gerichtstermin rückt näher und mit jedem vergangen Tag scheint auch das Nervenkostüm unseres uneinsichtigen Unschuldigen immer dünner zu werden, weswegen er sich am Freitag eine Menge Unsinn von der Seele zu reden hatte …

Ich hoffe also, ihr habt ein bisschen Zeit mitgebracht!


Los ging es am Freitagmittag mit dem “Laber video #008 Hater”, in dem Rainerle sich fast 48 Minuten lang über sein Lieblingsthema (Hater) auslässt und sich mit seinen ewigen Rechtfertigungen angesichts der bevorstehenden Verhandlung nicht gerade einen Gefallen tut:

  • Es ist der 15.10.2021 um 00:44 Uhr und Rainerle hockt in der Wohnarbeitsspielküche, um sich über die vier “Herrschaften” vor dem Haus aufzuregen: “Die war'n jetzt hier etwas fünf Minuten dagestanden, ja? Hab jetzt die Polizei angerufen.”
  • Im Folgenden führt er uns Aufnahmen der Überwachungskamera vor - wir sehen vier Menschen mit Taschenlampen auf der Straße stehen.
  • “Ich hab dann rausgerufen, dass se sich verpissen sollen.”
  • Die Besucher haben ihm “Beleidigungen wie ‘Hosenpinkler’” an den Kopf geworfen.
  • “Damit beweist man doch eigentlich nur, dass ich mich nicht anders verteidigen kann. Die Polizei is’ nicht in der Lage, den ganzen Tach hier zu kontrollier'n.” (Ich weiß wirklich nicht, wieso du wegen der Besucher jetzt so ein Fass aufmachst - sie sind doch schon längst nicht mehr zu sehen?)
  • Er hat “keine andere Wahl”, er möchte nur seine “Ruhe” haben, die Hater sind dumm, die Polizei unternimmt nichts, die Politik unternimmt nichts … bla bla BLA. (Glaubst du, dass du die Richterin mit diesem Gejammer noch davon überzeugen kannst, das arme Opfer zu sein?)
  • Auch Rainerle hat inzwischen mitbekommen, dass er mal wieder als mutmaßlicher Amokläufer herhalten musste.
  • Wegen der vielen “Hatekommentare” wird es keine “Kommends”-Videos mehr geben. (Ein Glück.)
  • Daran, dass er keine vernünftigen Videos produzieren kann, sind auch mal wieder alle anderen schuld.
  • Die Summe der von den Hatern verursachten “Sachschäden” beläuft sich schätzungsweise inzwischen auf 50.000€. (Vielleicht solltest du auch mal ausrechnen, welche Schäden DU selbst verursacht hast. Da käme sicher auch eine beachtliche Summe zusammen.)
  • Die Hater haben oft genug die Polizei, den “Krankenwagen” geschickt und auch Pizza kommen lassen: “Allein die Pizzen und alles und des ganze Essen, das bestellt wurde, dürfte wohl sich auf gut und gerne 15.000€ bis 20.000€ hochrechnen, schätz’ ich mal. Und ich rede jetzt nicht vom Roten Herzen.” (Bei den Fantasiebeträgen für Pizzabestellungen seid ihr euch aber einig, lel.)
  • “Das is’ alles totaler asozialer Haufen Scheiße.”
  • Durchfahrtverbot, Belästigung der Nachbarschaft … bla bla bla.
  • Thema “Rattenplage” im Dorf: In den letzten Jahren hat Rainerle am schaurigen Berg “nicht mehr Ratten gesehen als je zuvor, tatsächlich isses sogar weniger”, außerdem sind Ratten und Mäuse auf dem Dorf etwas ganz Normales.
  • “Ich hab neulich nachgeschaut, da war ich oben und hab festgestellt, dass da 'ne Bierflasche IM Zimmer liegt. Da hat irgendjemand von unten eine Bierflasche mit solcher Wucht geworfen, dass des durch des Plexiglas durchgeflogen und auf dem gegenüberliegenden Sofa gelandet is’. Da lag dann mitten auf ’m Sofa plötzlich 'ne Bierflasche, die da nicht hingehört.” (Vielleicht solltest du mal DrachenGamesLP und den DrachenBarden fragen, ob sie ihre Flasche dort vergessen haben!)
  • “Ich hoff’ echt, dass es vor Gericht … äh … wenn’s geht, dann auch mal die Gesamtlage … äh … weil zu mir zu sagen, dass ich unter […] Impulskontrollstörung leide, was meine Aggression angeht, und dann sieht, was für 'ne Scheiße hier tagtäglich abgeht und selbst under der Woche mitten in der Nacht …” (Rainerle, diese sogenannte “Gesamtlage” ist dem Gericht doch seit Jahren bekannt. Die Sache ist nur die, dass du ABSOLUT keine Einsicht zeigst und dein Verhalten nicht änderst. Im Gegenteil - du provozierst immer und immer weiter und deine Ausraster werden immer und immer schlimmer. Du lässt dir einfach von niemandem etwas sagen und dass du bei deiner letzten Verhandlung den Deal zu deinen Gunsten ausgeschlagen hast, spricht ja wohl auch Bände. Du kapierst seit Jahren nicht, was das Problem ist, also musst du es wohl oder übel irgendwann auf die harte Tour - aka Knast - lernen. Meine Güte.)
  • “Ich will mich nicht damit rühmen, ja, will ich ned, dass es andere Menschen schon lange nicht mehr da gehalten hätte, wo ich bin. Andere Menschen wären längst hergegangen und hätten sich längst … äh … die hätten längst jemandem die Fresse eingeschlagen. Längst.” (Du stehst wohl auch nicht ohne Grund zum wiederholten Male wegen schwerer Körperverletzung vor Gericht …)
  • Gequatsche über seine “starke Persönlichkeit” und seine “Engelsgeduld”.
