DrachenChronik

Donnerstag 30. Januar 2020

Keine Rundfunklizenz

Social Media

YouNow:
Abos: 13
Views: 6.214.555
YouTube:
Abos: 92.600
Views: 12.871.560

Wetter in Emskirchen

Temperatur (min):
1 °C
Temperatur (max):
9 °C
Wolken:
90%

Rainer Style

30,01,20: Nein ich streame nicht wieder

altschauerberganzeiger.com - 31. Jan 2020 10:00:45
image

“Auf eins könnt ihr euch schon mal einstellen: Ich werd’ euch noch sehr lange auf den Sack gehen." 


Kaum zu glauben, aber wirklich wahr:

Als hätte er gemerkt, dass ich vor zwei Tagen den Counter geändert habe, hat unser nörgelnder Nichtstreamer seinen Winterschlaf am Donnerstag kurz unterbrochen und uns mit reichlich “Content” (bestehend aus Ledsblähs und einem Stream auf YouNow) versorgt!


Verlieren wir also keine Zeit und fangen direkt damit an, dass auf DrachenGamesLP Ledsblähs mit einer Gesamtlaufzeit von mehr als drei Stunden aufgetaucht sind. 

Dieses Mal erzählt Rainerle uns von seiner Liebe für Rolltreppen, beschwert sich über ein vorbeifahrendes Fahrschulauto und ist erst dann “besiegt”, wenn er “tot” ist …

Ludischis Mänzen (Part 6 und 7):

  • Rainerle hat mit dem Aufnehmen "eine längere Pause” gemacht als er “eigentlich wollte”, da er vor 6 bis 8 Stunden seinen Controller “aus nervigen Gründen” neu aufladen musste. (Naja, der letzte Part dieses Ledsblähs ist aber schon etwas länger her als nur ein paar Stunden, lel.)
  • “Aaach, die guten alten Drehtüren. Kennt ihr se noch? Die hat’s früher immer in Hotels und so gegeben, da war'n die sehr beliebt.”
  • Es wird sich mal wieder über die Steuerung aufgeregt: “Alter, würdest du aufhör'n, immer irgendwas audomadisch anzuvisier'n? Da wär’ ich dir sehr verbunden drüber.”
  • Er hat “schwitzige Hände”.
  • “Ich liebe Rolltreppen. Allerdings … äääh … anders als jetzt grade hier, latsch’ ich normalerweise selber auf denen auch noch weider. Je nachdem … wobei, des entscheid’ ich immer spontan. Wenn ned wirklich was los is’ vor mir, lauf’ ich die meistens noch gar hoch, weil des geht halt schneller. Und … äh … wenn was los is’ vor mir, dann … äääh … […] und wenn halt zu viel los is’ vor mir, dann bleib’ ich halt einfach stehen.” (Wie überaus interessant! Obwohl ich schon ganz gerne mal sehen würde, wie du dich eine Rolltreppe nach oben quälst.)
  • Nach diesem Part wird er schlafen gehen.

Monster Hunter (Part 17-21):

  • “Okay. Fahrschulaudo fährt hier durchs Dorf. Des is’ eigentlich … ja … eigentlich dürfte man hier nicht durchfahren. Aber gut. Wie dem auch sei.”
  • Es ist “15:44 Uhr” und in “nicht einmal 20 Minuten” kommt eine neue Folge von “Ding” raus.
  • “Nur, weil auf’m Hauptkanal aktuell keine Videos kommen, auf YouNow und Youtube keine Streams kommen und weil nur momentan ich mich auf Gaming konzentriere, heißt des noch lange nicht, dass ich besiegt bin. […] Ich bin in meinem Leben schon immer der Auffassung gewesen, dass ich erst dann besiegt bin, wenn ich tot bin.”
  • “Ob ich jetzt auch aktiv Videos im Internet mache, ob ich aktiv irgendwo in einer Zeitung schreibe, in einem Buch schreibe, in … äh … irgendwelche Arbeit gehe, irgendwas anderes mache, gemeinnützige Arbeit oder sonst was, weiß der Geier was, egal, was ich mache, ich werde mein Leben lang gegen Mobbing sein und gegen Mobbing kämpfen.”