  • Wusstet ihr eigentlich schon, dass Rainerle schon seit der Schulzeit gemobbt wird?
  • “Ich hab immer meinen Kopf durchgesetzt und ich hab immer mein eigenes Leben geführt und das wird sich bis zu meinem Tod nicht ändern.” (Und genau das ist dein Problem.)
  • Die Anzahl der Leute, die er bisher “geschlagen” hat, ist gemessen an der Masse von Besuchern nur “ein Tropfen auf den heißen Stein”: “Und noch dazu hab ich keinen von denen je tödlich verletzt. Oder schwer verletzt. NIE.” (Du reitest dich wirklich immer mehr in die Scheiße. Sorry, wenn ich es so deutlich sage.)
  • In dem Moment, als er die Leute verprügelt hat, hat es sich für ihn “gut angefühlt”, doch “im Nachhinein” hat er sich deswegen “Vorwürfe gemacht”: “Ich sag’ mir auch jedes Mal widder, ich versuch’ es anders zu machen … und dann passiert’s irgendwann wieder, weil mir irgendwann einfach der Geduldsfaden reißt. […] Auf der ganzen Welt kann mir KEIN MENSCH sagen, dass ICH des falsch mach’. Weil ich will EINEN einzigen Menschen sehen, der so viele Jahre diese Sidduation auslebt.” (Jeder halbwegs vernünftige Mensch hätte es gar nicht erst so weit kommen lassen!)
  • Rainerle würde darauf wetten, dass ihm vor Gericht wieder erzählt werden wird, dass er doch auch einfach mit YouTube hätte aufhören können. (Naja, es stimmt eben!)
  • Hören wir nun ein weiteres Beispiel dafür, dass der Diener der Drachen nach all den Jahren immer noch rein gar nichts verstanden hat: “Wenn wir irgendetwas tun, was allen anderen aufstößt, ist die erste Lösung die, dass man selbst anders sein muss, dass man sich selbst ändern muss, damit man den anderen nicht sauer aufstößt. Aber ich sage ganz ehrlich: Muss ICH mich als Person, muss ich meine komplette Existenz, mein komplettes Selbst, mein komplettes Bewusstsein, meine komplette Existenz als Person, als lebendes Wesen - muss ich wirklich meine ganze Existenz davon abhängig machen, wie andere mich sehen? Muss ich wirklich hergehen und meine Videos aufhören? Muss ich wirklich hergehen und meinen Traum aufgeben, irgendwann mal eine bessere Welt zu schaffen, in der Mobbing vielleicht […] so weit zurückgegangen is’, dass Menschen trotzdem noch leben können?” (Ich hoffe sehr, dass du das am nächsten Donnerstag genau SO erzählst!)
  • Die Hater wollen ihn nur fertigmachen, weil er “anders” ist als sie … bla bla bla …
  • Die meisten Amokläufe an Schulen passieren seiner Meinung nach nur, weil die Kinder in der Schule “seit Jahren” gemobbt wurden.
  • Aufzählung der “Spielsachen” (Waffen), die er besitzt: “Mir gefallen Klingen und Waffen. Ich hab fünf Schwerter und drei Dolche, glaub’ ich. Und ein, zwei Messer zum Schnitzen. […] Diese Sachen, die ich hier hab, ja? Ähm … die hätten wahrscheinlich ausgereicht, […] wenn ich hier Amok gelaufen wäre.” (Oh Lord …)
  • Er “drifte[t] gerne mit [s]einem Verstand in die Fantasiewelten ab”, weil es ihm dort “besser gefällt” und er sein kann, wer er will.
  • Mobbing ist “strafbar”, doch “es gibt keine richtigen Gesetze dafür”, weswegen die Täter nicht dafür zur Rechenschaft gezogen werden.
  • “Ich sag’s immer widder. Und ich sag’s heute. Ich sag’s vor Gericht und ich sag’ des den Rest meines Lebens: Die Leude, die ich geschlagen hab … Ich bereue, dass ich meine Beherrschung verloren hab, ABER ich hab’s getan, weil ich es tun MUSSTE. Weil ich in diesem Moment KEINE andere Wahl hatte. UND ich hab’s deswegen getan, weil ich mich in dem Moment auch besser fühlen wollte.” (Eigentlich ist es wirklich traurig, aber bei so viel Dummheit musste ich gerade wirklich laut lachen.)
  • Im Gegensatz zu den Hatern gibt Rainerle seinen “Begierden” (Gewaltanwendung) nur in den seltensten Fällen nach: “Mehr als fuffzich Mal kann’s nicht gewesen sein.”
  • Achtung: Rainerle hat sich immer nur verteidigt! (Ja, da staunt ihr, was?!)
  • “Ich werde auf jeden Fall alles dafür tun, dass ich nicht im Gefängnis lande.” (Damit hättest du wohl spätestens anfangen sollen, nachdem du auf Bewährung gesetzt wurdest.)
  • Er ist natürlich immer noch nicht der Meinung, “falsch gehandelt” zu haben, denn er befand sich schließlich “in Bedrängnis”.
  • “Wenn ich der Wut, die ich die letzten acht Jahre aufgestaut hab, anders Ausdruck verleihen würde, als durch Geschrei - ich will nicht wissen, wie viele Leude von hier dann schwer verletzt wären oder Schlimmeres.”
  • “Ich will einen Menschen sehen, der eine stärkere Selbstbeherrschung hat als ich. Nur EINEN.” Wahrscheinlich verfügen nur “irgendwelche Mönche” und “Buddhisten” oder andere “streng religiöse” Menschen darüber.
  • Hätte Rainerle seine “Kraft” nicht so sehr “unter Kontrolle”, dann wären die Besucher, die er “verletzt” hat, wahrscheinlich nicht “noch mal aufgestanden”.
  • Schönen Abend, guten Morgen, tschautschau.


Wenig später schwang Rainerle sich dann schon wieder vor die Webcam, um in einem Stream fast nahtlos an sein Labervideo anzuknüpfen:

  • Der Stream beginnt damit, dass die Lordschaft uns auf der Überwachungskamera die leere Straße zeigt.
  • Obwohl es “noch ned a mal viertel Zwei” ist, waren schon zehn angeblich randalierende Besucher da.
  • “Wenn man regelrecht darum bettelt, dass man auf’s Maul bekommt, was soll man da groß noch machen?” (Wenn man regelrecht darum bettelt, dass man in den Knast kommt, was soll man da groß noch machen?)
  • “Ich frag’ mich echt, ob’s Gerechtigkeit gibt.”
  • Aufgrund der Hater kann er oft nicht schlafen, was als “Folter” gilt und “illegal” ist.
  • “Wenn man des allerdings realistisch betrachtet, müssten eigentlich die Hater dafür gerade stehen, was sie machen.” (Du ebenso.)
  • “Ich bin auf jeden Fall gespannt, was da kommen wird.” (Und ich erst!)
  • “Diese ganze Scheiße geht mir auf die Nerven.” (Mir auch.)
  • Er fragt sich, was sich das Gericht dabei gedacht hat, die Termine für die Verhandlung in die Ferien zu legen: “Das wird dann der reinste Spießrutenlauf für mich.” (Naja, soweit ich es mitbekommen habe, standen nur 12 Zuschauerplätze zur Verfügung.)
  • Die Hater interessiert es nicht, “ob sie irgendwas dürfen oder nicht”. (Das klingt ja fast nach dir.)
  • “In Deutschland musst du dir erst mal die Fresse einschlagen lassen, damit du zurückschlagen darfst.”
  • Er weiß noch nicht, was er heute essen wird, aber er hat vom gestrigen “Bestellen” noch Pizza über. (In letzter Zeit gönnst du dir aber ziemlich oft teure Essensbestellungen. Das gefällt mir.)
  • Anruf bei der Polizei … doch leider erreicht er nur den Anrufbeantworter.
  • “Ich hab mich nicht dafür entschieden, zum Verbrecher zu werden, weil ich mein Leben, meinen Besitz und mein Eigentum sowie meine Familie und Freunde beschütze.” (Genau genommen hast du ja nun von all dem so gut wie nichts mehr.)
  • Rainerle vermutet, dass es erst am zweiten Verhandlungstag zu einem Urteil kommen wird.
  • Er hofft, dass die Verhandlung nicht zu lange dauern wird. (Hast du Angst, dass du an dem Tag nicht mehr zum Daddeln kommst oder was?)
  • Natürlich wird er in Berufung gehen, schließlich hat er sich ja nur verteidigt … bla bla bla …
  • “Ich bin sogar der Meinung, dass selbst Bewährung eigentlich 'ne zu harte Strafe ist.” Sein Angriff mit Pfefferspray nur nämlich auch nur “Notwehr”. (Wenn sich jemand mit einem gezielten Schuss Pfefferspray gegen einen Angreifer wehrt, dann ist das vielleicht Notwehr, aber ganz sicher nicht wenn ein dicker Sonderschüler jemanden ansprüht, der an seinem Zaun gewackelt hat.)
  • “Ich muss mal eben raus, die Polizei kommt gerade.”
  • Nach etwa 10 Minuten ist er zurück und gönnt sich zur Stärkung der Abwehrkräfte erst mal zwei Joghurtdrinks.
  • Er kommt auf die Idee, dass er die neue Folge “Lustlord” auch einfach im Livestream abhandeln könnte, weil das Format so gut ankommt … (Und weil du ziemlich faul bist.)
  • Rainerle versteht nicht, was der Unterschied zwischen seinen Videos und einem Podcast ist.
  • Colamischgetränk geht rein.
  • Er albert mit seinem Stimmverzerrer herum (die Stimme ist wieder so tief, dass man ihn kaum noch verstehen kann) und zieht dafür sogar sein Drachenbarden-Kostüm an.