Bla. Bla. Bla …


Ja, und dann passierte am späten Abend etwas wirklich völlig Unerwartetes:

Um 23:04 Uhr ging Rainerle tatsächlich auf YouNow live, um uns geschlagene drei Stunden und 45 Minuten mit seiner neutralen Laune zu beglücken und die gleiche Laier abzuspielen wie immer: Die Hater sind böse, der ganze Kindergaddn interessiert ihn nicht, seine “Kurven” gehen uns nichts an und eigentlich streamt er auch gar nicht wieder …

Man könnte meinen, es hätte nie eine Streampause gegeben!

  • Rainerle sitzt in der schwach beleuchteten Wohnarbeitsspielküche und klickt die ganze Zeit schweigend irgendwo herum …
  • “Häh? Ach hier. Wie viel kauf’ ich ‘n da? Ach scheiß’ drauf, ich kauf mal 200.”
  • “Wisst ihr? Auch nach knapp zwei Monaten Abwesenheit habt ihr nichts dazu gelernt! Und ihr beleidicht mich. Ihr habt nach knapp zwei Monaten nichts dazu gelernt. Nicht das Geringste. Schon traurig, diese Entwicklungsstufe. Dann sagen die Leute, ich bin 'n dummer kleiner Sonderschüler. Wenigstens weiß ich, wie ich mich zu benehmen hab. Naja, was soll’s? Dummheit wird eben nie aussterben, leider!” (Da sagst du was …)
  • Er positioniert eine Einblendung im Bild: “Ihr habt hiern ichts von mir zu erwarten Nein ich Streame nicht wieder” (Achso, und was sehe ich hier gerade? Oder bilde ich mir diesen Stream gerade nur ein?)
  • “Der Einzige, der über mein Leben die ganze Wahrheit weiß, bin ich. Sonst niemand.”
  • “Auch nach sechs Jahren seid ihr immer noch kleine Kinder, die nur die Fresse aufreißen.”
  • Herzhaftes Gähnen. Er wird sich noch einen Kaffee machen.
  • Ihm fällt auf, dass er einen Tippfehler im Einblendungstext gemacht hat und korrigiert ihn:  "Ihr habt hier nichts von mir zu erwarten Nein ich Streame nicht wieder"
  • Die Leute sind “trauriche Klöße”, wenn sie nur “spammen”: “Genießt lieber mal die Musik, ihr Schreihälse!”
  • “Macht nur so weiter, schreibt weiter so hässlich! […] Damit beweist ihr jedem anderen Menschen da draußen, der ansatzweise Verstand hat, dass die Hater die Arschlöcher sind.”
  • Die Intelligenz der Hater war “noch nie besonders überragend”. (Deine übrigens auch nicht.)
  • Schweigen im Walde.
  • Wenn man den Stream zu langweilig findet, soll man doch bitte gehen. (Ich würde ja gerne …)
  • “Ganz ehrlich, wenn ihr so viel Freizeit habt, so'n Kindergaddn hier abzuziehen, solltet ihr mal ernsthaft zum Psychologen gehen, anstatt immer über mich abzulästern.”
  • Der Prachtkörper wird vom Sofa gewuchtet, anschließend wird am Mästmaschinentisch und am Waschbecken herumgewerkelt.
  • Zigarette geht rein.
  • Die Hater sollten sich lieber Gedanken darüber machen, wie sie mit anderen Menschen umgehen, anstatt sich um Rainerles Leben zu kümmern: “Meine Kurven brauchen euch nicht zu interessier'n. Des sind MEINE Kurven, die ich im Leben gehen werde und gehen muss. Das hat nichts mit euch zu tun. Auch, wenn’s schwer zu glauben is’, meine lieben Hater - das Leben dreht sich nicht um euch. Auch, wenn ihr selbstsüchtige, arrogande kleine Mistkerle seid.”
  • “Nach 6 Jahren seid ihr immer noch die kleinen Leude, die die Fresse aufreißen, aber selber in ihrem Leben nix geschissen bekommen. Ihr beleidicht nur andere, um von eurer eigenen Dummheit und Asozialität abzusehen.” (Pampst du deswegen jeden direkt an?)