  • Tschötschö nach einer Stunde und 13 Minuten.


Kurz nach dem Stream erschien zu allem Überfluss auch noch “Vorleufig die letzte folge” der “Kommends”-Videos, in dem Rainerle sich schon wieder ausschließlich über Hater aufregt:

  • Direkt zu Beginn wird sich darüber beschwert, dass unter den Videos und Streams fast nur noch Haterkommentare zu finden sind.
  • Sein neues Flanellhemd ist ihm eigentlich doch zu eng. 
  • Aboreferat.
  • Rainerle löscht ewig irgendwelche Kommentare, die ihm nicht in den Kram passen und kommentiert sie mit den üblichen dummen Sprüchen.
  • “Ihr macht aus meinem Leben eine Serie. Ihr macht aus meinem Leben ein Spiel. Ihr macht aus meinem Leben etwas, was in eurem Hirn einfach nur zu 'nem Kopfschuss führen sollte. Ihr solltet euch alle mal psychologische Hilfe suchen.” (Die würde dir übrigens auch nicht schaden.)
  • Gequatsche über seine unfassbare Stärke und seine Überlegenheit, andere Leute hätten die Besucher wahrscheinlich schon längst krankenhausreif geprügelt  … bla bla bla …
  • Der “Großteil” der “Dorfgemeinschaft” am schaurigen Berg besteht aus “Asoziale[n]”, die ihm nicht “helfen”: “Es gibt zwei Leude und davon abgesehen sind alle anderen davon gegen mich.” (Ja, warum wohl …)
  • Wenn die Nachbarn ihre “Ruhe wollen, dann sollen sie lieber gegen die Leude vorgehen, die tatsächlich die Scheiße bauen”.
  • Kurzum: Rainerle ist nicht Derjeniche.
  • “Selbst wenn ich noch so hart verurteilt werden würde: Ich hab keine solche Sidduation begangen, dass ich in irgendeine Zelle mit irgendwelchen Mördern komme.”
  • “Geilt euch weiterhin daran auf, dass ihr mich in den Knast bringen wollt!”
  • Ich weiß, das kommt jetzt überraschend: Rainerle hat sich immer nur verteidigt.
  • Affenkeks, RBS, RedTV, Imp, Dorian, die NWO und Co. haben alle “gegen [ihn] verkackt”.
  • Rainerle redet sich immer weiter in Rage und spult die ewig gleiche Platte ab, die uns schon seit Jahren aus den Ohren wieder herauskommt.
  • “Ihr macht euch über einen Menschen lustich, der mehr Arbeit in seine Sachen steckt, als ihr vermutlich arbeiten geht.” (Wie verblendet kann ein Mensch eigentlich sein?)
  • Referat über sein enormes Arbeitspensum.
  • “Ich würde echt gerne sehen, wer von euch sich in meinem Leben besser schlägt, ja? Und ich rede nicht nur davon, mein Leben nachzuleben, sondern ich rede wirklich davon, auch mit meinem Körper zu leben. […] Ich würde gerne sehen, ob einer von euch es schafft, meinen Körper in diesen 30, 32 Jahren besser zu steuern und besser hinzubekommen als ich.” (Seinen Körper nicht in diesem Maße verkommen zu lassen, sollte für die meisten Menschen eigentlich kein großes Problem darstellen.)
  • “Querulanten, die ihr seid, haben es in ihrem Leben zu nichts gebracht.” (Und wozu hast du es bitte gebracht?)
  • Aufzählung der heutigen Besucher, es ist übrigens Dienstag.
  • “Mein ganzer Körper ist fett, aber meine Hände nicht. Ich hab an meinen Händen kein Fett. Sogar nachgewiesen, tatsächlich.”
  • Er wiegt 185kg.
  • Mangels brauchbarer Kommentare wird es keine weiteren Folgen dieses Formats mehr geben.
  • Aufruf zum Melden der Haterkommentare.
  • Tschötschö.


Ja, und dann gab es auch noch zwei neue Folgen “Lustlord” - eine regulär als Video, die andere im Livestream …

Fangen wir mit dem Video “# Lustlord Ü18 #010″ an, in dem Rainerle mal wieder Märchen über die Beziehung mit seiner richtig echten Freundin erzählt:

  • Jemand möchte wissen, wie Rainerle es schafft, dass niemand die zweiwöchigen Besuche seiner Freundin bemerkt und wie er trotzdem noch die Zeit findet, während ihrer Anwesenheit stundenlang zu streamen: “Wir achten natürlich stark darauf, dass niemand vorer Haustür ist, wenn sie ankommt und auch nicht, wenn sie geht. Darüber hinaus verbringen wir meistens Zeit bei mir zuhause … ähm … und wenn wir mal rausgehen, was wir eher selten machen, dann … äh … achten wir natürlich darauf, dass es niemand sieht, wenn wir irgendwo hingehen. Und wenn mich jemand irgendwo anders sieht, dann bekommt er meistens nicht mit, dass ich 'ne Freundin dabei hab … beziehungsweise … ääääh … meine Freundin sieht so gut aus, dass sie neben mir einfach so genial aussieht, dass man die gar ned beachtet im Sinne von mich […], weil man halt auf mich achtet, um mich halt zu verarschen […]. Ich bin schon öfter fotografiert worden und es sind schon öfter Sachen rausgekommen, wo ich neben Mädchen stand, die dann mit mir zusammen waren […].” (Ob die Kassiererinnen im Supermarkt wohl auch wussten, dass sie mit dir zusammen waren? Ansonsten hat man dich - abgesehen vom Zoobesuch - doch so gut wie nie in der Nähe weiblicher Wesen beobachten können.)
  • Wenn seine Freundin bei ihm ist, streamt er “nicht stundenlang” und wenn doch, dann arbeitet sie meistens an ihrem Laptop, macht “Mittagsschlaf” oder kocht etwas. (Und manchmal spiel sie auch im Nebenzimmer DS. Wen willst du mit diesen Lügenmärchen eigentlich noch verarschen?)
  • Rainerle “steh[t] zwar auf Rollenspiele”, aber Verkleidungen wie “Polizisten, Feuerwehrmänner” und “Krankenschwestern” erregen ihn nicht.
  • Er hat schon “sexuelle Erfahrungen im Wald” gesammelt.
  • Als Kind auf dem “Bauernhof” hat er “die ein oder andere Taube gesehen, die miteinander rummachen”, aber “sexuell erregt” hat ihn das nicht.
  • Rainerle hatte schon sexuellen Kontakt mit drei transsexuellen Personen.
  • Grundsätzlich ist er gegen “Kastration”, aber: “Einen Vergewaltiger zu kastrieren, fänd’ ich zum Beispiel definitiv sinnvoll.”
  • Zwischendurch müssen schnell ein paar Besucher notiert werden.
  • Einen Dreier hat er am liebsten “mit einem gemischten Paar”.
  • Das Buch “Tä Tschoi of Säggs” besitzt er zwar, hat es aber “nicht komplett gelesen”.
  • Rainerle ist nicht devot: “Ich bin es normalerweise, der andere erniedricht.”
  • Seine “Lieblingskörperöffnung” ist die Vagina.
  • “Sexuelle Frustration” ist “schlecht” für den Körper. (Das ist dein massives Übergewicht übrigens auch.)
  • Nun wird er wegen der Besucher vor dem Haus die Polizei anrufen, tschötschö.