  • “Dummheit schreit.” Das ist auch der Grund, weswegen die Hater immer spammen.
  • “Aber die Dummen merken eben ned, dass se die Dummen sind.” ER hat “wenigstens die Größe” zuzugeben, dass er “Fehler gemacht” hat. (Es bringt bloß herzlich wenig, wenn man die Fehler dann trotzdem immer und wieder macht.)
  • Er hat “echt Glück gehabt”, dass er nicht so eine “Geltungssucht” hat wie die Hater. (Wer ist denn hier derjeniche, der permanent irgendwelchen Unsinn ins Netz bläst und Aufmerksamkeit wie die Luft zum Atmen braucht?)
  • Die Hater sind “kleingeistich, underbelichtet und dumm”.
  • Rainerle schält eine Mandarine: “Böse Mandarine. Mandarinen müssen sich leicht schälen lassen.”
  • Die Vitaminbombe verschwindet Stück für Stück im Drachenschlund.
  • Rainerle hat “nie verstanden”, was die Leute mit “Spämmen” erreichen wollen - ausrasten wird er deswegen nämlich nicht.
  • “Sach mal, wie viele Kerne hat denn diese Mandarine? Was is’ denn des für 'ne merkwürdiche Mandarine?” (Bist du sicher, dass du da gerade eine Mandarine verspeist?)
  • Es werden tiefgründige Gespräche mit der Zitrusfrucht geführt: “Was 'n mit dir? Wollteste 'ne Orange werden oder was?” (Nein, das ist deine Freundin Clementine, erinnerst du dich etwa nicht?)
  • Schweigend beschäftigt er sich damit, die nächste Mandarine von ihrer widerspenstigen Schale zu befreien.
  • Heute hat er ca. 6 Stunden “Monster Hunter” gespielt, das sollte doch wohl reichen.
  • “Auf eins könnt ihr euch schon mal einstellen: Ich werd’ euch noch sehr lange auf den Sack gehen.” (Nichts anderes haben wir erwartet …)
  • “Ich bin nicht wieder da. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.” (Jaja, mal sehen, wie oft du demnächst “nicht wieder da” bist.)
  • Zeit für eine weitere Zigarette.
  • Wenn man ihn wirklich “anpissen” und “aus der Ruhe bringen” will, muss man sich schon was “Neues” ausdenken - an den Kindergaddn, den die Hater seit 6 Jahren abziehen, hat er sich nämlich schon “gewöhnt” und der geht ihm “immer mehr am Arsch vorbei”: “Mittlerweile ignorier’ ich des sogar, wenn die vor meiner Haustür stehen. In einem von 100 Fällen geh’ ich vielleicht mal raus … und weider? Ihr seid 'n Haufen kleiner Kindergaddnkinder, die die ganze Zeit die Fresse aufreißen und nix anderes können als rumschreien.”
  • “Ich warne euch seit 6 Jahren vor eurer Dummheit, aber es hilft ja nix.”
  • Augen zu, Kopf in den Nacken.
  • “Aleggsa, schalt’ Pardy ein.” Die Kinderdisco öffnet ihre Pforten.
  • “Ihr seid sogar noch zu dumm zum 'Aleggsa’ Schreiben. […] Ihr wollt euch über mich lustich machen, ihr angeblichen Realschüler, Alter. Ich bin in der Sonderschule gewesen und hab 'n besseres Verhalten und besseres Sozialverhalten andern Menschen gegenüber als ihr.” (Und was hat das jetzt mit Aleggsa zu tun?)
  • Viele Leute haben zu ihm gesagt, dass es sie wundert, dass er noch keinen seiner Hater umgebracht hat … blablabla …
  • “Wofür soll ich mich schämen? Dafür, dass ich Leude, die mobbenäh, an die Öffentlichkeit zerre? Dafür, dass ich meinen eigenen Weg gehe, egal wie viele Steine ihr mir in den Weg zu legen versucht? Dafür, dass ich meine Meinung frei äußere, egal in welchem Bezug, egal in welchem Thema? Wofür sollt’ ich mich schämen? Dafür, dass ich ich bin? Dafür, dass ich menschlich bin? Nich’ wirklich. Seh’ ich nicht ein.” (Und genau das ist dein Problem.)