Noch erotischer wurde es danach in “#Lustlord Folge 11 Live”, in der es die meiste Zeit um Besucher und die fernbleibende Polizei ging:

  • Der Stream beginnt natürlich damit, dass Rainerle uns auf der Überwachungskamera zeigt, wie er belagert wird - dieses Mal sogar mit Sound.
  • Er wartet schon seit einer Stunde darauf, den Lustlord aufnehmen zu können.
  • Nach acht Jahren fühlt er sich durch seine Besucher nicht “provoziert”, mittlerweile “langweilt” ihn das alles nur noch. (Das merkt man.)
  • Wenn die Leute keine #Lustlord-Fragen haben, wird er den Stream einfach zu einem normalen Laberstream umfunktionieren.
  • Nach einer halben Ewigkeit fragt jemand, was sein “body count” wäre. Natürlich weiß Rainerle nicht, was damit gemeint ist.
  • Es ist schon wirklich sehr skurril anzusehen, wie die Besucher auf der Straße irgendwelche Obszönitäten durchs Dorf brüllen, während Rainerle uns von seinen eingebildeten sexuellen Erfahrungen erzählt …
  • Er hat schon mal Eiscreme und Eiswürfel vom Körper seiner Partnerin genascht. (Das Gummi lässt sich ja zum Glück leicht reinigen.)
  • Rainerle findet es “ungerecht” und “dämlich”, wenn man Frauen, die Spaß am Geschlechtsverkehr haben, als “Huren” bezeichnet.
  • Um 16:20 Uhr hat er die Polizei angerufen, jetzt ist es 17:20 Uhr und bisher ist niemand gekommen.
  • “Für mich […] gehört eigentlich schon Masturbation zum Sex.” Ein “züchtiger Kuss” gilt für ihn allerdings noch nicht als Geschlechtsverkehr.
  • “Der psychische Druck, unter dem ich gerade wieder stehe, weil diese Idioten vor meiner Haustür rumgammeln, ist echt wieder nervtötend und die Polizei kommt und kommt einfach nicht.” (Es steht übrigens gerade KEINE EINZIGE Person vor dem Haus.)
  • Hinter “cuck fantasien” vermutet Rainerle etwas “mit hochhackigen Schuhen”. (Knapp daneben …)
  • Die Besucher sind wieder da und Rainerle ruft erneut bei der Polizei an.
  • Seine Freundin ist “immer wieder davon überrascht”, wie groß sein Glied ist. 
  • “Ich wär’ echt zufrieden, wenn die Polizei endlich kommen würde. Das ist 'ne enorme psychische Belastung auf lange Sicht.”
  • Würgespiele findet er “daneben”, aber “ein bisschen Arsch versohlen” oder “Bondätsch” sind ok.
  • Es ist mal wieder Zeit für das uralte Konfi-Castle-Märchen …
  • Und erneut wenden wir uns den Besuchern vor der Schanze zu.
  • Früher war er ein sogenannter “Switcher” heute ist er nur noch dominant.
  • “Im Bereich SM” ist er “erst seit einiger Zeit” unterwegs und hat daher noch nicht besonders viel Erfahrung damit.
  • G'sichten aus ’m Paulanergarten über ein Techtelmechtel mit einem schwulen Pärchen. Mit dem Paar ist er immer noch “befreundet” und inzwischen sind die beiden sogar “verheiratet und ham 'n Kind adoptiert”.
  • An übergewichtigen Frauen findet er lediglich “die großen Brüste” anziehend.
  • Ein richtiges Date hatte er noch nie.
  • Es ist schon mal vorgekommen, dass er sich während des Verkehrs gewünscht hat, es möge endlich vorbei - das lag aber nur daran, dass er zu dem Zeitpunkt bereits zwei Orgasmen hinter sich hatte und seine Partnerin trotzdem unbedingt weitermachen wollte.
  • “Wenn jetzt ned langsam die Hater abhauen, ne, und die Polizei jetzt ned langsam auftaucht, werd’ ich die Hater packen und ihnen ihr Fahrrad in den Arsch schieben!”
  • “Die Polizei kommt seit Stunden nicht und ich fühl’ mich hier total unter Druck gesetzt." 
  • "Und schon widder 'ne einzelne Person. Man kommt einfach nicht dazu, in Ruhe zu arbeiten.” (Du geilst dich gerade an irgendwelchen Schmuddelfragen auf, das ist keine Arbeit.)
  • “Dunkelhäutige” Menschen findet er nicht attraktiv.
  • “Können die sich jetzt endlich mal verpissen langsam?! Die tun so lange rum, bis mein Geduldsfaden mir reißt und ich denen die Fresse einschlag’. Und des is’ genau des, warum ich dann widder vor Gericht lande.” 
  • Vor seinem für den Abend geplanten Daddelstream muss er sich unbedingt ein  Glas holen und “noch 'n paar Kippen machen”. (Kannst du dich nicht auch einfach mit Daddelei von der Angst vor dem Knast ablenken, OHNE uns in einem Stream daran teilhaben zu lassen? Das wäre echt super.)
  • Rainerle kennt eine Frau, die sich die Schamlippen operativ entfernen lassen hat, aber das hält er “für dämlich”
  • “So. Jetzt isses mittlerweile zwei Stunden her, dass ich bei der Polizei angerufen hab und es is’ immer noch niemand da. Das is’ sehr vertrauenerweckend.”
  • Sein Genital hat er damals nur vermessen, weil er sich auf einer Plattform “für sexuelle Kontakte” anmelden wollte.
  • “Uuuund wir ham scho’ widder drei Hater vor der Tür.”
  • “Ob heude noch mal die Polizei auftaucht?!”
  • Ob er noch mehr in Richtung “Pornografie” machen möchte, “hat auf YouTube nichts verloren”. (Deine Schmuddelfantasien aber schon?)
  • Die Aufnahmen der Überwachungskamera läuft inzwischen seit 111 Minuten.
  • Rainerle stöhnt: “Wenn ich jetzt zum fünften Mal bei der Polizei anrufen muss, ne, dann geh’ ich raus und reiß’ den Typen den Arsch auf!!!”
  • Er wird immer aggressiver: “Und ich ruf’ die Polizei an und es PASSIERT GAR NIX!!!! Und dann soll ma’ sich ned aufregen?!?” (Ist das gerade diese Engelsgeduld, von der du vorhin gesprochen hast?)
  • Anzahl der heutigen Vorfälle: 24.
  • Anzahl der Besucher: 72.
  • Die Menge des männlichen Ejakulats entspricht ungefähr einem “Esslöffel” und die darin enthaltene Menge an Spermien einem “Teelöffel”.
  • Einer der Besucher bringt das Fass zum Überlaufen, indem er etwas auf das Grundstück wirft: “Okay, jetzt reicht’s mir! [Griff zum Telefon] Jetzt werd’ ich aggressiv.” (Das bist du schon seit einer ganzen Weile.)
  • “Überraschend klein war der jetzt, der Beamte am Telefon.” (Du solltest lieber deine Zunge hüten, Rainerle …)
  • Im Internet hat er “Kochrezepte” gefunden, in denen “Ejakulat verwendet” wird.
  • Die Besucher verschwinden, doch das macht Rainerle nur noch aggressiver, weil es dann am Ende nur wieder heißt, er hätte die Polizei grundlos herbestellt.
  • Der Diener der Drachen verlässt wutentbrannt seinen Platz, um eine Runde herumzubrüllen: “HALT DIE FRESSE UND VERPISS DICH, DU GEFIGGDES WÜRSTCHEN! GEH VON MEINEM SCHEISS GRUNDSTÜCK RUNTER ODER ICH REISS’ DIR DEN ARSCH IN ZWEI TEILE!”
  • Das Fenster wird zugeknallt und Rainerle lässt sich schimpfend auf seinem Stuhl nieder: “Wenn diese kleinen, faggigen PISSWIGGSER, wenigstens die Eier hätten, sich wie ’ echter Mann zu stellen, aber dann, wenn ich rausgeh’, rennen se weg! Und ich hab mich jetzt widder schön verletzt mit dera Scheiße da! Und meine Nachbern interessiert diese Scheiße natürlich ned, weil’s widder mal FAULE PISSWIGGSER sind, die nichts unternehmen wollen, aber sich dann hinterher über MICH aufregen, weil ich angeblich so scheiße bin!" 
  • "Toll, jetzt blutet meine Hand auch noch wegen dera Scheiße!” (Selber schuld, wenn du vor Wut wieder alles kurz und klein schlägst …)
  • Weil er es “den Hater schon mal richtich gezeigt” hat, steht am Donnerstag vor Gericht. 
  • Als er eben “des Fenster zugeschmissen” hat, hat er sich “die Knöchel aufgerissen”.
  • Die Besucher sind verschwunden und Rainerle stellt fest: “Es hat jetzt mehr gebracht, die anzubrüllen, als die Polizei zu rufen.”
  • Aufzählung der Uhrzeiten der bisherigen Vorfälle.
  • Die Besucher vor der Schanze haben ihn schon “mehrfach” beim Geschlechtsverkehr mit seiner Freundin gestört.
  •  “Nach fünf Stunden" taucht die Polizei auf: “Die erwarten jetzt hoffentlich nicht, dass ich rauskomme.” (Das wäre ja auch wirklich zu viel verlangt.)
  • Es wird mal wieder über die ungeliebte “Schicht” gemeckert: “Wisst ihr, was der Witz daran is’? In einer ander'n Schicht, wenn ich anrufe und sage, ja, dass da Leute sind … ääähm … und ich dann noch mal anrufe und noch mal anrufe und noch mal anrufe und sag’, dass des hier langsam aber sicher kritisch wird, dann versuchen die zumindest, aus einem Bezirk der Umgebung eine andere Streife kommen zu lassen, wenn’s möglich is’. Aber des machen eben nicht alle. Des machen nur 'n paar bestimmte Schichten und das macht die Sache so ärgerlich, weil auf die Art und Weise is’ des halt beschissen, weil man einfach nicht davon ausgehen kann, dass des auch wirklich sich behandelt wird.”
  • Die Präsenz der Besucher übt einen “enormen psychischen Druck” auf Rainerle aus und ist daher “psychische Folter”. Wenn er dann irgendwann selbst etwas dagegen unternimmt, wird er bloß wieder angezeigt: “Mir hauen se eins nach ’m ander'n drauf und den Hatern gar nix.”
  • Tschötschö nach zwei Stunden und 23 Minuten.