  • Gejaule zu seinen eigenen Songs. (Ich habe es nicht vermisst.)
  • Der nächste Glimmstängel wird angezündet.
  • Jeder, der behauptet, kein Hater zu sein, aber dann “Scheiße” schreibt oder bei ihm vor der Tür steht, “belügt sich selber” und ist “ein Stück Scheiße”.
  • Herzhaftes Gähnen.
  • Sein Hauptkanal hat jetzt eine “fährifizierte Node”, an der man erkennen kann, dass es ein “offizieller Künstlerkanal” ist.
  • Die Drachis sollten ihre Abos auf YouNow lieber beenden, denn Rainerle glaubt nicht, dass er “sonderlich viel noch” streamen wird. (Warten wir’s mal ab.)
  • Die “Abonnentenfähigkeit” wird er “wahrscheinlich sowieso bald verlieren”, da er “in den letzten Monaten” nicht genug gestreamt hat. (Ist das dann gerade ein verzweifelter Versuch, deinen Partnerstatus zu erhalten?)
  • Sein Mörtsch haben die Hater “vernichtet”, den PH-Account haben sie ebenfalls “kaputtgemacht”, weil sie “dumme kleine, neidische, arrogande Pisser sind” und auf das Streamen hat er “selber keinen Bock mehr”, aber man kann gerne seinen Gamingkanal verfolgen und vielleicht kommt “gelegentlich” auch etwas auf dem Hauptkanal. (Wenn du sowieso keinen Bock auf den Stream hast, könntest du jetzt ja auch einfach offline gehen.)
  • Rainerle zündet sich die nächste Zigarette an.
  • Tippen, Jaulen, Paffen. Repeat.
  • Inspiriert von “Fell in Love with an Alien” von der Kelly Familiy fragt er sich, ob es vielleicht irgendwo einen Planeten geben könnte, auf dem er “willkommener” ist. (Wenn du dich dort genauso benimmst wie hier, wohl eher nicht.)
  • “Des Wichtichste is’, man muss sich selbst mögen. Wie sollen andere dich mögen, wenn du dich selbst nicht magst?”
  • “Ruggelt des bei euch oder liegt des jetzt an mir? … Achso, kann ja eh keiner schreiben.”
  • In den nächsten Tagen muss er viele Ledsbläh-Brojeggde rendern.
  • “Ich hab mir mein Leben auch anders vorgestellt. Wenigstens hab ich eine feste Konstande in meinem Leben … eine Konstande, die mir auch niemand nehmen kann. Da können sich die Hater noch so sehr anstrengen, das schaffen se nie. Und solange es diese Konstande gibt, werd’ ich unbesiegbar sein. … Die Konstande in meinem Leben, die mir niemand nehmen kann und die ich immer haben werde, bis zu dem Tag, an dem ich irgendwann sterbe, is’ die Musik. Solange ich DAS habe, […] wird es nichts in meinem Leben geben, was mich feddichmachen kann. Ihr könnt des mir ned wegnehmen.” (Kerstin Ott und Co. darfst du auch gerne behalten.)
  • “Wenn du einem Mann alles nimmst, bist du derjeniche, der tot is’, nicht der, dem du alles wegnimmst.” (Aha, ok.)
  • Rainerle hat “kein Interesse daran”, andere Menschen zu “schlagen”.
  • Sein Leben lässt er nicht “davon beeinflussen”, dass Leute vor seinem Haus stehen oder ihn im Internet ärgern. (Darum dreht sich jeder zweite Satz, der deinen Mund verlässt, auch um Hatern, oder?)
  • Er hat “kein Interesse daran, cool zu sein”, weil seine Besucher sich auch für cool halten - da ist er “lieber uncool”. (Du bist einfach nur doof, Rainerle.)
  • Vielleicht wird er demnächst auch mal wieder etwas auf seinem Blog veröffentlichen: “Mal schauen.”
  • Dange fürs Zuschauen, “bis zum nächsten Mal, euer Drache”, er wird jetzt noch rendern, tschautschau.