Und als wäre das noch nicht genug gewesen, musste Rainerle am späten Abend auch noch Metroid daddeln:

  • Er streamt jetzt, weil er weiß, dass die Polizei aktuell “Verstärkung” hat und nun eine “zusätzliche Schicht” da ist, sodass “die Herrschaften von der Polizei” aufpassen können, dass die Hater keine “Scheiße bauen” können. (Die Polizei hat natürlich auch nichts Besseres zu tun, als dafür zu sorgen, dass du in Ruhe in deinem verkommenen Kinderzimmer Videospiele spielen kannst.)
  • “Ich geh mal kurz auf Pullern.”
  • Der Stimmverzerrer kommt auch mal wieder zum Einsatz …
  • “Ich muss schon wieder pullern, was ist das denn?" 
  • "Da hab ich heute aber auch echt viel gemacht! Ich will mich jetzt nicht selbst loben, aber … hab ich gut gemacht!” (Nein, hast du nicht. Du hast bloß insgesamt mehr als sieben Stunden Unsinn verzapft und gedaddelt.)
  • Soweit Rainerle weiß, ist die Polizei “die ganze Nacht” da.
  • Tschötschö nach knapp zweieinhalb Stunden.

Uff …

Junge, Junge, Rainerle!

Wolltest du laut eigener Aussage nicht “alles dafür tun”, nicht ins Gefängnis zu müssen?

Mit dem heutigen Tag hast du dir diesbezüglich jedenfalls keinen Gefallen getan.

Dein Geschwurbel war ja wirklich die beste Empfehlung für eine Freifahrt direkt in den Knast …


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Kommen wir nach so viel guter Unterhaltung nun noch schnell zum heutigen amüsanten Amazonkauf, wenn wir schon mal dabei sind!

Dabei handelt es sich mal wieder um ein Produkt aus der Kategorie “Socken, die wie Lebensmittel aussehen”: Und zwar die Pommes Frites Socken.

Wie ihr euch sicher denken könnt, sind das Socken, die so verpackt sind, dass sie wie eine Portion Pommes aussehen - die Dinger würden sich mit Sicherheit auch über größte Beliebtheit bei meinem Hund erfreuen, denn zu leeren Pommesschachteln und Socken sagt er definitiv nicht “Nein”!

Pommes sind aber auch einfach die beste Form, die so eine Kartoffel (oder eine Socke) annehmen kann …

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