Ich bin ja wirklich gespannt, ob und wie lange er uns dieses Mal auf den nächsten Stream warten lässt oder ob der warme Barrenregen nicht doch zu verlockend war …

image

Der heutige amüsante Amazonkauf ist wieder einmal etwas für euren Kücheschrank, denn dabei handelt es sich um das gefährlich aussehende Dihydrogenmonoxid H2O Trinkglas.

Dihydrogenmonoxid ist eine ganz gefährliche Substanz, die beim Einatmen zum Ersticken führen kann, als Kühlmittel in Kernkraftwerken verwendet wird, zur Korrosion von elektrischen Gerätschaften beiträgt und sowohl in Babynahrung als auch in Tumorzellen von Krebspatienten im Endstadium zu finden ist - und obwohl es in Kläranlagen nicht entfernt werden kann, darf es trotzdem ungehindert ins Abwasser abgeleitet werden. Skandal!

Tatsächlich ist “Dihydrogenmonoxid” ein Wissenschaftlerwitz. Hinter der gruselig klingenden Bezeichung verbirgt sich nämlich nichts anderes als schnödes Wasser. Sehr gefährlich!

Vergrößern

#winklergrind – Best Of Web zum Drachenlord am 29.01.2020

asbexpress.com - 30. Jan 2020 02:26:00

Kein neues Let’s Play heute, da Winkler zu beschäftigt war selber den ganzen Tag “privat” zu zocken. Die anhaltende Einsamkeit zwang ihn jedoch wieder dazu verzweifelt nach Mitstreitern zu suchen:

Interessant wurde es dann mit einem neuen Besuchsvideo.

Das Video stammt vom 13.11.2019 und wurde erst nun veröffentlicht.

Drei männliche Besucher stehen dabei friedlich vor Winklers Grundstück und schauen sich das bunte Treiben inkl. Bauarbeiter an.

Winkler droht jedoch sofort damit allen drei Besuchern “auf die Fresse” zu hauen. Gespuckt wurde natürlich auch wieder:

Winkler beginnt dann auf Knopfdruck mit der Eskalation. Er springt quasi wie ein dressierter Affe durch den Reifen.

  • Besucher: “Seit du Bewährung hast, bist du richtig zahm geworden. Ich dachte du hast was drauf.”

Wie dressiert reagiert Winkler sofort auf den Trigger an und stürmt dann – wie gewünscht – auf den Besucher zu:

Darauf folgt die übliche Platte wie “du Hurensohn”, “du Angeber”, “verpiss dich”, “seit sechs Jahren” und so weiter. Irgendwann wirft der Besucher lässig ein:

  • Besucher: “Was hast du der Welt noch zu sagen? Lass es raus.”

Winkler schaut dabei wirklich wie der allerletzte Hinerwelter aus:

Und weiß sich nur mit noch mehr Gewaltandrohungen zu helfen.

Gespuckt wird zwischendurch immer mal wieder:

Der selbsternannte Pazifist Winkler lässt seinen Wutausbrüchen dann freien Lauf. Dabei geht er immer weiter auf die friedlichen zu, stellt sich direkt in deren Gesicht und brüllt sie gleichzeitig an, dass diese ihn (!) belästigen würden. Beleidiegungen wie “Hurensöhne” oder “asoziale Hurensöhne” fallen vom Winkler quasi ununterbrochen.

Winkler geht immer weiter auf einen der der drei völlig friedlichen Besucher zu und greift dann sogar mit Gewalt nach dem Handy.

Als Winkler das Handy nicht erwischt, wird er nur noch aggressiver.

Als die Besucher den Rücktritt antreten weil Winkler immer unberechenbarer auf sie wirkt, wittert Winkler Oberwasser und eskaliert weiter.

  • Besucher: “Warum machst du das jetzt?
  • Rainer: “Zum Selbstschutz, ihr Hurensöhne. Beweg dich endlich!”
  • […]
  • Besucher: “Hör auf mich zu bedrohen.”
  • Rainer: “DANN GEH!”
  • Besucher: “Ich habe aber richtig Angst.”

Zum Abschluss wird der Besucher dann noch als “feige Sau” tituliert und ihm gedroht, dass “die Nächste” kriegen würde. Gespuckt wird natürlich auch noch.

Wohlgemerkt ist Winkler zu dieser Zeit auf Bewährung und hätte einfach in der Schanze bleiben können – oder den Bauarbeitern bei der Arbeit helfen können. Aber nein, Winkler wollte unbedingt seine angestaute Wut über den Einsturz der Scheune ablassen und da kamen ihm die friedlichen Besucher ganz recht.

Am Ende hält noch eine Frau mittleren Alters neben der Gruppe. Erst versucht sie vergeblich Winkler beruhigen, es gelingt ihr schließlich etwas mit den Worten “Denk mal an deinen Papa”.

Das Video gibt es hier auf dailymotion.com.

Das Best Of Youtube zum Drachenlord am 29.01.2020

Aesthetica mit Drachenlord und die Streampause

https://www.youtube.com/watch?v=fZH19z4J5BQ

Mr. Best of mit Best of | Ultimative dumme Sprüche / Aussagen Compilation | Part 12 | Drachenlord

Das Best Of Youtube zum Drachenlord am 29.01.2020

Vergrößern

Upload
Bild hinzufügen

Video hinzufügen